Das Baby ist nicht das verdammte Problem
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Mamasein ist unfassbar schön, aber irgendwie auch schwer! Es gibt ja zahlreiche Ratgeber für Schwangerschaft und die ersten Wochen nach der Geburt. Dazu kommen die wahnsinnig vielen, so gutgemeinten Ratschläge von Familie, Freunden, Bekannten oder gar Fremden, die meist mehr stressen, nerven und verunsichern, als dass sie helfen. Und auch der ein oder andere übergriffige Kommentar bleibt natürlich nicht aus. Gut, dass Ana Wetherall-Grujić allen (werdenden) Müttern ein kleines Manifest zum Thema Care-Arbeit, Wertschätzung und dem Wunsch trotz Kind ein Mensch mit eigenen Bedürfnissen bleiben zu dürfen an die Hand gibt. Ich habe dieses Buch vor der Geburt unserer zweiten Tochter gelesen und Ana hat mich mit ihrem ehrlichen und zynisch-sarkastischen Schreibstil komplett abgeholt. Ich fühlte mich noch mehr darin bestärkt, einfach das zu machen, was mein Gefühl mir sagt und mich nicht von anderen verrückt machen zu lassen. Es waren viele Déjà-vus, die ich während des Lesens hatte. Fragen wie es denn mit dem Stillen klappt und die Aussage, dass ein Kaiserschnitt doch gar keine richtige Geburt sei, suggerieren, dem in unserer Gesellschaft angesehenen Mutterbild nicht gerecht zu werden. Dabei ist die Wahl zwischen Stillen und Fläschchen geben doch jedem selbst überlassen. So wie auch die Entscheidung gegen eine vaginale Geburt hat ihre berechtigten Gründe. Niemand hat das Recht, darüber zu urteilen oder gar zu bestimmen! Ana Wetherall-Grujićs „Handbuch für die glückliche Mutter“ greift noch viele andere Themen rund ums Kinderkriegen/ -haben auf und räumt mit dem heiligen Muttermythos auf. Ich liebe einfach alles an diesem Buch! Good to know: Auch Anas Podcast „Keine Hand frei“ mit Themen rund um die Mutterschaft ist absolut hörenswert. Hört ruhig mal rein!

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Mamasein ist unfassbar schön, aber irgendwie auch schwer! Es gibt ja zahlreiche Ratgeber für Schwangerschaft und die ersten Wochen nach der Geburt. Dazu kommen die wahnsinnig vielen, so gutgemeinten Ratschläge von Familie, Freunden, Bekannten oder gar Fremden, die meist mehr stressen, nerven und verunsichern, als dass sie helfen. Und auch der ein oder andere übergriffige Kommentar bleibt natürlich nicht aus. Gut, dass Ana Wetherall-Grujić allen (werdenden) Müttern ein kleines Manifest zum Thema Care-Arbeit, Wertschätzung und dem Wunsch trotz Kind ein Mensch mit eigenen Bedürfnissen bleiben zu dürfen an die Hand gibt. Ich habe dieses Buch vor der Geburt unserer zweiten Tochter gelesen und Ana hat mich mit ihrem ehrlichen und zynisch-sarkastischen Schreibstil komplett abgeholt. Ich fühlte mich noch mehr darin bestärkt, einfach das zu machen, was mein Gefühl mir sagt und mich nicht von anderen verrückt machen zu lassen. Es waren viele Déjà-vus, die ich während des Lesens hatte. Fragen wie es denn mit dem Stillen klappt und die Aussage, dass ein Kaiserschnitt doch gar keine richtige Geburt sei, suggerieren, dem in unserer Gesellschaft angesehenen Mutterbild nicht gerecht zu werden. Dabei ist die Wahl zwischen Stillen und Fläschchen geben doch jedem selbst überlassen. So wie auch die Entscheidung gegen eine vaginale Geburt hat ihre berechtigten Gründe. Niemand hat das Recht, darüber zu urteilen oder gar zu bestimmen! Ana Wetherall-Grujićs „Handbuch für die glückliche Mutter“ greift noch viele andere Themen rund ums Kinderkriegen/ -haben auf und räumt mit dem heiligen Muttermythos auf. Ich liebe einfach alles an diesem Buch! Good to know: Auch Anas Podcast „Keine Hand frei“ mit Themen rund um die Mutterschaft ist absolut hörenswert. Hört ruhig mal rein!






