Das Kalendermädchen + 1 exklusiver Adventskalender

Das Kalendermädchen + 1 exklusiver Adventskalender

Hardcover
4.217120

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
400
Preis
25.00 €

Beiträge

3261
Alle
5

Wahnsinn!

Mein ersten Buch von Fitzek und sicherlich nicht das Letzte. Der Schreibstil war für mich super leicht und schnell zu lesen. Es hat nicht lange gedauert, da war ich so besessen die Story weiter zu lesen. Ich fand die Geschichte sehr spannend. Hatte immer das Gefühl, die Spannung würde immer mehr werden, dann fiel sie kurz ab, denn ich dachte das wäre die Auflösung. Doch die Ereignisse überschlugen sich und bis zum Ende des Buches kamen neue Ereignisse, die mich zum Staunen brachten. Wirklich klasse, ich bin begeistert.

5

Einfach nur Verschlungen 🤯

Der Titel allein hat mich sehr interessiert. Nach den Titeln „Die Einladung“ und „Der Nachbar“ wollte ich mich mal an ein neues Werk von Fitzek heranwagen. Zu meiner Überraschung hat mich dieses Buch am meisten gefesselt. Ich habe es förmlich verschlungen. Die kurzen Kapitel machen es einem sehr leicht, auch mal in der Bahn oder dem Bus zu lesen, ohne mitten drin aufhören zu müssen. Es ist wieder mal ein wirklich gelungener Plot-Twist, der das Ende wirklich spannend macht. Alles in allem ein klasse Thriller. Spoiler: Die Vermutung, dass Andrea ein Typ ist, hatte ich schon viel früher. Da es mittig im Buch einmal hieß „ER“ im Kontext zu Andrea. Das hat mich ein wenig stutzig gemacht, allerdings ging die Theorie erst zum Ende auf.

5

Ich muss sagen, am Anfang musste man sich echt reinfuchsen. Die vielen Orts, -und Zeitsprünge und dazu noch die vielen, verschiedenen Personen waren echt verwirrend. Doch mit der Zeit kam man gut in den Lesefluß und die Story entwickelt sich sehr spannend. Wow,wahnsinnig. Was für eine Story. Das soviele verschiedene Handlungen und Ereignisse einer einzigen Story wird- unglaublich. Echt lesenswert und mal wieder ein typischer Fitzek.

5

Mein Glaube an Fitzek ist gerettet 🙏🏼

Endlich wieder mal ein Fitzek, der mir von vorne bis hinten Spaß gemacht hat. Ich habe damals mit „Der Augensammler“ angefangen und war hin und weg. Sofort wurde ich in die Geschichte rein gesogen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. So ungefähr erging es mir auch mit diesem. In der Zwischenzeit gab es Höhen und Tiefen. Immer abgedrehtere Geschichten haben dazu geführt, dass mein Feuer langsam immer kleiner wurde. Diese Geschichte hat es aber geschafft dieses wieder anzuheizen. Fitzek hat ganz klar einen eingefleischten Schreibstil, ich finde aber, dass sich dieses Buch in ein paar Punkten von anderen abhebt. Klar endet jedes Kapitel auf einem Cliffhanger, wodurch das Buch zu einem absoluten Pageturner wird. Aber es geht mal nicht um einen kranken Serienmörder der sein Opfer durch die Geschichte jagt, sondern um eine verzweifelte Mutter auf der Suche nach Antworten. Überall werden kleine Fäden gespannt, die in meinen Augen gut zusammenlaufen. Oft ist bei ihm ja das Problem, dass das Ende soweit hergeholt ist, dass es das ganze Buch runterzieht. Ich finde hier hat er es geschafft, die Leserschaft zufrieden zurückzulassen. Besonders haben mir die ständig eingestreuten Sidefacts gefallen. Ich war vor dem Buch wirklich am überlegen, ob ich weiter Bücher von Fitzek lesen möchte. Jetzt kann ich sagen, ja ich will. Dass er es versteht, spannende Geschichten aufzubauen, stand für mich außer Frage. Mit den Enden habe ich aber oft gehapert. Dieses Buch zeigt mir jedoch, er kann auch gute Enden schreiben. Es hat mir richtig Spaß gemacht zu versuchen, dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Was ich, dank eines einfachen und gleichzeitig genialem Kniffs nicht geschafft habe. Wahrscheinlich kommen andere Leser*innen viel schneller darauf, was die Spannung etwas dämpfen könnte. Dieses Jahr war mal wieder ein gutes Fitzek Jahr.

5

Wahnsinn!!

Das Buch „Kalendermädchen“ von Sebastian Fitzek war mal wieder der Wahnsinn!! Ich bin Fan seit dem Erscheinen seines ersten Buches „Die Therapie“. Die Spannung der Story fing direkt auf der ersten Seite an und hielt sich bis zur letzten, ist halt ein typischer Fitzek. Mich hat die Story sehr gepackt,weil jedes Kapitel eine neue Überraschung bereithielt, sodass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil ist wieder angenehm, detailliert und sehr spannend,sodass ich das Buch gut und flüssig lesen konnte. Super haben mir auch die kurzen Kapitel gefallen, die einem das Lesen erleichtern und Spannung aufbauen. Die Story wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was anfangs etwas durcheinander wirken kann, aber genau dieser Aufbau trägt dazu bei, dass sich die Handlung nach und nach zu einem spannenden Puzzle zusammensetzt. Die Verknüpfung der Handlung in der Vergangenheit und Gegenwart, hat der Story gutgetan, auch wenn es anfangs etwas verwirrend war, sodass ich manchmal noch mal nachlesen musste. Auch die düstere Atmosphäre zieht einen sofort in ihren Bann und meine Liebe zu Adventskalendern hat jetzt einen Dämpfer bekommen. Die Erzählung aus der Sicht des Kalendermädchens ging mir wirklich unter die Haut und hat mich emotional gepackt. Stellenweise hat Sebastian Fitzek auch geschickt das Thema Mikroexpressionen mit in die Handlung eingebunden, welches ich bereits in "Mimik" interessant fand. Zudem gefällt mir das Cover des Buches und es passt gut zum Inhalt des Buches. Ich kann für diesen Thriller eine klare Leseempfehlung aussprechen! Ist ein Muss für alle Fitzek- Fans!! 5/ 5 ⭐️

4.5

𝒏𝒂𝒄𝒉 𝒛𝒊𝒆𝒎𝒍𝒊𝒄𝒉 𝒍𝒂𝒏𝒈𝒆𝒓 𝒁𝒆𝒊𝒕 𝒉𝒂𝒃𝒆 𝒊𝒄𝒉 𝒎𝒂𝒍 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓 𝒆𝒊𝒏𝒆𝒏 𝑭𝒊𝒕𝒛𝒆𝒌 𝒈𝒆𝒍𝒆𝒔𝒆𝒏

gelesen 20.1.25 - 31.1.25 die älteren Bücher die ich vor ziemlich langer Zeit gelesen habe habe ich in guter Erinnerung und von den neueren hört man ja durchaus unterschiedliches daher war es an der Zeit mir nun einmal selbst eine Meinung zu bilden „Das Kalendermädchen“ von @sebastianfitzek habe ich mir daher in der vollen Dröhnung gegeben - zuerst die Tour - die wirklich genial war und dann das Buch Mir persönlich hat es sehr gut gefallen - es gab nur eine Situation am Ende die für mich absolut unglaubwürdig war und von der ich meine dass das keine Mutter jemals tun würde … aber es passt zur Dramaturgie der Geschichte und sehr oft überrascht einen das Leben ja tatsächlich mit den unglaubwürdigsten Dingen daher verbuche ich es unter künstlerische Freiheit oder menschlichen Wahnsinn in einer Ausnahmesituation … Dass ich Sebastian Fitzek als Menschen so wie er auftritt und sich und seine Bücher präsentiert sehr gerne mag habe ich schon öfters gesagt - über seine Bücher kann man natürlich diskutieren ABER ich wurde gut unterhalten und habe mitgerätselt und mitgefiebert - die eine oder andere Wendung vorhergesehen und andere haben mich total überrascht von mir gibts daher eine Leseempfehlung und ich werde nun wieder öfters Bücher von ihm lesen - es gibt ja genug davon die ich noch nicht kenne 😇 seid ihr Fitzek Fans? welches Buch sollte ich denn als nächstes lesen? Ich freue mich auf eure Kommentare 🤗

𝒏𝒂𝒄𝒉 𝒛𝒊𝒆𝒎𝒍𝒊𝒄𝒉 𝒍𝒂𝒏𝒈𝒆𝒓 𝒁𝒆𝒊𝒕 𝒉𝒂𝒃𝒆 𝒊𝒄𝒉 𝒎𝒂𝒍 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓 𝒆𝒊𝒏𝒆𝒏 𝑭𝒊𝒕𝒛𝒆𝒌 𝒈𝒆𝒍𝒆𝒔𝒆𝒏
4

Kurzweilig, Spannend und fesselnd.

Ein äußerst spannender Thriller, den ich jedem ans Herz legen kann, der das Genre schätzt. Die Handlung und der Spannungsaufbau sind gelungen und tragen dazu bei, das Interesse konstant zu halten. Auch die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart bringen eine gute Abwechslung und machen neugierig auf mehr. Die Vergangenheit ist sehr fesselnd. Die düstere Stimmung macht Lust auf mehr und neugierig, was hinter der Legende des Kalendermädchens steckt. In der Gegenwart begleiten wir Olivia, die einen passenden Knochenmarkspender für ihre Adoptivtochter sucht. Sie erfährt von der Legende und beginnt mithilfe von Hinweisen, die Mutter ihrer Adoptivtochter zu suchen. Hier fiebert man mit Olivia mit und staunt, wie mutig sie ist. Für ihre Adoptivtochter geht sie jedes Risiko ein und behält ihr Ziel stets im Fokus. Zwar könnten aufmerksame Leser einige Wendungen erahnen, doch das mindert den Genuss nicht – es bleibt dennoch nicht alles vorhersehbar, und einige Plot-Twists überraschen. Der Einstieg war jedoch für mich etwas überwältigend, fast chaotisch, da der Autor zu Beginn viele Charaktere und Handlungsstränge sowie bewegende Themen rasch einführt. Trotz der interessanten Figuren hätte ich mir gewünscht, dass diese noch tiefgründiger ausgearbeitet worden wären. Insgesamt ist es zwar nicht das beste Buch von Fitzek, aber auf jeden Fall ein lesenswerter Psychothriller, der mir deutlich besser gefallen hat als „Die Einladung“ aus dem Vorjahr.

Kurzweilig, Spannend und fesselnd.
4

Packend, verwirrend, unvorhersehbar! Ich bin begeisterter Fitzek - Leser, auch wenn ich mich dieses Mal anfangs etwas schwer getan habe mit dem Buch. Nichtsdestotrotz spürt man durchweg das Können, die Magie und die Einzigartigkeit des Autors. Die Psychologin Olivia sucht nach den biologischen Eltern ihrer Adoptivtochter Alma, die dringend eine Stammzellenspende braucht. Dabei stößt sie auf die schaurige Legende vom Kalendermädchen...und beschwört damit die Schatten der Vergangenheit herauf... Mein Kopf musste von Anfang an auf Hochtouren laufen um alles zu erfassen und zu verarbeiten. Ich hatte diesmal ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Es war ziemlich verwirrend, ich musste viele unterschiedliche Personen, Handlungen und Zeitebenen ordnen und in Einklang bringen bzw auseinander halten, was mir anfangs oft nicht leicht viel. Nach ca 1/3 des Buches kamen dann auch die gewünschten bzw erhofften Wendungen, die man von Fitzek gewohnt ist. Ab da hatte mich das Buch dann endgültig wieder in seinem Bann. Es gab mehrere große Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe, einmal blieb mir kurz der Mund offen stehen. Aber das bin ich von Fitzeks Büchern gewohnt und ich liebe es! Der Schreibstil ist fesselnd, spannungsgeladen und irreführend. Immer angenehm zu lesen, auch dank der kurzen Kapitel, die jedes Mal dazu verleiten doch noch weiter zu lesen. Erst recht, wenn sie meist mit einem Plot enden. Ich bin immer wieder aufs Neue überrascht, auf was für genial konstruierte, wendungsreiche , abgedrehte Geschichten der Autor kommt! Und am Schluss gibt es wie gewohnt ein lesenswertes Nachwort! Fazit : Empfehlenswert für jeden Fitzek-Fan und alle, die gerne wendungsreiche Psychothriller zum miträtseln lesen möchten. 4/5⭐

5

Großartig. Was für ein wahnsinnig guter Thriller. Sebastian Fitzek versteht es gekonnt, die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verbinden und so die Spannung zu halten. Von der ersten Seite hat mich das Buch in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Sicherlich ist nicht alles realistisch, aber ich möchte ja auch unterhalten werden ,einen Thriller lesen und kein Sachbuch. Deshalb stört mich das nicht. Gut, ich bin auch großer Fitzek Fan . Vielleicht nicht ganz neutral, aber schaut euch die vielen positiven Rezensionen an. Können die alle lügen? Oder sind das auch alles Fitzek Fans wie ich? 😍

5

Das Buch war eine verdammte 10/10

Aber WAS WAR DAS BITTE FÜR EIN PLOTTWIST ?! WTF EINFACH WTF Ich dachte mir das gesamte Buch über: „WANN IST DAS ALLES PASSIERT & WOHER KOMMT DAS JETZT AUFEINMAL?????“ Dank ihm bekomme ich entweder einen Abturner auf Menschen oder neue Ängste Diesmal war es eine Mischung aus beidem Fitzek war auf seiner Show so sympathisch, was mich noch misstrauischer macht Weil, WTF, tu nicht so, JUNGE, als ob du so normal wärst, wie du dich zeigst Wie kannst du so sympathisch sein und dann solche Bücher schreiben???? Als ob Diggah… Fitzek Books Ranking 👽 1. Das Kalendermädchen 2. ⁠Mimik 3. ⁠Noah 4. ⁠Die Einladung 5. ⁠Flugangst 7A 6. ⁠Der Nachtwandler

Das Buch war eine verdammte 10/10
5

Was für ein Buch 😳 Mal wieder hatte ich eine Leseflaute 😴 bis meine Kollegin mir dieses Buch ausgeliehen hat. Es hat mich einfach total mitgerissen... Dachte immer "Mord und Totschlag" ist nichts für mich! Und Fitzek war für mich nie eine Wahl... 😬 Aber jetzt kann ich gar nicht erwarten, das nächste Buch zu lesen! Kann es allen nur empfehlen... Spannung und Plot-Twists, die mich sprachlos gemacht haben. 😱

4.5

** „Für jemanden, dem Nikoläuse eine Angst einjagten wie andere die Vorstellung, eine Kanalratte küssen zu müssen, war die Weihnachtszeit die reinste Schocktherapie.“ **

Sebastian Fitzek enttäuscht auch dieses Mal nicht – und wie immer weiß man: Wo Fitzek draufsteht, ist ein psychologisches Feuerwerk drin. Und das, obwohl das Cover völlig „ohne Text“ auskommt – was für ein Effekt! Ein großes Plus. Wie jedes Jahr hatte ich hohe Erwartungen an Fitzeks neuesten Psychothriller, und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist beeindruckend, wie er es wieder schafft, am Ende jedes Kapitels Spannung aufzubauen und die Neugier zu wecken, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Storyline ist raffiniert, voller Ecken, Kanten und überraschender Wendungen, die selbst eingefleischte Thriller-Fans überraschen. Auch nach der letzten Seite bleibt die Spannung hängen – passend zur Vorweihnachtszeit wird man fast in Stimmung gebracht, auch wenn ein Fitzek vielleicht nicht unbedingt gemütlich ist. Die Kerzen werden trotzdem angezündet! ;) Ein kleiner Minuspunkt: Einige Twists konnte ich kommen sehen, was jedoch nur leicht den Lesegenuss trübt. Insgesamt ein gelungener Psychothriller, perfekt für kalte Abende im Advent!

4.5

Ein absolutes Highlight für mich 😍

Spätestens nach der Live-Show war ich so angefixt und musste unbedingt dieses Buch haben!!! Und die Teaser der Show haben nicht zu viel versprochen und nicht zu viel enthüllt. Sebastian Fitzek hat hier wieder einmal eine unglaublich spannende, verworrene, perfide aber auch berührende Geschichte erschaffen und mit den Plot-Twists nicht gegeizt. Ich hab immer nur gelesen, wenn ich genug Ruhe hatte, weil ich mich schon ordentlich konzentrieren musste, um die komplexen Zusammenhänge mitzuschnallen, aber es hat so einen Spaß gemacht! Das Buch war wie ein wilder brutaler Rausch und perfekt für die Winterzeit. Absolute Leseempfehlung!

4.5

Spannender Thriller, der gut in die Weihnachtszeit passt 🎄

Nachdem ich schon lange kein Buch mehr von Sebastian Fitzek gelesen habe, wagte ich mich nun an sein neuestes Werk „Das Kalendermädchen“. Es war ein typisches Fitzek Buch, mit sehr viel Spannung und einem unerwarteten Plottwist. Die Handlung ist sehr spannend, da die Kapitel zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart wechseln. Fitzeks Schreibstil ist einfach zu lesen und man kann über die Seiten sprichwörtlich hinwegfliegen!

Spannender Thriller, der gut in die Weihnachtszeit passt 🎄
3.5

Starker Beginn, spannende Mitte, abstruses Ende

Nach einer jahrelangen Thriller- Pause habe ich mich getraut und im Rahmen einer Leserunde mal wieder zu einem Fitzek gegriffen. Turns out: ich kanns noch 😅 Ich bin super schnell in die Story gekommen und Fitzeks Schreibstil hat nach wie vor eine krasse Sogwirkung auf mich. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und es fiel mir schwer mich an die Leseabschnitte und -Zeiten zu halten. Durch die verschiedenen Zeitebenen und Erzählstränge von verschiedenen POVs hatte ich viel Spaß daran Zeitlinien zu erstellen und zu überlegen, welche Prota wann und wo gewesen ist und wie sie in Zusammenhang stehen könnten. Besonders haben mir die Rückblenden gefallen bzw mich gefesselt. Die wildesten Theorien haben wir in unserem Buddyread aufgestellt (da möchte ich wegen möglicher Spoiler nicht ins Detail gehen) und wieder verworfen. Was mich allerdings irgendwann schon ein wenig hat die Augen verdrehen lassen, waren die sehr häufigen Cliffhänger und dramatischen Formulierungen.. Ich meine, ich muss doch eine Torte nicht mit einem Fanfarenkonzert und Gewehrschüssen ankündigen...oder? Nach dem sehr aufregenden Mittelteil und nachdem der Vergangenheitsplot quasi auserzählt war, ebbte für mich die Spannung etwas ab. Ich hatte mir doch etwas anderes vorgestellt oder erhofft. Einige lose Enden, die dann in den letzten Kapiteln aufgeklärt wurden, kamen mir etwas hanebüchen oder sehr konstruiert vor. Manche Erklärungen ergaben für mich persönlich einfach nicht so richtig Sinn oder fühlten sich nicht rund an. Alles in Allem hatte ich nichtsdestotrotz eine sehr gute Zeit und viel Spaß beim Rätseln, auch wenn die Auflösung (für mich) nicht gehalten hat, was zu Beginn suggeriert wurde.

5

Top

Der Thriller beginnt mit einem hochspannenden Prolog, der sofort meine Neugier geweckt und mich gleich gepackt hat. Fitzek gelingt es wieder meisterlich, eine undurchsichtige und beklemmende Atmosphäre zu schaffen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen hat. Die zahlreichen Wendungen, Perspektivenwechsel und falschen Fährten, die der Autor geschickt platziert hat, halten die Spannung konstant hoch und sorgen dafür, dass ich immer wieder überrascht wurde. Wie gewohnt gibt es viele Rätsel zu lösen, die mich zum Mitdenken angeregt haben. Die kurzen Kapitel und die Zeitsprünge tragen dazu bei, dass die Handlung rasant voranschreitet und schockierende Ereignisse immer wieder für Atemlosigkeit sorgen. Besonders hervorzuheben ist die düstere Atmosphäre, die perfekt zur Vorweihnachtszeit passt. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Fazit: Auch mit diesem Buch ist Sebastian Fitzek aus meiner Sicht wieder ein Meisterwerk gelungen. Er versteht es, die Spannung immer weiter zu steigern und gönnte mir keine Atempause. Bis zum Schluss wusste ich nicht, was die verschiedenen Handlungsstränge miteinander zu tun haben. Ein außergewöhnliches Leseerlebnis, das mich von der ersten Seite begeistert hat. Von mir gibt es absolute Leseempfehlung und 5 Sterne.

5

Von mir gibt es 5 Sterne. Ich konnte den Thriller einfach nicht beiseite legen, spannend und geheimesvoll bis zum Schluss. Ich bin begeistert. 😁

4.5

Ein Thriller, der zeigt, warum Sebastian Fitzek zu den erfolgreichsten Autoren des Genres gehört - spannend und clever konstruiert.

🗓️🔪 "Das Kalendermädchen" hat mich genau dort abgeholt, wo Sebastian Fitzek am stärksten ist: bei nervenaufreibender Spannung, psychologischen Abgründen und Twists, die einen völlig kalt erwischen. Ich war wahnsinnig geflasht von diesem Buch - was mich besonders gefreut hat, da ich vom letzten Fitzek, den ich gelesen habe, eher ein wenig enttäuscht war. Umso schöner, hier wieder diesen typischen „Nur-noch-ein-Kapitel"-Sog zu spüren. Die Geschichte entfaltet von Beginn an eine beklemmende Atmosphäre. Sebastian Fitzek spielt gekonnt mit Zeit, Perspektiven und Erwartungen und zieht die Spannungsschraube stetig an. Immer wieder glaubt man, den Durchblick zu haben - nur um wenige Seiten später festzustellen, dass man komplett in die falsche Richtung gedacht hat. Natürlich ist nicht jede Wendung völlig realistisch, aber das gehört bei seinen Büchern fast schon zum Stil - und hier funktioniert es größtenteils hervorragend. Das Tempo bleibt hoch, die Kapitel kurz, und das Finale hat es in sich. 🗓️🔪

3.5

💌🤍 𝐃𝐀𝐒 𝐊𝐀𝐋𝐄𝐍𝐃𝐄𝐑𝐌𝐀̈𝐃𝐂𝐇𝐄𝐍 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧: 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐬𝐭𝐢𝐥: Fitzek's Schreibstil ist auch hier wie man ihn kennt: flüssig, kurze Kapitel und meist mit kleinen Plottwists an den Kapitelenden gespickt. Dies hat dafür gesorgt, dass ich ziemlich schnell lesen konnte. 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠: Huiii, also das war mit richtig viel Kopfarbeit zum Nachdenken gespickt. Tatsächlich haben sich mir selbst nach Beenden des Buchs nicht alle Zusammenhänge vollkommen erschlossen. Es war toll, wie die einzelnen Punkte nacheinander ein großes Ganzes ergeben haben. Dennoch konnte mich keiner der Plottwists zu 100% umhauen - mein liebster wird immer der aus »Mimik« sein. 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧: Olivia hat in diesem Thriller wahrlich keine Glückssträhne. Sie tritt dennoch fokussiert, zielstrebig und ehrgeizig auf, um ihre Familie ›zusammenzuhalten‹. Auch ihre Tochter Alma, insbesondere ihr Schicksal, hat mich berührt. Ich glaube, mehr Gehaltvolles gibt es zu den Charakteren für mich fast nicht zu sagen, da in den meisten Thrillern der Fokus für mich auf der Handlung liegt. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Ein atmosphärischer Thriller, der toll in diese winterliche Jahreszeit passt. Wie üblich bei Fitzek's Thrillern war ich durchgehend etwas verwirrt und bin definitiv hinters Licht geführt worden, allerdings nicht so eindrucksvoll und unerwartet, wie ich es mir gewünscht hätte. Aber nach wie vor: In Zukunft werde ich jeden neuen Psychothriller von ihm lesen. 💌🤭🤍 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 3,5 / 5 ★ 𝐊𝐚𝐭𝐞𝐠𝐨𝐫𝐢𝐞: Zwischendurchlektüre 𝐄𝐦𝐨𝐣𝐢-𝐀̈𝐬𝐭𝐡𝐞𝐭𝐢𝐤: 💌🤍 𝐒𝐩𝐢𝐜𝐞-𝐋𝐞𝐯𝐞𝐥: 0 / 5 🌶️ 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐥𝐢𝐧𝐠𝐬𝐳𝐢𝐭𝐚𝐭(𝐞): »Selbst wer an nichts glaubt, glaubt damit an etwas.« — Widmung 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐮𝐜𝐡: 𝐀𝐮𝐭𝐨𝐫𝐢𝐧: Sebastian Fitzek・@sebastianfitzek 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠: Droemer Knaur・@droemerknaur 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧𝐚𝐧𝐳𝐚𝐡𝐥: 384 𝐄𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐝𝐚𝐭𝐮𝐦: 23.10.2024 𝐆𝐞𝐧𝐫𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐓𝐫𝐨𝐩𝐞𝐬: Krimi & Psychothriller 𝐄𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐛𝐚𝐧𝐝 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐢𝐡𝐞: Einzelband 𝐎𝐫𝐢𝐠𝐢𝐧𝐚𝐥𝐬𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐞: Deutsch [Unbezahlte Werbung・selbst gekauft] [Alle Bilder des Moodboards stammen von Pinterest.]

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3

An sich bin ich wirklich ein Fan von Sebastian Fitzek und ich kaufe ungesehen jedes seiner Bücher. Aber diesmal bin ich nicht so richtig in die Geschichte gekommen, es war, vor allem am Anfang, relativ wirr. Danach entpuppte es sich als der typische Pageturner, es lässt sich schnell und flüssig lesen und ist auch an sich wirklich spannend. Jedoch hat mich der Schlussteil genervt, es waren dann doch zu viele Verstrickungen und es wirkte sehr konstruiert. Dennoch kann ich die Bücher (auch dieses) fast uneingeschränkt empfehlen.

4.5

Für Fitzek-Fans obligatorisch 🤓

Jeder der bereits Fitzek-Bücher kennt, weiß um seinen unschlagbaren Schreibstil. Seine Bücher lesen sich, als würde man mit einem warmen Messer Butter schneiden 🤌🏽 Dieses Buch eignet sich perfekt für die Weihnachtszeit, ein spannender Thriller mit super Plottwists. Wer noch neu ist in Sachen Fitzek-Büchern, dem würd ich empfehlen vorher ein paar seiner älteren Werke zu lesen. Dieses Buch ist voller Eastereggs, bei denen man sich als Leser denkt: „Moooment, das kenn ich doch irgendwo her“

4.5

Wie immer einfach genial

Hatte es wieder ratzfatz durch, mega spannend. Richtig interessante Geschichte und coole Wendungen, die man nicht unbedingt voraussehen konnte. Das Ende auch echt gut. Wie immer ein super Buch. Kann ich wirklich blind kaufen und es ist gut. Ist für mich einfach der deutsche und bessere Stephen King 😅 Halben Stern Abzug, weil es bessere Bücher von ihm gibt, die mich zumindest mehr aus den Latschen gehauen haben.

5

Spannend und voller Rätsel! ein Fitzek zum Durchsuchten!

„Das Kalendermädchen“ hat mich wieder direkt gefesselt. Fitzek schreibt mal wieder unglaublich spannend und so, dass man das Buch einfach nicht zur Seite legen kann. Die Stimmung ist düster und unheimlich, was das Buch unfassbar aufregend macht. Kurz und spoilerfrei: Es geht um eine Frau, deren Leben plötzlich komplett durcheinandergerät, als sie eine geheimnisvolle Nachricht bekommt. Sie steckt bald mitten in einem gefährlichen Spiel, in dem sie niemandem trauen kann. Man will die ganze Zeit wissen, was dahintersteckt und bekommt genug Spannung, ohne dass zu viel verraten wird. Das Buch liest sich schnell und leicht. Ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen, weil es so spannend war. Wie immer sind auch wieder jede Menge Plot-Twist im Buch vorhanden, für die Fitzek ja bekannt ist und ich musste immer wieder den Atem anhalten! Perfekt für alle, die nervenaufreibende Thriller mögen, bei denen man unbedingt wissen will, wie es weitergeht und endet! Einer meiner besten Fitzeks gewesen!

Spannend und voller Rätsel! ein Fitzek zum Durchsuchten!
4

Wenn du denkst, du hast eine Ahnung was da abgeht - nein. Einfach nein. Das funktioniert bei einem Fitzek-Buch nicht.

Ich kann nur immer wieder betonen, wie krank gut Fitzek schreiben kann. Kein Autor schafft es immer wieder aufs neue mit seinem Schreibstil, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen kann. Jedes mal eine unglaubliche Sogwirkung. Der Psychoteil des Buches hält sich in Grenzen, gibt deutlich schlimmeres von Fitzek - also auch für Menschen geeignet, die nicht so viele Psychothriller abkönnen. Habs sehr genossen das Buch zu lesen, auch wenn ich mich ab und zu gegruselt habe lol.

4.5

Wieder ein hervorragender Fitzek, teils nur etwas zu konstruiert und ich hätte mir noch ein paar mehr Worte zur Auflösung gewünscht.

Als begnadete Fitzek-Leserin war ich auch von diesem Psychothriller wieder sehr angetan. Lässt sich wie gewohnt sehr leicht und flüssig lesen und führt einen wieder ordentlich an der Nase herum. Ich hatte während des Lesens 1.000 Theorien und war am Ende doch wieder schockiert, wie Fitzek es immer wieder schafft, diese feinen unscheinbaren Fäden zusammen zu führen. Keine meiner Theorien haben schlussendlich gepasst. Die Story und das Setting haben mir sehr gut gefallen und mich persönlich sehr angesprochen. Die Idee mit dem menschlichen Adventskalender war mir ganz neu und daher auch sehr spannend, erschreckend und auch faszinierend. Das Buch davor, Mimik, hatte mir weniger gut gefallen und war recht vorhersehbar für mich, was dann bei Kalendermädchen nicht der Fall war und mir ein wirklich sehr gutes Lese Erlebnis geschenkt hat. Die Auflösung war mir etwas knapp, ich finde da hätte man noch etwas mehr ins Detail gehen können, daher wirkte das Ende leicht gerusht. Tut dem Buch aber absolut keinen Abbruch. Empfehle es sehr gerne weiter.

5

Wieder mal sehr genial 🤩

2

Eines der schwächeren Bücher von Fitzek.

Das Buch wird überwiegend aus drei Perspektiven von zwei erzählenden Personen aufgebaut. Wie üblich bei einem Fitzek, sind wenig handelnde Personen beteiligt, die alle irgendwie verbunden sind. Sei es Gegenwart mit Vergangenheit oder Vergangenheit mit Zukunft. Zeitsprünge werden bei den Kapiteln angegeben. Ich hatte Schwierigkeiten in das Buch zu finden. Es wird auch, meiner Meinung nach, etwas spät spannend und flacht dann schnell wieder ab. Für mein Empfinden ist die Hauptgeschichte zu sehr auf Lücke geschrieben und erzeugt dadurch einen unrunden Weg der Erzählstruktur zu folgen und sich in die Geschichten hineinzudenken und mit den Charakteren mitzufühlen. Vielleicht liegt es auch an der Jahreszeit.

4

Jingle Bells, Jingle Bells, hörst du die Glocken leuten 🔔

Ich habe noch nicht allzu viel Fitzek Bücher gelesen, aber der Schreibstil von Sebastian Fitzek ist einfach unverkennbar. Es hat mich gecatcht und gefesselt, man will mit jeder Seite wissen wie es weitergeht. Fitzek schafft es immer wieder uns auf einen Weg zu leiten, um dann erneut festzustellen es war die falsche Abzweigung. Ein paar Dinge waren nicht allzu schlüssig für mich, aber alles in allem ein fantastisch spannendes Buch. 4/5 🌟

Jingle Bells, Jingle Bells, hörst du die Glocken leuten 🔔
3

Ich habe schon bessere Bücher von Fitzek gelesen!!!

4.5

Was, wenn der Tod deine einzige Chance ist, zu überleben? 🕯️

Die forensische Psychologin Olivia ist auf der Suche nach den biologischen Eltern ihrer Adoptivtochter Alma. Denn diese leidet an Leukämie und benötigt eine lebensrettende Stammzellspende. Die Akte ihrer Tochter ist allerdings unter Verschluss. Laut den Behörden würde die Offenlegung der Daten eine Gefahr für das Leben der leiblichen Mutter bedeuten. Olivia lässt dennoch nichts unversucht. Auf ihrer verzweifelten Suche stößt sie dabei auf die Geschichte des Kalendermädchens und weckt aufgrund ihrer Recherche Geister der Vergangenheit. Die Geschichte wird aus verschiedenen Zeitspannen erzählt. Während die Suche von Olivia in der Gegenwart spielt, erfahren wir nach und nach die grausame Vergangenheit von Valentina, die als junges Mädchen mit ihrem Freund zusammen von der Schuldirektorin gepeinigt wurde. Lange ist dabei nicht klar, ob und wie die beiden Geschichten zusammen hängen. Die Kapitel sind sehr kurz und erzählen jeweils die Sichtweise und das Erlebte eines anderen Protagonisten. In den ersten Kapiteln kommen somit lauter verschiedene Personen vor, sodass es zunächst etwas komplex ist, in die Geschichte hineinzukommen. Sind einem aber erstmal alle relevanten Protagonisten bekannt, so lässt sich die Geschichte flüssig lesen. Ich habe die Geschichte gerne gelesen. Diese wurde extrem spannend aufgebaut. In fast jedem Kapitel gibt es einen Plottwist. Dies empfand ich irgendwann als etwas übertrieben, aber irgendwo auch in Ordnung, da die Geschichte dadurch ziemlich verzwickt aufgebaut wurde. Bis zum Ende weiß man nicht, wer vertrauenswürdig und wer böse ist. Einige Plots habe ich geahnt, andere wiederum konnte ich nicht vorhersehen. Der Schreibstil des Autors ist auch sehr flüssig geschrieben, sodass man leicht durch die Geschichte kommt. Am Ende sind leider noch einige Fragen offen geblieben. Was ich sehr mochte ist, dass der Autor in seiner Geschichte und Danksagung die DKMS erwähnt. Von mir eine klare Leseempfehlung. 🖤

Was, wenn der Tod deine einzige Chance ist, zu überleben? 🕯️
5

So spannend 🥰

Sebastian Fitzeks „Kalendermädchen“ ist ein sehr interessanter Thriller, der die Leser tief in die Tiefen der menschlichen Natur eintauchen lässt. Die Handlung konzentriert sich auf einen seltsamen Kalender. Der scharfe Schreibstil des Autors erlaubt es ihm, die Intensität von Action und Konflikten der Charaktere zueinander und zur Umgebung im gesamten Buch zu erhöhen. Es gibt ein starkes Gefühl der Vorahnung in dem Buch, das den Leser an den Stuhl fesselt. Die Protagonisten sind ziemlich komplex und werden stark in der Spannung zwischen Rache, Schmerz und Vergebung gezeigt. Fitzeks Werk wäre nicht so interessant ohne Wendungen in der Handlung, die Fitzek erneut integriert hat. Ein Muss für Anhänger packender Geschichten, bei denen die Psychologie voll und ganz durch starke Action untermauert wird!

4

Spannend vom Anfang bis zum Ende. Gute, nicht überzogene Handlung. Ich mag den Schreibstil von Fitzek, flüssig und zügig.

5

Das Buch ist ein typischer Fitzek, also Spannung bis zum geht nicht mehr, brutal, verwirrend und voll mit Twists die keiner hätte vorhersehen können. Alles in einem war ich die ganze Zeit gespannt was als nächstes passiert und verwirrt durch die ganzen Twists die ich nicht hab vorher sehen können. Alles war so unglaublich verzwickt und hintergründig. Eines meiner Jahreshighlights!

3.5

Endlich wieder Fitzek-Time!

Ich habe mich wahnsinnig auf das Kalendermädchen gefreut und nun endlich beendet. Erstmal muss ich sagen, dass es natürlich wieder durchgängig spannend geschrieben war. Die ständigen Plottwist habe ich nicht kommen sehen & haben mich dazu verleitet nahezu alles am Stück zu lesen. Ich finde allerdings, dass das nicht sein bestes Buch war. Da hat mir Mimik zb. besser gefallen, da mit dem letzten Satz einfach nochmal alles gedreht wurde. Bei dem Titel habe ich mir auch erhofft, das viel mehr auf die 24 Adventstürchen eingegangen wird & eine grauenhafte Grausamkeit dahinter wartet. Leider kamen immer nur vereinzelt & zu kurz welche hoch, was wahrscheinlich auch an der Begrenzung von 400 Seiten liegt. Von mir aus hätten es ruhig mehr sein können, sodass man intensiver auf die Geschichte im Internat eingeht und das Ende viel mehr ausbaut. Ich hätte mir gewünscht noch mehr über die neuen Erkenntnisse, die am Ende vorliegen (will nicht Spoilern) zu erfahren und wie es bei gewissen Personen noch weiter geht. Aber an sich ein spannungsgeladener Thriller, der tief in die Psyche geht & viele Begriffe/Theorien der Psychologie aufgreift.

5

WOW!!!!

Definitiv ein Jahres Highlight das war das erste Mal das ich ein Thriller gelesen habe und somit auch mein erste Buch von sebstian fitzek und es war echt krass es war Mega spannend und diese plottwists waren nicht vorhersehbar und richtig gut an manchen Stellen war ich etwas verstört aber das war einfach mal richtig gut und ich will alles von ihm lesen !!!😍

WOW!!!!
4.5

Wenn die Rettung deiner Tochter ein Todesurteil ist

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒? Stell dir vor, das Leben deiner Adoptivtochter hängt an einem seidenen Faden und nur eine Knochenmarkspende ihrer leiblichen Eltern kann sie noch retten. Almas Adoptivmutter Olivia stößt bei der Suche nach den biologischen Eltern auf eine streng geheime Akte mit einer tödlichen Warnung: Die Identität der Eltern darf niemals ans Licht kommen. Olivia gerät in ein unerträgliches Dilemma zwischen dem Überleben ihres Kindes und einer tödlichen Gefahr aus der Vergangenheit. Die Spur führt sie direkt zur Legende des "Kalendermädchens", einer Frau, die einst zur Spielfigur eines grausamen Psychopathen wurde. Schnell wird klar, dass die Schatten von damals längst in der Gegenwart angekommen sind. 𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋: • Die Ausgangsidee: Diese Mischung aus emotionalem Druck (Almas Schicksal) und einer absolut unheimlichen Legende hat mich von der ersten Seite an gepackt. • Der Suchtfaktor: Typisch Fitzek! Die Kapitel sind kurz, präzise und enden oft mit so fiesen Cliffhangern, dass man unmöglich aufhören kann zu lesen. Ich habe es letzte Nacht in einem Rutsch beendet. • Das Spiel mit den Ebenen: Er verknüpft verschiedene Zeitebenen und Perspektiven so geschickt, dass eine durchgehende Dynamik entsteht. Nichts ist so, wie es zunächst scheint. • Die Plottwists: Gerade wenn man denkt, man hätte das Ende durchschaut, setzt Fitzek noch einen drauf und stellt alles wieder auf den Kopf. Das Finale hat mich sprachlos zurückgelassen! • Die Atmosphäre: Besonders der Anfang war richtig gruselig. Die Stimmung ist düster, bedrückend und teilweise echt unheimlich. 𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋: • Ehrlich gesagt gibt es hier für mich nichts zu meckern. Es war mal wieder grandios und genau das, was ich von einem Fitzek-Thriller erwarte. 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: Ein düsterer, emotionaler und extrem spannender Trip! Wer auf Thriller mit psychologischer Grausamkeit und völlig unerwarteten Entwicklungen steht, wird dieses Buch lieben. Eine absolute Leseempfehlung und für mich ein echtes Highlight!

Wenn die Rettung deiner Tochter ein Todesurteil ist
4

»Man kann ein gutes Leben trotz der Gewalt führen - oder ein schlechtes wegen ihr. Der freie Wille wird selbst durch das schlimmste erlittene Verbrechen nicht notwendigerweise zerstört!«

Fitzek‘s „Kalendermädchen“ handelt um Olivias Adoptivtochter Alma, die an Krebs erkrankt ist und dringend einen Stammzellspender für ihr weiteres Überleben benötigt. Auf der Suche nach der leiblichen Mutter von Alma entdeckt Olivia, dass die Adoptionsakte unter Verschluss steht und keinerlei Infos über die Eltern weitergegeben werden dürfen.. sie stößt auf die Legende des Kalendermädchen und immer mehr besteht die Chance, dass dieses die leibliche Mutter von Alma sein könnte. Doch was ist dran an der Legende des Adventskalenders des Schrecken und wieviel Schaden hat dieses kranke Spiel mit sich getragen? Wird Alma überleben? Ich habe mich das aller erste Mal bei einem Buch richtig gegruselt. Ich hatte Angst mit Licht aus zu schlafen und morgens in die Tiefgarage zu meinem Auto alleine zu gehen. So sehr habe ich mich in dieses Buch hineingelesen und es auch wirklich sehr genossen. Wie immer bei Fitzek war es durchzogen mit wahnsinnig spannenden Plottwists und cleveren Wendungen. Nur empfand ich leider, dass es zum Ende hin sehr schnell abgeflacht ist und sich die letzten 70 Seiten meiner Meinung nach alles zu schnell gefügt hat. Zum Schluss hat man mit vielen Dingen gerechnet und der Spannungsbogen ist zu schnell abgeflacht im Gegensatz zum restlichen Teil des Buches. Jedoch hat es mir natürlich trotzdem sehr gut gefallen, auch wenn es mich gegruselt hat und mich gezwungen hat, ziemlich rasch zu meinem Auto zu laufen😂

4.5

Der etwas andere Adventkalender😏

Das Kalendermädchen war mein erster Thriller von Sebastian Fitzek – und ich bin absolut begeistert. Besonders gefallen haben mir die kurzen Kapitel, die fast immer mit einem Cliffhanger enden. Dadurch fiel es mir extrem schwer, das Buch aus der Hand zu legen, denn „nur noch ein Kapitel“ blieb es so gut wie nie. Die Struktur des Romans passt perfekt in die Adventszeit: Tag für Tag ein neues Kapitel – wobei es ehrlich gesagt selten bei nur einem geblieben ist. 😉 Die Spannung steigert sich kontinuierlich und zieht einen immer tiefer in die Geschichte hinein. Auch das Wechseln zwischen unterschiedlichen Zeitebenen fiel mir überhaupt nicht schwer. Im Gegenteil: Ich fand es sehr spannend zu verfolgen, wie sich die einzelnen Handlungsstränge nach und nach entwickelten. Besonders interessant war für mich, wie zum Schluss alles zusammengeführt und logisch zusammengesetzt wurde. Von der Handlung möchte ich bewusst nicht zu viel spoilern – außer, dass eine alte Legende eine zentrale Rolle spielt und auf unheimliche Weise mit der Gegenwart verknüpft wird. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt dennoch: An manchen Stellen empfand ich die Handlung als etwas zu unrealistisch, weshalb ich einen halben Stern abziehen würde. Insgesamt war Das Kalendermädchen für mich jedoch ein äußerst spannender Thriller und ein perfekter Einstieg in die Welt von Fitzek – definitiv nicht mein letzter. ⭐📚

5

“Das Gute ist die Regel - Das Böse ist die Ausnahme.”

Inhalt: Als die elfjährige Alma schwer krank wird und auf eine Knochenmarktransplantation angewiesen ist, versucht ihre Adoptivmutter Olivia alles, um einen passenden Spender zu finden. Dabei kommt sie den Geheimnissen von Almas Familie immer näher … 🫧 Mein erstes Fitzek-Buch (weil ich unbedingt das Buch mit dem special-effect haben wollte - sorry not sorry) und das wird definitiv nicht das Letzte gewesen sein. Es war so spannend, sodass ich es in ein paar Tagen durchgelesen habe. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. 🍃 Am Anfang habe ich ein bisschen gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen, aber dann wollte ich gar nicht mehr aufhören. Diese Plottwists immer mal wieder aber dann das Ende 🤯 Ich muss das wirklich erstmal verarbeiten, mit diesen ganzen Zusammenhängen habe ich nicht gerechnet! Sind wir mal ehrlich: jeder, der das Buch gelesen hat, hat sich bestimmt auch jede Person in dem Buch mindestens einmal schon verdächtigt. 🫧 Alles in allem, hat mir das Buch sehr sehr gut gefallen! Absolute Empfehlung! 🤍 Welches Buch würdet ihr mir als Nächstes von Fitzek empfehlen? Ich habe das Paket noch zuhause - habt ihr das schon gelesen? ✨

“Das Gute ist die Regel - Das Böse ist die Ausnahme.”
4.5

Man kann ein gutes Leben trotz der Gewalt führen - oder ein schlechtes wegen ihr. Der freie Wille wird selbst durch das schlimmste erlittene Verbrechen nicht notwendigerweise zerstört!

Alma, ein elfjähriges Mädchen, wurde als Baby adoptiert und benötigt nun dringend eine Knochenmarkspende, um ihr Leben zu retten. Die Situation ist kompliziert, denn die Details ihrer Adoption sind geheim, und die Identität ihrer leiblichen Mutter könnte in Gefahr geraten, wenn sie ans Licht kommt. Oliver Rauch ist verzweifelt auf der Suche nach Almas biologischen Eltern, um ihr zu helfen. Dabei stößt sie auf dunkle Geheimnisse und Gewaltverbrechen, die besser verborgen bleiben sollten. In diesem Kontext spielt der Adventskalender eine besondere Rolle, die mit der Geschichte der "Kalendermädchen" verknüpft ist. ------------------•○❄️-❄️○•-------------------- Ich habe mein erstes Buch von Fitzek innerhalb eines Tages verschlungen und bin begeistert von seinem Schreibstil. Die kurzen Kapitel sind sehr angenehm zu lesen und ich habe mit den Protagonisten mitgefiebert, während sich ihre Schicksale entfalten. Die Erzählung wechselt zwischen vier verschiedenen Zeitzonen und Perspektiven, was manchmal etwas verwirrend sein kann, da ich mir wünschte, dass die Wechsel nicht so häufig wären. Der Showdown am Ende war voller unerwarteter Wendungen, die mich wirklich überrascht haben. Insgesamt hat mir das Buch, das ich gemeinsam mit meiner Freundin @kara_fey gelesen habe, den Samstag versüßt 😆🫶. Ich gebe ihm 4,5 Sterne, wobei ich einen halben Punkt abziehe, da ich das Gefühl habe, dass Fitzek noch bessere Werke geschrieben hat 😉 ⭐️ 4,5 / 5 ☠️ 3 / 5 ⚡️ 3,5 / 5

Man kann ein gutes Leben trotz der Gewalt führen - oder ein schlechtes wegen ihr.
Der freie Wille wird selbst durch das schlimmste erlittene Verbrechen nicht notwendigerweise zerstört!
4

Spannend bis zum Schluss

Ich kann diesen Thriller sehr empfehlen. Es gab so viele Wendungen und Cliffhanger, die dafür sorgen, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will.

5

Mein erster richtiger Fitzek!!

Ich habe das Buch geliebt und war von Seite eins an gefesselt, ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Anfangs musste ich erstmal mit den verschiedenen Personen und den unterschiedlichen Zeitebenen zurechtkommen, aber nach ein paar Seiten ging das voll klar. Für mich sind es 5⭐️ und echt eine Empfehlung.

4.5

Mal wieder ein genialer Fitzek.

Eigentlich hatte ich vor, mir das Kalendermädchen erst als Taschenbuch zu zu legen. Angesteckt von Fitzek auf der FBM und dem Hype die die Veröffentlichung so mit sich brachte, ließ ich mich dann doch dazu verleiten und lief direkt in die Buchhandlung meines Vertrauens. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Story nimmt im Buch mehr und mehr an Fahrt auf, bleibt spannend bis zum Schluss. Zu Beginn hatte ich ein bisschen Probleme bei den ganzen Charakteren durchzusteigen und gegen Ende wurde es mir fast schon zuviel des Guten (deswegen auch der halbe Punkt Abzug), aber das ist in den Krümel nach 'Fehlern' gesucht. Ich habs geliebt und genossen vom Anfang bis zum Schluss. Sogar die Danksagung habe ich mir mit einem Schmunzeln auf den Lippen durchgelesen.

Mal wieder ein genialer Fitzek.
5

Erstes und nicht letztes Fitzek Buch

Reine Empfehlung und wird sofort in der Familie verliehen. So viel womit man nicht rechnet. Spannung von der ersten bis letzten Seite.

4

Perfekte düstere Abwechslung

In Das Kalendermädchen verbindet Sebastian Fitzek mehrere Zeitebenen und Schicksale miteinander. Im Mittelpunkt steht die schwerkranke Alma, die dringend einen Knochenmarkspender braucht. Ihre Adoptivmutter begibt sich deshalb auf die Suche nach Almas biologischen Eltern – und stößt dabei auf eine düstere Legende aus der Vergangenheit: die Geschichte des sogenannten „Kalendermädchens“, einer jungen Frau, die einst in der Weihnachtszeit Opfer eines grausamen Psychopathen wurde. Je tiefer die Nachforschungen führen, desto deutlicher wird, dass die Vergangenheit und die Gegenwart enger miteinander verknüpft sind, als zunächst angenommen. Wie man es von Fitzek kennt, liest sich das Buch extrem flüssig. Die Kapitel sind kurz, prägnant und so aufgebaut, dass man ständig „nur noch eins“ lesen will. Besonders gut gefallen hat mir, dass permanent zwischen verschiedenen Perspektiven und drei unterschiedlichen Zeitebenen gewechselt wird. Genau das sorgt für Tempo, Dynamik und eine durchgehende Spannungskurve. Vor allem der Anfang war für mich wirklich gruselig. Die Atmosphäre ist düster, bedrückend und teilweise richtig unheimlich. Dazu kommen viele Wendungen, die immer wieder neue Fragen aufwerfen und dafür sorgen, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Mein einziger größerer Kritikpunkt liegt im Ende. Ohne zu spoilern: Für meinen Geschmack häufen sich dort zu viele Zufälle. Die Auflösung wirkte dadurch etwas „drüber“ und weniger glaubwürdig als der restliche, sehr stark aufgebaute Thriller. Trotzdem ist Das Kalendermädchen ein spannender, temporeicher Psychothriller mit starker Stimmung, cleveren Perspektivwechseln und echtem Nervenkitzel – besonders für alle, die Fitzeks Stil mögen und sich gern durch kurze Kapitel und dunkle Geheimnisse durchs Buch treiben lassen.

3.5

Passt perfekt in die Vorweihnachtszeit, aber etwas besinnliches sollte man nicht erwarten🤪 Insgesamt war die Geschichte vor allem am Anfang sehr spannend durch die Perspektiven- und Zeitwechsel und hat immer mehr Fragen aufgeworfen. Doch genau diese wurden für meinen Geschmack am Ende ein bisschen zu dürftig aufgeklärt. Alles wirkt mal wieder ein wenig zu sehr konstruiert und in Form gepresst, was mich bei den letzten Fitzek-Büchern wie z.B. "Die Einladung" auch schon gestört hat. Alles in allem war das Buch aber trotzdem unterhaltsam und Fans kommen hier auf jeden Fall wieder auf ihre Kosten.

5

Mein erster Fitzek. Hat mir sehr gut gefallen! Wird nicht mein letzter Fitzek sein.

4.5

Emotional zerstört. Entrissen und die letzten 5 Wörter im Buch haben mich wieder geheilt. Zumindest ein Stück weit.

Was musste diese Valentina 💔denn bitte alles erleiden. Und warum musste es so kommen, für sie und auch ihren Ole. Waruuuuum😭 Was für eine kranke emotionale Reise war das denn hier bitte. 👌 Tolle Protagonistin ❤️‍🩹🍀🙏 Puh puh puh puh puh Zitat: "Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert. " 👏 Ein halber Punkt Abzug, weil eine Auflösung mir viel zu wenig, zu einfach war. Sie reichte, irgendwie, dennoch zu simpel/unpassend, für so viel Blut 😉(Auflösung Seite 376)

4.5

Mal wieder ein sehr gutes Buch von Fitzek. Teilweise saß ich mit offenem Mund da und konnte nicht fassen, was ich da gerade gelesen habe. Kleine Abzüge, da ich kurz vor einem (Merke: Einen! Und das ist bei der Menge an Plottwists bemerkenswert, so zu schreiben, dass die Leserschaft nicht darauf kommt!) der Plottwists schon damit gerechnet habe und es anfangs wegen der Zeitsprünge und vielen Personen auch sehr verwirrend war. Aber: Dranbleiben lohnt sich! Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Auch die Idee war mal wieder der Hammer. Schade, dass es jetzt zu Ende ist. Übrigens: das Cover eine 5/5! Ich bewerte das zwar nicht mit, aber so etwas habe ich noch nie gesehen!

5

Habe es geliebt 😍

War für mich ein so toller Herbst Thriller. Man konnte es sich bei schlechtem Wetter, sowohl bei uns als auch im Buch, gemütlich machen und dabei die spannende Geschichte lesen! 🍂 Eins meiner liebsten Fitzek Bücher

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Das Kalendermädchen + 1 exklusiver Adventskalender