Codename Viper
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Beschreibung
Das Jahr 2010: Um dringend benötigte Erdölressourcen für sich zu gewinnen, schmiedet Russland finstere Pläne. Es überzeugt Argentinien davon, einen weiteren Krieg gegen England zu führen, um die Förderung der neu entdeckten Ölquellen auf den Falklandinseln gemeinsam zu betreiben. Die USA können dabei natürlich nicht nur zuschauen, Admiral Morgan sieht seine Stunde gekommen. Der Wettlauf der Großmächte um Erdöl beginnt.
Ein packender, realistischer und extrem spannender Technothriller von präzisem militärtechnischem Sachverstand.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Patrick Robinson, geboren in Kent/England, schrieb zahlreiche Sachbücher zum Thema Seefahrt und schaffte mit seinem aufsehenerregenden Debüt "Nimitz Class" auf Anhieb den Durchbruch als Romanautor. Mit den folgenden U-Boot-Thrillern, die zu internationalen Erfolgen wurden und alle bei Heyne erschienen sind, konnte er sich im Genre Technothriller etablieren. Patrick Robinson lebt heute in Irland und den USA.
Beiträge
Lesefrust, der mich fast in eine Flaute getrieben hat, durchs Buch gemogelt und festgestellt, dass der Autor so absolut gar nicht meins ist.
Es fängt stark an, um dann noch stärker nachzulassen. Von einem spannenden und gar nicht mal so unrealistischem Grundthema, nämlich dem versiegenden Erdöl, geht hier eine übelst zerschriebene und absolut langweilige Story aus. – Es geht jedem Staat, der hier in irgendeiner Weise mitmischt, um nichts weiter als Macht und Geld. Jeder will die letzten Ölquellen haben, jeder will den größten Gewinn daraus schlagen und jedem ist die normale Bevölkerung dabei komplett egal. Aus einem noch recht interessanten Prolog entwickelt sich dann eine Story, die von politischen Endlosdebatten und militärischen Schlägen und bis ins kleinste Detail beschriebene Kampfhandlungen getragen wird. – Für mich persönlich hochgradig uninteressant bis langweilig, was durch die unübersichtlich hohe Menge an Namen und Befindlichkeiten noch erschwert und unverständlicher geworden ist. Meine Strategie fing stark und kontinuierlich an. Dann wurde ausgelassen Zeilen, dann Absätze und zum Schluss ganze Kapitel daraus. Das Verständnis konnte ich durch die Lücken nicht erschweren, denn sollte es eine Handlung hinter den ganzen Geschehnissen gegeben haben, einen Grund für das ewige Hin und Her, habe ich nicht von Anfang an nicht wirklich gerallt. Ein Buch aus dem öffentlichen Bücherschrank, welches auch direkt wieder da hinwandern wird. So etwas möchte ich nicht in meinem Regal haben und auch von dem Autor werde ich in Zukunft wohl die Finger lassen.
Beschreibung
Das Jahr 2010: Um dringend benötigte Erdölressourcen für sich zu gewinnen, schmiedet Russland finstere Pläne. Es überzeugt Argentinien davon, einen weiteren Krieg gegen England zu führen, um die Förderung der neu entdeckten Ölquellen auf den Falklandinseln gemeinsam zu betreiben. Die USA können dabei natürlich nicht nur zuschauen, Admiral Morgan sieht seine Stunde gekommen. Der Wettlauf der Großmächte um Erdöl beginnt.
Ein packender, realistischer und extrem spannender Technothriller von präzisem militärtechnischem Sachverstand.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Patrick Robinson, geboren in Kent/England, schrieb zahlreiche Sachbücher zum Thema Seefahrt und schaffte mit seinem aufsehenerregenden Debüt "Nimitz Class" auf Anhieb den Durchbruch als Romanautor. Mit den folgenden U-Boot-Thrillern, die zu internationalen Erfolgen wurden und alle bei Heyne erschienen sind, konnte er sich im Genre Technothriller etablieren. Patrick Robinson lebt heute in Irland und den USA.
Beiträge
Lesefrust, der mich fast in eine Flaute getrieben hat, durchs Buch gemogelt und festgestellt, dass der Autor so absolut gar nicht meins ist.
Es fängt stark an, um dann noch stärker nachzulassen. Von einem spannenden und gar nicht mal so unrealistischem Grundthema, nämlich dem versiegenden Erdöl, geht hier eine übelst zerschriebene und absolut langweilige Story aus. – Es geht jedem Staat, der hier in irgendeiner Weise mitmischt, um nichts weiter als Macht und Geld. Jeder will die letzten Ölquellen haben, jeder will den größten Gewinn daraus schlagen und jedem ist die normale Bevölkerung dabei komplett egal. Aus einem noch recht interessanten Prolog entwickelt sich dann eine Story, die von politischen Endlosdebatten und militärischen Schlägen und bis ins kleinste Detail beschriebene Kampfhandlungen getragen wird. – Für mich persönlich hochgradig uninteressant bis langweilig, was durch die unübersichtlich hohe Menge an Namen und Befindlichkeiten noch erschwert und unverständlicher geworden ist. Meine Strategie fing stark und kontinuierlich an. Dann wurde ausgelassen Zeilen, dann Absätze und zum Schluss ganze Kapitel daraus. Das Verständnis konnte ich durch die Lücken nicht erschweren, denn sollte es eine Handlung hinter den ganzen Geschehnissen gegeben haben, einen Grund für das ewige Hin und Her, habe ich nicht von Anfang an nicht wirklich gerallt. Ein Buch aus dem öffentlichen Bücherschrank, welches auch direkt wieder da hinwandern wird. So etwas möchte ich nicht in meinem Regal haben und auch von dem Autor werde ich in Zukunft wohl die Finger lassen.





