Das große Insektensterben
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Andreas Segerer ist Schmetterlingsexperte an der Zoologischen Staatssammlung München. In seiner Funktion als Präsident der entomologischen Gesellschaft München wird er von den Medien zum aktuellen Verschwinden von Biene & Co. vielfach angefragt.
Beiträge
Ein sehr gut geschriebenes und doch mitnehmendes Buch. Tatsächlich musste ich es mehrfach weglegen, um die Fakten sacken zu lassen. Besonders für Tier-interessierte Menschen empfehlenswert, wobei es sich natürlich um ein Thema handelt, dass jeden betrifft. Dabei zeigt der Autor nicht nur die dramatische Situation auf (nämlich u.a. das bereits 75% unserer Insekten ausgestorben sind), sondern erklärt auch, welche Auswirkungen dies haben wird und wie jeder Einzelne, z.B. bereits durch das Anpflanzen einer bestimmten Pflanzenart, einen positiven Beitrag leisten kann. An einigen Stellen fühlte ich mich dennoch, trotz der "nur" 208 Seiten, mit Informationen überladen, sodass man sich nur schlecht alle Informationen merken kann. Das ist besonders schade, weil alle Argumentationspunkte gut verständlich und nachvollziehbar aufgeführt werden. Gut fand ich ebenso, dass das Buch Kapitel über Organisation, die sich für Insekten einsetzen, enthielt.
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Andreas Segerer ist Schmetterlingsexperte an der Zoologischen Staatssammlung München. In seiner Funktion als Präsident der entomologischen Gesellschaft München wird er von den Medien zum aktuellen Verschwinden von Biene & Co. vielfach angefragt.
Beiträge
Ein sehr gut geschriebenes und doch mitnehmendes Buch. Tatsächlich musste ich es mehrfach weglegen, um die Fakten sacken zu lassen. Besonders für Tier-interessierte Menschen empfehlenswert, wobei es sich natürlich um ein Thema handelt, dass jeden betrifft. Dabei zeigt der Autor nicht nur die dramatische Situation auf (nämlich u.a. das bereits 75% unserer Insekten ausgestorben sind), sondern erklärt auch, welche Auswirkungen dies haben wird und wie jeder Einzelne, z.B. bereits durch das Anpflanzen einer bestimmten Pflanzenart, einen positiven Beitrag leisten kann. An einigen Stellen fühlte ich mich dennoch, trotz der "nur" 208 Seiten, mit Informationen überladen, sodass man sich nur schlecht alle Informationen merken kann. Das ist besonders schade, weil alle Argumentationspunkte gut verständlich und nachvollziehbar aufgeführt werden. Gut fand ich ebenso, dass das Buch Kapitel über Organisation, die sich für Insekten einsetzen, enthielt.




