Das geheime Rezept für zweite Chancen
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Beschreibung
Essen war schon immer Lucys Rettung. Schon als Kind war der Apfelkuchen ihrer Großmutter für sie das Größte. Später hat sie sich in einen Koch verliebt, der sich leider als treulose Tomate entpuppte, und ihre Liebe fiel in sich zusammen wie ein schlechtes Soufflee. Als sie voller Liebeskummer durch die Straßen Sydneys streift, stößt sie auf ein leer stehendes Haus, das sie gleich magisch anzieht. Lucy ist sofort klar: Hier soll ihr eigenes Restaurant entstehen. Als sie dann noch das Rezeptbuch ihres Vorgängers findet, weiß sie, dass das Essen auch diesmal ihre Rettung sein wird und ihr sogar auf himmlische Weise den Weg zur großen Liebe zeigt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
J.D. Barrett schreibt Drehbücher für das australische Fernsehen und ist Redakteurin. Ihre Leidenschaft ist gutes Essen und das Kochen köstlicher Menüs. Sie ist Australierin, wohnt aber abwechselnd in Sydney und Byron Bay, Australien, und in Los Angeles, USA. Das geheime Rezept für zweite Chancen ist ihr Debütroman.
Beiträge
Ein super Buch für den Sommer. Es hat mir wirklich gut gefallen. Die Story ist wirklich gut ausgearbeitet. Es ist alles dabei: etwas für's Herz, Essen (inklusive Rezepte, die sich sehr gut anhören), etwas zum Rätseln und etwas zum Lachen. Lucy wirkt sehr authentisch. Jeder hat schon mal eine Trennung erlebt, allerdings auf die gleiche Art und Weise wie Lucy? Ich finde sie kämpft sich sehr gut durch ihr chaotisches Leben.
ein Buch für zwischendurch 👩🍳
Es war nicht schlecht, aber auch nichts besonderes. Die Rezepte im Buch waren allerdings ein schönes Detail. Das Ende war zu erwarten und auf den letzten 100 Seiten ging alles sehr schnell, als müsste man auch jetzt mal zum Schluss kommen. Aber wie gesagt, es ist ganz nett es zu lesen. :)

Kleines Häppchen zwischendurch
Das Buch kann man gut mal eben zwischendurch lesen, verpasst allerdings auch nichts, wenn man es nicht liest. Die Idee ist gut und die übers Buch verteilten Rezepte ein schönes Bonbon. Die Liebe zu einem Geist war immer allerdings zu viel bzw. zu uninspiriert. Die Geschichte hätte auch ohne funktioniert und wenn mit Geist, dann wenigstens mit aller Spiritualität damit die Reinkarnation „glaubwürdig“ wird.
Beschreibung
Essen war schon immer Lucys Rettung. Schon als Kind war der Apfelkuchen ihrer Großmutter für sie das Größte. Später hat sie sich in einen Koch verliebt, der sich leider als treulose Tomate entpuppte, und ihre Liebe fiel in sich zusammen wie ein schlechtes Soufflee. Als sie voller Liebeskummer durch die Straßen Sydneys streift, stößt sie auf ein leer stehendes Haus, das sie gleich magisch anzieht. Lucy ist sofort klar: Hier soll ihr eigenes Restaurant entstehen. Als sie dann noch das Rezeptbuch ihres Vorgängers findet, weiß sie, dass das Essen auch diesmal ihre Rettung sein wird und ihr sogar auf himmlische Weise den Weg zur großen Liebe zeigt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
J.D. Barrett schreibt Drehbücher für das australische Fernsehen und ist Redakteurin. Ihre Leidenschaft ist gutes Essen und das Kochen köstlicher Menüs. Sie ist Australierin, wohnt aber abwechselnd in Sydney und Byron Bay, Australien, und in Los Angeles, USA. Das geheime Rezept für zweite Chancen ist ihr Debütroman.
Beiträge
Ein super Buch für den Sommer. Es hat mir wirklich gut gefallen. Die Story ist wirklich gut ausgearbeitet. Es ist alles dabei: etwas für's Herz, Essen (inklusive Rezepte, die sich sehr gut anhören), etwas zum Rätseln und etwas zum Lachen. Lucy wirkt sehr authentisch. Jeder hat schon mal eine Trennung erlebt, allerdings auf die gleiche Art und Weise wie Lucy? Ich finde sie kämpft sich sehr gut durch ihr chaotisches Leben.
ein Buch für zwischendurch 👩🍳
Es war nicht schlecht, aber auch nichts besonderes. Die Rezepte im Buch waren allerdings ein schönes Detail. Das Ende war zu erwarten und auf den letzten 100 Seiten ging alles sehr schnell, als müsste man auch jetzt mal zum Schluss kommen. Aber wie gesagt, es ist ganz nett es zu lesen. :)

Kleines Häppchen zwischendurch
Das Buch kann man gut mal eben zwischendurch lesen, verpasst allerdings auch nichts, wenn man es nicht liest. Die Idee ist gut und die übers Buch verteilten Rezepte ein schönes Bonbon. Die Liebe zu einem Geist war immer allerdings zu viel bzw. zu uninspiriert. Die Geschichte hätte auch ohne funktioniert und wenn mit Geist, dann wenigstens mit aller Spiritualität damit die Reinkarnation „glaubwürdig“ wird.







