Das Erbe der Ahnen
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Beschreibung
Die Welt im Jahr 2033: Ein furchtbarer Atomkrieg hat nur noch verbrannte Erde hinterlassen. Um zu überleben, haben sich die Menschen tief in die U-Bahn-Schächte der Städte zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. In Kaliningrad glaubt Alexander Zagorski in den unterirdischen Katakomben eine neue Heimat gefunden zu haben. Doch bald muss er feststellen, dass in den schwarzen Tunneln des Metro-Netzes etwas Böses lauert. Etwas, das weit in die Vergangenheit zurückreicht – als Kaliningrad noch Königsberg hieß ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Suren Zormudjan wurde 1978 in Wladiwostok, Russland, geboren. Er war zunächst beim Militär und studierte anschließend Psychologie, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er veröffentlichte zahlreiche, erfolgreiche Romane und wurde von Dmitri Glukhovsky ausgewählt, das METRO 2033-Universum mitzugestalten. Der Autor lebt und arbeitet in Kaliningrad.
Beiträge
Dieses Buch als Teil des Metroversums hat sich langsam, aber stetig immer weiter nach oben geschlichen. Nun steht es nach dem Ursprungswerk "Metro 2033" auf Platz zwei meiner liebsten Metro-Bücher. Denn Suren Zormudjan vereint hier gleich mehrere Aspekte, die mir persönlich ausserordentlich gefallen. Zum Einen haben wir natürlich das Metroversum. Dazu kommt aber, dass der Autor die Dystopie um das Genre der Military Sci-Fi erweitert hat. Da fahren also Panzer rum, Dinge explodieren und man lernt, dass man sich nicht mit den Russen anlegen soll. Dazu verbindet Zomudjan Historisches um den Zweiten Weltkrieg mit aktuellen Geschehnissen und versetzt ihm einen Schuss Mystik. Zwar schwappt er dabei ganz kurz daran vorbei, dass es etwas zu viel des Guten wird, aber mir hat diese Verbindung von Fakten und Fiktion ausserordentlich gefallen. Dazu kommen noch ein paar Nazi-Chilenen und es geht eindeutig ziemlich rund im apokalyptischen Russland! Nur die weibliche Hauptrolle fand ich (ein weiteres Mal) ziemlich unnötig. Die Rolle, die sie schlussendlich einnahm, hätte man auch einem anderen geben können. Damit hätten wir uns einiges gespart. Ausserdem hatte ich leider Mühe, die einzelnen militärischen Charaktere voneinander zu unterscheiden. Aber das störte mich nicht gross. Ich stellte mir einfach einen Haufen Dwayne Johnsons und Jason Stathams auf Russisch vor. Was eigentlich wiederum für das Buch spricht. Wie ihr seht hatte ich einen Haufen Spass mit "Das Erbe der Ahnen". Mal sehen, was das Metroversum sonst noch für Überraschungen bereithält!
Beschreibung
Die Welt im Jahr 2033: Ein furchtbarer Atomkrieg hat nur noch verbrannte Erde hinterlassen. Um zu überleben, haben sich die Menschen tief in die U-Bahn-Schächte der Städte zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. In Kaliningrad glaubt Alexander Zagorski in den unterirdischen Katakomben eine neue Heimat gefunden zu haben. Doch bald muss er feststellen, dass in den schwarzen Tunneln des Metro-Netzes etwas Böses lauert. Etwas, das weit in die Vergangenheit zurückreicht – als Kaliningrad noch Königsberg hieß ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Suren Zormudjan wurde 1978 in Wladiwostok, Russland, geboren. Er war zunächst beim Militär und studierte anschließend Psychologie, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er veröffentlichte zahlreiche, erfolgreiche Romane und wurde von Dmitri Glukhovsky ausgewählt, das METRO 2033-Universum mitzugestalten. Der Autor lebt und arbeitet in Kaliningrad.
Beiträge
Dieses Buch als Teil des Metroversums hat sich langsam, aber stetig immer weiter nach oben geschlichen. Nun steht es nach dem Ursprungswerk "Metro 2033" auf Platz zwei meiner liebsten Metro-Bücher. Denn Suren Zormudjan vereint hier gleich mehrere Aspekte, die mir persönlich ausserordentlich gefallen. Zum Einen haben wir natürlich das Metroversum. Dazu kommt aber, dass der Autor die Dystopie um das Genre der Military Sci-Fi erweitert hat. Da fahren also Panzer rum, Dinge explodieren und man lernt, dass man sich nicht mit den Russen anlegen soll. Dazu verbindet Zomudjan Historisches um den Zweiten Weltkrieg mit aktuellen Geschehnissen und versetzt ihm einen Schuss Mystik. Zwar schwappt er dabei ganz kurz daran vorbei, dass es etwas zu viel des Guten wird, aber mir hat diese Verbindung von Fakten und Fiktion ausserordentlich gefallen. Dazu kommen noch ein paar Nazi-Chilenen und es geht eindeutig ziemlich rund im apokalyptischen Russland! Nur die weibliche Hauptrolle fand ich (ein weiteres Mal) ziemlich unnötig. Die Rolle, die sie schlussendlich einnahm, hätte man auch einem anderen geben können. Damit hätten wir uns einiges gespart. Ausserdem hatte ich leider Mühe, die einzelnen militärischen Charaktere voneinander zu unterscheiden. Aber das störte mich nicht gross. Ich stellte mir einfach einen Haufen Dwayne Johnsons und Jason Stathams auf Russisch vor. Was eigentlich wiederum für das Buch spricht. Wie ihr seht hatte ich einen Haufen Spass mit "Das Erbe der Ahnen". Mal sehen, was das Metroversum sonst noch für Überraschungen bereithält!




