Das Geheimnis der Steine

Das Geheimnis der Steine

Taschenbuch
4.68

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Beschreibung

Rasante Action, atemberaubende Abenteuer und faszinierende historische Fakten – der beste Archäologie-Thriller des Jahres.

Der ehemalige Geheimagent Sean Wyatt zögert keine Sekunde, als sein bester Freund Thomas Schultz entführt wird, und heftet sich auf die Spur der Kidnapper. Doch was wollen die Verbrecher von dem Archäologen? Unterstützt von der Reporterin Allyson Webster stößt Sean auf Hinweise auf die sagenumwobenen Goldenen Kammern der Cherokee – und auf die darin verborgenen, angeblich magischen Steine. Er glaubt nicht an Zauberei, doch die Entführer offenbar durchaus. Wer steckt dahinter? Und was verbirgt Allyson vor ihm?


Rasanter als Tom Clancy, fesselnder als Dan Brown.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
416
Preis
13.40 €

Autorenbeschreibung

Ernest Dempsey hat einen Bachelor of Science in Psychologie und einen Master in Schulseelsorge. Er hat seine erste Story bereits 2010 veröffentlicht, schrieb zu der Zeit allerdings hauptsächlich Songtexte für seine Rockband »Soulcrush«. Doch inzwischen hat Dempsey bereits mehrere Thriller und Abenteuerromane geschrieben, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Der internationale Durchbruch gelang ihm schließlich mit seinen Archäologie-Thrillern um den ehemaligen Geheimagenten Sean Wyatt. Dempsey lebt heute in Chattanooga, Tennessee.

Merkmale

2 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
14%
60%
8%
N/A
90%
16%
23%
10%
83%
12%

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
90%
69%
43%
45%

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell0%
Langsam0%
Mittel50%
Variabel50%

Schreibstil

Einfach100%
Komplex0%
Mittel0%
Bildhaft (100%)

Beiträge

7
Alle
5

Liest sich weg wie nichts.

Indiana Jones trifft auf Robert Langdon. Ein guter Krimi/ Abenteuerroman vor real- historischem Hintergrund. Ein Wettrennen um einen sagenumwobenen Schatz, ein Spiel auf Leben und Tod. Ich habe dieses Buch sehr genossen und werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.

4

Spannende Schatzsuche mit unterhaltsamen Charakteren

Rezension 💬 - „Das Geheimnis der Steine“ von Ernest Dempsey Meinung: Der erste Band der bislang als Zweiteiler angekündigten The Lost Chambers Reihe vom Autor Ernest Dempsey war bei mir einer dieser Spontankäufe. Ich mag Historisches, ich mag Abenteuer und ein als Archäologie-Thriller deklariertes Buch ist da doch genau das Richtige dachte ich. Und ich wurde nicht wirklich enttäuscht. Die Geschichte um den ehemaligen Geheimagenten Sean Wyatt, der für eine archäologisch historische Organisation arbeitete und im Auftrag von Regierungen geheime Schätze und Artefakte ausfindig machte, fängt interessant an: ein Ureinwohner-Stamm Amerikas hat irgendwo einen geheimen Goldschatz versteckt, ein bekannter Professor für u.a. Weltgeschichte wird im Zuge einer Entdeckung im Zusammenhang mit dem wohlmöglichen Schatz ermordet und dann wird auch noch Seans bester Freund und Experte für historische archäologische Funde Tommy entführt. Dabei wechselt der Autor immer mal wieder zwischen verschiedenen Charakteren hin und her, die Geschichte ist aber aus der Erzählerperspektive geschrieben. So bekommt man nicht nur Seans Erlebnisse mit, sondern auch die eines Detectives, der hinter Sean aufräumt, und auch die eines geheimnisvollen Auftraggebers. Das bringt in den kurzen Kapiteln ordentlich Abwechslung mit rein. Leider entfällt das Miträtseln auf dieser Schatzsuche für den Leser dann doch völlig, die meisten Zusammenhänge und Erkenntnisse, die die Charaktere machen sind zwar soweit nachvollziehbar aber selber drauf zu kommen… ich stell es mir schwierig vor. Fazit: Das Geheimnis der Steine ist ein actionreicher Archäologie-Thriller mit unterhaltsamen Charakteren auch wenn man als Leser schlecht miträtseln kann. Durch die teils erfundenen, teils real existierenden Orte und Theorien wirkt die Handlung aber auch nie total absurd oder zu abstrakt. Ja, es ist auch sehr amerikanisch, es wird oft erst geballert als das Fragen gestellt werden, aber das war okay und insgesamt kurzweilige gute Unterhaltung für meinen Geschmack. Da es einen Cliffhanger wird braucht man aber auf jeden Fall noch den zweiten Band.

3

𝙳𝚊𝚜 𝙶𝚎𝚑𝚎𝚒𝚖𝚗𝚒𝚜 𝚍𝚎𝚛 𝚂𝚝𝚎𝚒𝚗𝚎 - 𝙴𝚛𝚗𝚎𝚜𝚝 𝙳𝚎𝚖𝚙𝚜𝚎𝚢 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗𝚊𝚗𝚣𝚊𝚑𝚕: 𝟺𝟷𝟷 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Sean ist der typische Geheimagent, der scheinbar schon mit einer Waffe in der Hand geboren wurde. Stark, geheimnisvoll und unerschütterlich geht er bei der Rettung seines besten Freundes Thomas sprichwörtlich über Leichen. Denn Thomas wurde entführt und muss für seine Kidnapper die Goldenen Kammern der Cherokee finden. Dabei löst er uralte Rätsel, an denen Wissenschaftler bislang gescheitert sind, mit links. Und auch Sean, der ihnen dicht auf den Fersen ist, findet für jedes Rätsel erstaunlich schnell die passende Lösung. Die Charaktere sind zwar sympathisch und stellenweise wird es auch spannend aber das Buch tropft nur so vor Klischees und konstruierten Zufällen. Irgendwann hab ich dann nur noch vorgeblättert und auch der Cliffhanger am Ende wird mich nicht dazu bewegen, die Reihe weiterzuverfolgen. 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: Ein typischer Archäologie-Thriller voller Klischees, der mich leider nicht überzeugen konnte. Kann man lesen, muss man aber nicht. 𝙱𝚎𝚠𝚎𝚛𝚝𝚞𝚗𝚐: 3/5 ⭐️

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5

Toll geschriebene, spannende Story. Wer auf Geschichte, Rätsel und Action steht, sollte dieses Buch unbedingt lesen!

Eine turbulente Schnitzeljagd durch den Südosten der USA. Für Fans von Dan Brown, Raymond Khoury und Steve Berry. Ich konnte es kaum aus der Hand legen.

4.5

Toller Abenteuerroman!

„Das Geheimnis der Steine“ ist ein gelungener Auftakt einer Reihe von Abenteuerromanen bzw. „Archäologiethrillern“! Inhaltlich folgt man hauptsächlich dem Protagonisten Sean Wyatt. Einem ehemaligen Agenten und mittlerweile Archäologen, der ein wenig wie eine Mischung aus Indiana Jones, Robert Langdon und Jason Bourne daherkommt. Die Story dreht sich um einen verlorenen bzw. versteckten Schatz amerikanischer Ureinwohner und eine damit in Verbindung stehende Entführung. Gekonnt wird die Realität mit einer ordentlichen Menge Fiktion verwoben. Dieses Vorgehen erinnert ebenso wie der Aufbau an die Dan Brown Romane, bei denen sich von Rätsel zu Rätsel gehangelt wird. Hier und da wird’s auch ganz schön blutig und dem amerikanischen Stil entsprechend kommt es relativ häufig zum Gebrauch von Schusswaffen. Kurze Kapitel, clevere Perspektivwechsel und gelungene Charaktere lassen einen schnell in die Geschichte eintauchen und das Buch nur schwer zur Seite legen. Man merkt dem Buch jedoch an verschiedenen Stellen an, dass es im Original bereits vor über 10 Jahren erschienen ist. So werden Handys teilweise noch „zugeklappt“ oder es ist wiederholt explizit von „LCD- bzw. Flachbildschirmen“ die Rede. Das Ende hat mich dann durchaus überrascht und zudem einen netten Cliffhanger parat, der mich nun sehnsüchtig auf Band 2 warten lässt! Wer grundsätzlich Spaß an Geschichte, Archäologie und Action hat, der wird hier fündig!

5

Eine wirklich sehr gute Geschichte. Fesselnd geschrieben... Freue mich auf mehr.

5

Spannende Schatzsuche

Durch die kurzen Kapitel und Wechsel zu anderen Personen konnte ich das Buch nicht aus den Händen legen da ich immer wissen wollte wie es jetzt weiter geht. Mit dem Cliff am Ende hätte ich niemals gerechnet. Ich kann es kaum bis Oktober abwarten und hoffe das die anderen Bücher auch auf deutsch übersetzt werden. Ich liebe Bücher ala Indiana Jones und finde es dann noch am besten wenn sie in Teilen auf Realität bauen. Ich recherchiere auch oft gerne ob es die Geschichte wirklich gibt oder die Orte. Habe lange nach einer neuen Buchreihe gesucht, da ich bisher am besten die Fargo Reihe von Clive Cussler fand. Sean Wyatt hat definitiv Potential 👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼

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