Cells at Work! BLACK 1
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Beschreibung
Buchinformationen
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Düstere Zellen im Kampf: Cells at Work! Black
In Cells at Work! Black erleben wir die Körperzellen diesmal in einer deutlich dunkleren Umgebung. Der Körper, den wir begleiten, leidet unter Alkohol- und Tabakkonsum, dauerhaftem Stress und den Konsequenzen ungesunder Lebensweise. Themen wie Rauchen, Kater, Erektionsstörungen, Gonokokken oder Haarausfall werden aus der Sicht der roten und weißen Blutkörperchen erklärt – anschaulich, verständlich und mit der gleichen Mischung aus Wissen und Storytelling wie im Haupt-Manga. Doch die Grundstimmung ist hier deutlich düsterer: Die Dramatik ist spürbar, und ein Funken von Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung durchzieht die Geschichte. Gerade dadurch wirkt das Spin-off intensiver und noch eindringlicher. Die Einblicke in die körperlichen Abläufe sind wieder sehr gut verständlich, gleichzeitig zeigt sich auf beklemmende Weise, wie der Körper unter ungesunden Lebensumständen leidet. Für alle, die sich für Medizin, Körperfunktionen und die Konsequenzen ungesunder Lebensweise interessieren, ist dieser Manga ein faszinierendes, lehrreiches und nachdenklich machendes Erlebnis – düster, intensiv und zugleich spannend erzählt.
Ich mag die Geschichte bzw. das Lernen über die Zellen/den Körper und so, aber ich versteh beim besten Willen nicht warum die weiblich gezeichneten Zellen so sexualisiert werden. Besonders die nackten Frauen in der Leber oder die weißen Blutkörperchen die quasi immer mit offenem Oberteil rumlaufen. Und wenn im Kampf was reißt, kann man sich schon denken wo. Das trägt für mich absolut nichts zur Geschichte selbst bei und ist irgendwie total unnötig
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Düstere Zellen im Kampf: Cells at Work! Black
In Cells at Work! Black erleben wir die Körperzellen diesmal in einer deutlich dunkleren Umgebung. Der Körper, den wir begleiten, leidet unter Alkohol- und Tabakkonsum, dauerhaftem Stress und den Konsequenzen ungesunder Lebensweise. Themen wie Rauchen, Kater, Erektionsstörungen, Gonokokken oder Haarausfall werden aus der Sicht der roten und weißen Blutkörperchen erklärt – anschaulich, verständlich und mit der gleichen Mischung aus Wissen und Storytelling wie im Haupt-Manga. Doch die Grundstimmung ist hier deutlich düsterer: Die Dramatik ist spürbar, und ein Funken von Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung durchzieht die Geschichte. Gerade dadurch wirkt das Spin-off intensiver und noch eindringlicher. Die Einblicke in die körperlichen Abläufe sind wieder sehr gut verständlich, gleichzeitig zeigt sich auf beklemmende Weise, wie der Körper unter ungesunden Lebensumständen leidet. Für alle, die sich für Medizin, Körperfunktionen und die Konsequenzen ungesunder Lebensweise interessieren, ist dieser Manga ein faszinierendes, lehrreiches und nachdenklich machendes Erlebnis – düster, intensiv und zugleich spannend erzählt.
Ich mag die Geschichte bzw. das Lernen über die Zellen/den Körper und so, aber ich versteh beim besten Willen nicht warum die weiblich gezeichneten Zellen so sexualisiert werden. Besonders die nackten Frauen in der Leber oder die weißen Blutkörperchen die quasi immer mit offenem Oberteil rumlaufen. Und wenn im Kampf was reißt, kann man sich schon denken wo. Das trägt für mich absolut nichts zur Geschichte selbst bei und ist irgendwie total unnötig







