Creatures of a Day: And Other Tales of Psychotherapy
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Beschreibung
In this stunning collection of stories, renowned psychiatrist Irvin D. Yalom describes his patients' struggles -- as well as his own -- to come to terms with the two great challenges of existence: how to have a meaningful life yet reckon with its inevitable end. We meet a nurse who must stifle the pain of losing her son in order to comfort her patients' pains, a newly minted psychologist whose studies damage her treasured memories of a lost friend, and a man whose rejection of psychological inquiry forces even Yalom himself into a crisis of confidence.
Creatures of a Day is a radically honest statement about the difficulties of human life, but also a celebration of some of the finest fruits -- love, family, friendship -- it can offer. Marcus Aurelius has written that "we are all creatures of a day." With Yalom as our guide, we will find the means to make our own day not only bearable, but also meaningful and joyful.
Buchinformationen
Beiträge
Tiefgründige, einfache und abstrakte Berichte über verschiedene Patienten und ihren Umgang mit dem Tod, sowie seine Ansätze im Umgang mit den Patienten. Es war nicht durchgehend mit Aha-Effekten oder nützlichen Stellen versehen aber das Werk verdient es an sich gelesen zu werden und etwas über andere und vor allem sich selbst herauszufinden.
Hab das Buch zum zweiten Mal gelesen und genauso genossen wie beim erstenmal. Yaloms Art mit Menschen umzugehen, wie er sich ständig dabei reflektiert und korrigiert und dabei nie den Prozess des Helfens aus den Augen verliert, beeindruckt mich. Wer etwas über gute Psychotherapie lernen möchte, sollte das Buch und noch viele andere von Yalom lesen.
Authentischer Einblick in Psychotherapie
Dieses Buch bietet einen intensiven Einblick in die unterschiedlichen Gespräche einer Psychotherapie. Dr. Yalom bietet die Möglichkeit die Geschichten und Emotionen seiner Patient:innen nachzuvollziehen, aber auch in die Sicht des Therapeuten einzublicken. Absolut empfehlenswert, wenn man am Prozess der Psychotherapie und Lebensgeschichten interessiert ist.
Ein berührendes, leicht lesbares Buch, das mit zehn Geschichten und einem persönlichen Nachwort daran erinnert, dass Psychotherapie weit mehr ist als Symptomarbeit – nämlich echte menschliche Begegnung
In zehn eindringlichen Geschichten und einem sehr persönlichen Nachwort zeigt Irvin D. Yalom, was Psychotherapie im Kern ausmacht: Begegnung auf Augenhöhe. Gerade in einer Zeit, in der oft nur noch Symptome im Vordergrund stehen, erinnert er an den humanistischen, ganzheitlichen Blick auf den Menschen. Leicht lesbar, kurzweilig und zugleich tiefgründig – ein wohltuendes Buch, das sowohl interessierte Leser:innen als auch angehende Therapeut:innen bereichert.
Nicht jede Geschichte hat mich gleich abgeholt, manches fand ich richtig stark, anderes eher okay. Aber das Nachwort hat
Ich bin ehrlich: Während des Lesens war ich die meiste Zeit eher bei 3 Sternen. Manche Geschichten haben mich wirklich berührt oder zum Nachdenken gebracht, andere dagegen haben mich emotional nicht so richtig erreicht. Dadurch hatte das Buch für mich Höhen und Tiefen und ich war nie komplett drin. Trotzdem mochte ich diese ruhige, menschliche Art, mit der Irvin D. Yalom schreibt. Da steckt viel Lebenserfahrung drin, ohne dass es sich belehrend anfühlt. Gerade wenn man sich selbst viel mit Themen wie Vergänglichkeit, Sinn, Angst, Beziehungen oder dem Menschsein beschäftigt, findet man immer wieder Gedanken, die hängen bleiben. Und das Nachwort hat für mich tatsächlich nochmal einiges rausgerissen. Das war der Teil, der mich am meisten abgeholt hat. Dieser Appell am Ende, menschlicher zu leben, bewusster zu lieben und sich der eigenen Endlichkeit nicht ständig zu entziehen, hatte für mich nochmal deutlich mehr Kraft als manche der Geschichten davor. Deshalb bin ich am Ende irgendwo zwischen 3 und 4 Sternen gelandet. Kein Buch, das mich komplett umgehauen hat – aber eins, über das ich nach dem Zuschlagen doch noch länger nachgedacht habe. Und manchmal sind genau das die Bücher, die still mehr hinterlassen, als man erst denkt. 📖
Beschreibung
In this stunning collection of stories, renowned psychiatrist Irvin D. Yalom describes his patients' struggles -- as well as his own -- to come to terms with the two great challenges of existence: how to have a meaningful life yet reckon with its inevitable end. We meet a nurse who must stifle the pain of losing her son in order to comfort her patients' pains, a newly minted psychologist whose studies damage her treasured memories of a lost friend, and a man whose rejection of psychological inquiry forces even Yalom himself into a crisis of confidence.
Creatures of a Day is a radically honest statement about the difficulties of human life, but also a celebration of some of the finest fruits -- love, family, friendship -- it can offer. Marcus Aurelius has written that "we are all creatures of a day." With Yalom as our guide, we will find the means to make our own day not only bearable, but also meaningful and joyful.
Buchinformationen
Beiträge
Tiefgründige, einfache und abstrakte Berichte über verschiedene Patienten und ihren Umgang mit dem Tod, sowie seine Ansätze im Umgang mit den Patienten. Es war nicht durchgehend mit Aha-Effekten oder nützlichen Stellen versehen aber das Werk verdient es an sich gelesen zu werden und etwas über andere und vor allem sich selbst herauszufinden.
Hab das Buch zum zweiten Mal gelesen und genauso genossen wie beim erstenmal. Yaloms Art mit Menschen umzugehen, wie er sich ständig dabei reflektiert und korrigiert und dabei nie den Prozess des Helfens aus den Augen verliert, beeindruckt mich. Wer etwas über gute Psychotherapie lernen möchte, sollte das Buch und noch viele andere von Yalom lesen.
Authentischer Einblick in Psychotherapie
Dieses Buch bietet einen intensiven Einblick in die unterschiedlichen Gespräche einer Psychotherapie. Dr. Yalom bietet die Möglichkeit die Geschichten und Emotionen seiner Patient:innen nachzuvollziehen, aber auch in die Sicht des Therapeuten einzublicken. Absolut empfehlenswert, wenn man am Prozess der Psychotherapie und Lebensgeschichten interessiert ist.
Ein berührendes, leicht lesbares Buch, das mit zehn Geschichten und einem persönlichen Nachwort daran erinnert, dass Psychotherapie weit mehr ist als Symptomarbeit – nämlich echte menschliche Begegnung
In zehn eindringlichen Geschichten und einem sehr persönlichen Nachwort zeigt Irvin D. Yalom, was Psychotherapie im Kern ausmacht: Begegnung auf Augenhöhe. Gerade in einer Zeit, in der oft nur noch Symptome im Vordergrund stehen, erinnert er an den humanistischen, ganzheitlichen Blick auf den Menschen. Leicht lesbar, kurzweilig und zugleich tiefgründig – ein wohltuendes Buch, das sowohl interessierte Leser:innen als auch angehende Therapeut:innen bereichert.
Nicht jede Geschichte hat mich gleich abgeholt, manches fand ich richtig stark, anderes eher okay. Aber das Nachwort hat
Ich bin ehrlich: Während des Lesens war ich die meiste Zeit eher bei 3 Sternen. Manche Geschichten haben mich wirklich berührt oder zum Nachdenken gebracht, andere dagegen haben mich emotional nicht so richtig erreicht. Dadurch hatte das Buch für mich Höhen und Tiefen und ich war nie komplett drin. Trotzdem mochte ich diese ruhige, menschliche Art, mit der Irvin D. Yalom schreibt. Da steckt viel Lebenserfahrung drin, ohne dass es sich belehrend anfühlt. Gerade wenn man sich selbst viel mit Themen wie Vergänglichkeit, Sinn, Angst, Beziehungen oder dem Menschsein beschäftigt, findet man immer wieder Gedanken, die hängen bleiben. Und das Nachwort hat für mich tatsächlich nochmal einiges rausgerissen. Das war der Teil, der mich am meisten abgeholt hat. Dieser Appell am Ende, menschlicher zu leben, bewusster zu lieben und sich der eigenen Endlichkeit nicht ständig zu entziehen, hatte für mich nochmal deutlich mehr Kraft als manche der Geschichten davor. Deshalb bin ich am Ende irgendwo zwischen 3 und 4 Sternen gelandet. Kein Buch, das mich komplett umgehauen hat – aber eins, über das ich nach dem Zuschlagen doch noch länger nachgedacht habe. Und manchmal sind genau das die Bücher, die still mehr hinterlassen, als man erst denkt. 📖












