Das Erbe der Kriegsenkel

Das Erbe der Kriegsenkel

Taschenbuch
3.78
AuseinandersetzungBiographiearbeitGeneration BabyboomVergangenheitsbewältigung

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Beschreibung

Eine persönliche Geschichte, in der sich Millionen Deutsche wiederfinden

Als der Vater des Journalisten Matthias Lohre stirbt, stirbt damit auch die Beziehung zu seinen Eltern. Eine Beziehung, die sich oft fremd angefühlt hat. Die Auseinandersetzung mit seinen Eltern wird für Lohre zu einer Reise in die Vergangenheit und zu einer Suche nach Versöhnung. Er zeigt exemplarisch, womit Kinder von Kriegskindern bis heute kämpfen: mangelndem Selbstwertgefühl, Schuldgefühlen und diffuser Angst. Geprägt durch eine Katastrophe, die sie nicht erlebt, aber doch zu spüren bekommen haben. Eine ermutigende Geschichte und eine letzte Chance für alle 40- bis 60-Jährigen, die Seelentrümmer ihrer Vergangenheit aufzuspüren.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Biografien
Sub-Genre
Memoiren
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
256
Preis
13.40 €

Autorenbeschreibung

Matthias Lohre, geboren 1976, arbeitet als Journalist und Autor in Berlin und berichtet über Politik aus der Hauptstadt und den Bundesländern. Bis Mitte 2014 war er mehr als neun Jahre lang Redakteur der taz, zuletzt als politischer Reporter. Heute ist er unter anderem für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE tätig.

Beiträge

1
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4.5

Während des Lesens, stolperte ich immer wieder über bekannte und typische Aussagen, die von Eltern/ Großeltern getätigt wurden. Ein sehr persönliches Buch, welches helfen kann zu verstehen, wie der Krieg die Menschen geprägt hat.

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