Collided - Special Edition
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Beschreibung
Buchinformationen
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From the moment they first met, Huxley hates Cole. It doesn’t matter that they didn’t knew each other, it’s enough that he is the son of his dads new wife, his stepbrother. He should go away and never come back, for best, take his mom with him. It doesn’t matter, that Cole looks damn hot, and fuck, he is the type of guy, he is looking for. But no, he has to go, he just has to leave his strawberries here, they were so delicious. Cole doesn’t understand what’s going on. His mom got a new husband, he got a new stepbrother, big asshole by the way, and he is at his age. Huxley hates him, and he doesn’t know why. What was he supposed to do now? He eats his strawberries? No problem, Cole is going to smoke his weed. He’s not going to let all this happen without any kind of revenge. The story starts with a lot of hate, brawls and curses. Then something happens and both of them going to try to be nice and almost startet to be friends, but where they supposed to be friends? I love the way, Becca Steele writes her stories. She made me read without a stop. She described the boys so good, I see them very clear in my head. Love it. 🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸 Huxley hasst Cole in dem Moment, als er von ihm erfährt. Er muss ihn nicht mal kennen um zu wissen, dass der Sohn der neuen Frau seines Vaters nicht willkommen ist. Er soll einfach verschwinden, seine Mutter mitnehmen, und ihn und seinen Vater einfach wieder In Ruhe lassen. Da ist es auch egal dass Cole wirklich gut aussieht, und verdammt, auch noch genau sein Typ ist. Nein, das ist egal, er soll verschwinden. Punkt. Aber bitte seine Erdbeeren hier lassen, nichts geht über Erdbeeren. Cole versteht die Welt nicht, er war vollkommen überfordert mit der Hochzeit seiner Mutter, und dann muss er auch noch umziehen, und hat einen neuen Bruder, der auch noch so alt ist wie er selbst. Und außerdem hasst er Cole, keine Ahnung warum. Aber von dem Idioten lässt er sich nicht einfach so dumm anmachen. Das kann er auch. Er ist seine Erdbeeren? Kein Problem, dann rauche Cole halt seinen Joint. Irgendwie krieg ich ihn schon auf die Palme, er soll nicht glauben dass das alles nur einseitig ist, oh nein. Ein Buch dass echt mit richtiger Wut aufeinander startet, die sich zu Hass steigert, und dann plötzlich, durch ein Ereignis, wieder abflaut und sich eine Freundschaft beginnt zu entwickeln. Wäre da nicht die Gegenseitige Anziehung, wäre soweit alles im Lot, aber… Wie immer ist der wunderschöne Schreibstil von Becca Steele einfach dafür gemacht, ein Buch in kürzester Zeit zu verschlingen. Einfach liebevoll wie sie die Charaktere darstellt und man mitten in die Geschichte katapultiert wird. Es ist jede Seite wert.

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From the moment they first met, Huxley hates Cole. It doesn’t matter that they didn’t knew each other, it’s enough that he is the son of his dads new wife, his stepbrother. He should go away and never come back, for best, take his mom with him. It doesn’t matter, that Cole looks damn hot, and fuck, he is the type of guy, he is looking for. But no, he has to go, he just has to leave his strawberries here, they were so delicious. Cole doesn’t understand what’s going on. His mom got a new husband, he got a new stepbrother, big asshole by the way, and he is at his age. Huxley hates him, and he doesn’t know why. What was he supposed to do now? He eats his strawberries? No problem, Cole is going to smoke his weed. He’s not going to let all this happen without any kind of revenge. The story starts with a lot of hate, brawls and curses. Then something happens and both of them going to try to be nice and almost startet to be friends, but where they supposed to be friends? I love the way, Becca Steele writes her stories. She made me read without a stop. She described the boys so good, I see them very clear in my head. Love it. 🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸🎸 Huxley hasst Cole in dem Moment, als er von ihm erfährt. Er muss ihn nicht mal kennen um zu wissen, dass der Sohn der neuen Frau seines Vaters nicht willkommen ist. Er soll einfach verschwinden, seine Mutter mitnehmen, und ihn und seinen Vater einfach wieder In Ruhe lassen. Da ist es auch egal dass Cole wirklich gut aussieht, und verdammt, auch noch genau sein Typ ist. Nein, das ist egal, er soll verschwinden. Punkt. Aber bitte seine Erdbeeren hier lassen, nichts geht über Erdbeeren. Cole versteht die Welt nicht, er war vollkommen überfordert mit der Hochzeit seiner Mutter, und dann muss er auch noch umziehen, und hat einen neuen Bruder, der auch noch so alt ist wie er selbst. Und außerdem hasst er Cole, keine Ahnung warum. Aber von dem Idioten lässt er sich nicht einfach so dumm anmachen. Das kann er auch. Er ist seine Erdbeeren? Kein Problem, dann rauche Cole halt seinen Joint. Irgendwie krieg ich ihn schon auf die Palme, er soll nicht glauben dass das alles nur einseitig ist, oh nein. Ein Buch dass echt mit richtiger Wut aufeinander startet, die sich zu Hass steigert, und dann plötzlich, durch ein Ereignis, wieder abflaut und sich eine Freundschaft beginnt zu entwickeln. Wäre da nicht die Gegenseitige Anziehung, wäre soweit alles im Lot, aber… Wie immer ist der wunderschöne Schreibstil von Becca Steele einfach dafür gemacht, ein Buch in kürzester Zeit zu verschlingen. Einfach liebevoll wie sie die Charaktere darstellt und man mitten in die Geschichte katapultiert wird. Es ist jede Seite wert.





