Das Flüstern des roten Ahorns
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Eine kleine Pension und ein großes Familiengeheimnis in Kanada
Als ihre Großmutter Dora einen Unfall hat, kehrt Hannah zurück nach Kanada, um sich um Doras kleine Pension zu kümmern. Seit der plötzlichen Trennung ihrer Eltern vor vielen Jahren hat sie ihre Heimat nicht mehr besucht. In Quesnel angekommen, versucht Hannah zu ergründen, warum ihre Mutter den Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen hat und was aus ihrem Vater geworden ist. Sie ahnt nicht, dass sie einem Geheimnis auf der Spur ist, das diesen Sommer in Kanada zum bedeutendsten ihres Lebens machen wird ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
KATE DAKOTA, geboren 1968 in Rheine, Nordrhein-Westfalen, lebt in einem kleinen Ort im südlichen Emsland in Niedersachsen. Von 1995 bis 1997 absolvierte sie ein Autorenstudium an der Fernuniversität Hamburg. 1998 veröffentlichte sie unter ihrem Klarnamen ihr erstes Buch zu einem regionalhistorischen Thema, dem weitere Publikationen folgten. Im Februar 2014 erschien ihr erster Liebesroman. Unter dem Namen Carina Lund schreibt sie außerdem Krimis.
Beiträge
Ein Liebesroman um ein Geheimnis.
Inhalt: Nach einem Unfall ihrer Großmutter Dora kehrt Hannah mit gemischten Gefühlen in ihre Heimat nach Kanada zurück, wo Dora im kleinen Ort Quesnel die Pension "Broken Heart" führt. 6 Jahre ist es nun her, dass sie und ihre Mutter von ihrem Vater weggeschickt wurden. Selbst der Kontakt zu ihrer Großmutter war abgebrochen. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Hannah eisig empfangen wird. Nach kurzer Zeit wird ihr jedoch klar: damals muss mehr vorgefallen sein als ihr bisher bewusst ist. Weshalb sie unbedingt herausfinden möchte was damals wirklich geschehen ist. Hilfreich zur Seite steht ihr Nick, den Hannah erst auf den zweiten Blick langsam zu mögen beginnt. Doch auch er scheint etwas zu verbergen...... Leseeindruck: Ich habe etwas gebraucht, um tiefer in die Geschichte "Das Flüstern des roten Ahorns" einzutauchen. Doch je weiter ich gelesen habe, umso gespannter war ich darauf, was damals wirklich geschehen ist. Geschickt werden kleinere Cliffhanger eingebaut, die mich zum Weiterlesen animiert haben. Die beiden Hauptfiguren Hannah und Nick waren mir sympathisch. Anfangs fand ich es jedoch etwas befremdlich wie schnell sie wütend wurden. Manchmal schon bei Kleinigkeiten. Je besser ich sie kennengelernt habe, umso mehr konnte ich sie verstehen. Zu viel hatten sie schon erlebt. Die Dialoge der beiden haben das Ganze aufgelockert. Sie haben einen leichten Witz versprüht. Des öfteren musste ich wegen der Schlagfertigkeit von Hannah und Nick grinsen. Am Ende läuft alles zusammen. Wobei ich mit diesem Geheimnis nicht gerechnet habe. Fazit: "Das Flüstern des roten Ahorns" lässt sich durch den flüssigen Schreibstil gut lesen. Kleinere Cliffhanger sorgen für Spannung, um ein Geheimnis. Der Roman ist aber auch eine Hommage auf die Liebe. Zudem gibt es einige Informationen zu Kanada. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Der Klappentext zu "Das Flüstern des roten Ahorns" hat mich sehr neugierig gemacht und ich war sehr gespannt, was es mit dem Geheimnis auf sich hat. Mir hat die Geschichte von Beginn an sehr gut gefallen und ich war gespannt was Hannah bei ihrer Rückkehr in ihre kanadische Heimat alles erleben wird.Ich fand Hannah sympathisch, aber ab und zu war ihr Verhalten ein wenig anstrengend. Nick, der mit seiner Tochter, in der Pension von Hannahs Großmutter unterkommt, hat ebenfalls nicht immer den besten Eindruck gemacht. Gerade zu Beginn fand ich seine Art sehr rumpelig und es war mir nicht immer sympathisch. Seine Tochter Maggie hingegen war zuckersüß. Die Handlung war sehr abwechslungsreich und es stecken einige Geheimnisse in der Geschichte. Hier wurde auch der Spannungsbogen recht hochgehalten, da man nicht immer alles sofort erfährt, sondern es dann erst einige Kapitel später erfährt. Zum Ende hin konnte mich das Buch dann noch sehr berühren und ich habe sogar einige Tränen verdrückt. Dies war mein erstes Buch von Kate Dakota, aber mit Sicherheit nicht das letzte.
Kate Dakota Das Flüstern des roten Ahorns Obwohl Hannahs Großmutter vor Jahren den Kontakt zu ihr abgebrochen hat, kehrt sie in ihre Heimat zurück, als sie erfährt, dass diese Hilfe braucht. Während sie ihr hilft, die kleine Familienpension zu führen, versucht sie gleichzeitig zu ergründen, warum es zum Bruch in der Familie kam. Können die beiden Frauen die Familie wieder versöhnen? Zugleich lernt Hannah den attraktiven, doch unfreundlichen Nick und seine kleine Tochter Maggie kennen, der sie noch mehr durcheinander bringt, als sie eh schon ist. Wie immer bei Romanen der Autorin ist auch dieses Buch eine richtige Wohlfühlgeschichte. Das Setting im schönen Kanada und die sympathischen Figuren führen dazu, dass ich mich beim Lesen gleich heimisch gefühlt habe, denn es hat mich an meinen Urlaub in Vancouver und British Columbia erinnert. Die Bücher der Autorin sind immer zugleich Roman und Reiseführer in einem, man bekommt einen tollen Einblick zu Land und Leuten. Und man merkt, mit welcher Hingabe, welchem Herzblut und mit welch guter Recherche die Bücher geschrieben wurden. Die Hauptfiguren sind witzig und (nach anfänglichen Missverständnissen!) sympathisch. Was mir bei den Büchern von Kate Dakota besonders gefällt: es sind keine reinen Liebesgeschichten, sondern eher schon liebevolle Familienromane mit einem bisschen Romantik und viel Humor. Ganz besonders positiv aufgefallen ist mir, dass das Coverbild ganz hervorragend zum Inhalt der Geschichte passt. Alles andere ist immer so ärgerlich und verwirrend. Hier passt es zu 100%. Ich denke, das sollte unbedingt erwähnt werden. Eine Sache jedoch hat bei mir einen extrem faden Beigeschmack hinterlassen und mein Lesevergnügen getrübt. Warum ausgerechnet ein Angehöriger der kanadischen First Nations sich in dieser Geschichte berufen fühlt, katholischer Priester zu werden, bei dem was tagesaktuell in Kanada gerade großes Thema ist, ist mir unbegreiflich. Ich selbst kenne eine Person, deren Großeltern nur knapp die katholischen Umerziehungsheime für die indigene Bevölkerung Nordamerikas überlebt haben. Und ich kann behaupten, dass es bis in die dritte Generation traumatisch ist, was dort passiert ist. Ob es jetzt wirklich sinnvoll ist, in diesen offenen Wunden zu wühlen, indem man diese Geschichte so in den Roman einbindet, erschließt sich mir nicht. Ganz im Gegenteil. So lange sich die katholische Kirche nicht all der Verbrechen stellt, die sie im Namen der Religion begangen hat und immer noch begeht, gehört sowas für mich nicht als „nette“ Nebengeschichte in einen Familienroman. Das hat mich beim Lesen sehr beschäftigt und mir tatsächlich viel der Leselust genommen, weshalb ich einen ganzen Stern in der Bewertung abziehe. Insgesamt komme ich so aber immer noch auf 4 Sterne, weil mir der Rest der Story so gut gefallen hat. Schade, dass diese meiner Meinung nach völlig überflüssige Nebengeschichte alles so runterzieht.
Beschreibung
Eine kleine Pension und ein großes Familiengeheimnis in Kanada
Als ihre Großmutter Dora einen Unfall hat, kehrt Hannah zurück nach Kanada, um sich um Doras kleine Pension zu kümmern. Seit der plötzlichen Trennung ihrer Eltern vor vielen Jahren hat sie ihre Heimat nicht mehr besucht. In Quesnel angekommen, versucht Hannah zu ergründen, warum ihre Mutter den Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen hat und was aus ihrem Vater geworden ist. Sie ahnt nicht, dass sie einem Geheimnis auf der Spur ist, das diesen Sommer in Kanada zum bedeutendsten ihres Lebens machen wird ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
KATE DAKOTA, geboren 1968 in Rheine, Nordrhein-Westfalen, lebt in einem kleinen Ort im südlichen Emsland in Niedersachsen. Von 1995 bis 1997 absolvierte sie ein Autorenstudium an der Fernuniversität Hamburg. 1998 veröffentlichte sie unter ihrem Klarnamen ihr erstes Buch zu einem regionalhistorischen Thema, dem weitere Publikationen folgten. Im Februar 2014 erschien ihr erster Liebesroman. Unter dem Namen Carina Lund schreibt sie außerdem Krimis.
Beiträge
Ein Liebesroman um ein Geheimnis.
Inhalt: Nach einem Unfall ihrer Großmutter Dora kehrt Hannah mit gemischten Gefühlen in ihre Heimat nach Kanada zurück, wo Dora im kleinen Ort Quesnel die Pension "Broken Heart" führt. 6 Jahre ist es nun her, dass sie und ihre Mutter von ihrem Vater weggeschickt wurden. Selbst der Kontakt zu ihrer Großmutter war abgebrochen. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Hannah eisig empfangen wird. Nach kurzer Zeit wird ihr jedoch klar: damals muss mehr vorgefallen sein als ihr bisher bewusst ist. Weshalb sie unbedingt herausfinden möchte was damals wirklich geschehen ist. Hilfreich zur Seite steht ihr Nick, den Hannah erst auf den zweiten Blick langsam zu mögen beginnt. Doch auch er scheint etwas zu verbergen...... Leseeindruck: Ich habe etwas gebraucht, um tiefer in die Geschichte "Das Flüstern des roten Ahorns" einzutauchen. Doch je weiter ich gelesen habe, umso gespannter war ich darauf, was damals wirklich geschehen ist. Geschickt werden kleinere Cliffhanger eingebaut, die mich zum Weiterlesen animiert haben. Die beiden Hauptfiguren Hannah und Nick waren mir sympathisch. Anfangs fand ich es jedoch etwas befremdlich wie schnell sie wütend wurden. Manchmal schon bei Kleinigkeiten. Je besser ich sie kennengelernt habe, umso mehr konnte ich sie verstehen. Zu viel hatten sie schon erlebt. Die Dialoge der beiden haben das Ganze aufgelockert. Sie haben einen leichten Witz versprüht. Des öfteren musste ich wegen der Schlagfertigkeit von Hannah und Nick grinsen. Am Ende läuft alles zusammen. Wobei ich mit diesem Geheimnis nicht gerechnet habe. Fazit: "Das Flüstern des roten Ahorns" lässt sich durch den flüssigen Schreibstil gut lesen. Kleinere Cliffhanger sorgen für Spannung, um ein Geheimnis. Der Roman ist aber auch eine Hommage auf die Liebe. Zudem gibt es einige Informationen zu Kanada. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Der Klappentext zu "Das Flüstern des roten Ahorns" hat mich sehr neugierig gemacht und ich war sehr gespannt, was es mit dem Geheimnis auf sich hat. Mir hat die Geschichte von Beginn an sehr gut gefallen und ich war gespannt was Hannah bei ihrer Rückkehr in ihre kanadische Heimat alles erleben wird.Ich fand Hannah sympathisch, aber ab und zu war ihr Verhalten ein wenig anstrengend. Nick, der mit seiner Tochter, in der Pension von Hannahs Großmutter unterkommt, hat ebenfalls nicht immer den besten Eindruck gemacht. Gerade zu Beginn fand ich seine Art sehr rumpelig und es war mir nicht immer sympathisch. Seine Tochter Maggie hingegen war zuckersüß. Die Handlung war sehr abwechslungsreich und es stecken einige Geheimnisse in der Geschichte. Hier wurde auch der Spannungsbogen recht hochgehalten, da man nicht immer alles sofort erfährt, sondern es dann erst einige Kapitel später erfährt. Zum Ende hin konnte mich das Buch dann noch sehr berühren und ich habe sogar einige Tränen verdrückt. Dies war mein erstes Buch von Kate Dakota, aber mit Sicherheit nicht das letzte.
Kate Dakota Das Flüstern des roten Ahorns Obwohl Hannahs Großmutter vor Jahren den Kontakt zu ihr abgebrochen hat, kehrt sie in ihre Heimat zurück, als sie erfährt, dass diese Hilfe braucht. Während sie ihr hilft, die kleine Familienpension zu führen, versucht sie gleichzeitig zu ergründen, warum es zum Bruch in der Familie kam. Können die beiden Frauen die Familie wieder versöhnen? Zugleich lernt Hannah den attraktiven, doch unfreundlichen Nick und seine kleine Tochter Maggie kennen, der sie noch mehr durcheinander bringt, als sie eh schon ist. Wie immer bei Romanen der Autorin ist auch dieses Buch eine richtige Wohlfühlgeschichte. Das Setting im schönen Kanada und die sympathischen Figuren führen dazu, dass ich mich beim Lesen gleich heimisch gefühlt habe, denn es hat mich an meinen Urlaub in Vancouver und British Columbia erinnert. Die Bücher der Autorin sind immer zugleich Roman und Reiseführer in einem, man bekommt einen tollen Einblick zu Land und Leuten. Und man merkt, mit welcher Hingabe, welchem Herzblut und mit welch guter Recherche die Bücher geschrieben wurden. Die Hauptfiguren sind witzig und (nach anfänglichen Missverständnissen!) sympathisch. Was mir bei den Büchern von Kate Dakota besonders gefällt: es sind keine reinen Liebesgeschichten, sondern eher schon liebevolle Familienromane mit einem bisschen Romantik und viel Humor. Ganz besonders positiv aufgefallen ist mir, dass das Coverbild ganz hervorragend zum Inhalt der Geschichte passt. Alles andere ist immer so ärgerlich und verwirrend. Hier passt es zu 100%. Ich denke, das sollte unbedingt erwähnt werden. Eine Sache jedoch hat bei mir einen extrem faden Beigeschmack hinterlassen und mein Lesevergnügen getrübt. Warum ausgerechnet ein Angehöriger der kanadischen First Nations sich in dieser Geschichte berufen fühlt, katholischer Priester zu werden, bei dem was tagesaktuell in Kanada gerade großes Thema ist, ist mir unbegreiflich. Ich selbst kenne eine Person, deren Großeltern nur knapp die katholischen Umerziehungsheime für die indigene Bevölkerung Nordamerikas überlebt haben. Und ich kann behaupten, dass es bis in die dritte Generation traumatisch ist, was dort passiert ist. Ob es jetzt wirklich sinnvoll ist, in diesen offenen Wunden zu wühlen, indem man diese Geschichte so in den Roman einbindet, erschließt sich mir nicht. Ganz im Gegenteil. So lange sich die katholische Kirche nicht all der Verbrechen stellt, die sie im Namen der Religion begangen hat und immer noch begeht, gehört sowas für mich nicht als „nette“ Nebengeschichte in einen Familienroman. Das hat mich beim Lesen sehr beschäftigt und mir tatsächlich viel der Leselust genommen, weshalb ich einen ganzen Stern in der Bewertung abziehe. Insgesamt komme ich so aber immer noch auf 4 Sterne, weil mir der Rest der Story so gut gefallen hat. Schade, dass diese meiner Meinung nach völlig überflüssige Nebengeschichte alles so runterzieht.







