Brothers in Blue: Max (Brothers in Blue (Deutsche Ausgabe), Band 1)
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Buchinformationen
Beiträge
Das Buch hätte wirklich Portenzial
Die Übersetzung der Literatur Queens ist wunderbar und einwandfrei. Die Geschichte hat wirklich großes Potenzial, Amanda die von Maiami in den hohen Norden ziehen musste um sich um ihren Beeinträchtigten Halbbruder zu kümmern und wie sie auf den Polizisten Max stieß war wirklich lustig unterhaltsam und es war gewisse Feuer denen. Ich liebe wirklich spice in Büchern aber da war es mir doch zu viel…. Es ist meine Meinung, anderen gefällt es vieleicht jeden Kapitel. Spice zu haben. Das ist ok aber ich würde der Autorin raten mehr auf die Geschichte einzugehen die Story mehr auszubauen Dan wäre es Perfekt.
Großstadtmädchen trifft auf Kleinstadt-Polizisten, witzige Dialoge und Spice garantiert
Dies ist nicht mein erstes Buch dieser Autorin, und es wird definitiv nicht mein letztes sein. Ihre Bücher ermöglichen mir eine wunderbare Auszeit – auf eine ruhige und leichte Weise. In diesem Buch geht es um Amanda und Max, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Amanda wurde von einer kontrollierenden und sehr übergriffigen Mutter erzogen, für die Reichtum und Oberflächlichkeiten wichtiger sind als Liebe und Vertrauen. Amanda lebt in Miami, liebt das Nachtleben und die Mode. Daher fühlt sie sich in dem kleinen Kaff, in dem sie sich um ihren verwaisten Halbbruder Greg kümmern muss, völlig fehl am Platz. Max hingegen ist ein Polizist in dieser Kleinstadt. Er ist loyal, gewissenhaft und sehr beschützend. Ihr erstes Aufeinandertreffen läuft nicht reibungslos, da er ihr einen Strafzettel ausgestellt hat. Schnell entdeckt Amanda, dass Max' Familie das genaue Gegenteil ihrer eigenen Mutter ist. Jeanne St. James hat erneut ein wundervolles Buch geschaffen, das sich dank des flüssigen Schreibstils leicht lesen lässt. Durch die Ankündigung des Happy Ends verlieren jegliche Dramen an Gewicht – was für mich jedoch kein Nachteil ist, denn manchmal brauche ich genau solche Bücher. Besonders schön finde ich, dass Jeanne immer ein gesellschaftlich relevantes Thema einbaut. In diesem Fall ist es der Halbbruder mit einer geistigen Behinderung. Ich habe ihn sehr ins Herz geschlossen, und Amanda geht es nicht anders. Dadurch entwickelt sie sich weiter, lernt die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu schätzen und versteht, was es bedeutet, für andere da zu sein, ohne Bedingungen zu stellen oder eine Gegenleistung zu fordern. Außerdem fliegen durch das gesamte Buch die Funken zwischen Amanda und Max, so dass der Spice wirklich heiß ist. Ich liebe es einfach. ⭐Fazit:⭐ Jeanne St. James hat eine fesselnde Geschichte mit liebenswerten Charakteren und gesellschaftlich relevanten Themen geschaffen. Durch ihren leichten, flüssigen Schreibstil und das versprochene Happy End bietet das Buch eine perfekte Auszeit vom Alltag, die ich nur jeden empfehlen kann, der einmal vom eigenen Stress-Level herunter kommen muss.
Großstadt-Zicke trifft auf Kleinstadt-Cop
Leider hat mich der erste Teil der „Brothers in Blue“-Reihe nicht überzeugt. Amanda und Max sind an sich interessante Protagonisten, die viel Potenzial hatten - das leider nicht ausgeschöpft wurde. Statt eine Charakterentwicklung durchzumachen oder sogar über ihre Beziehungsprobleme zu sprechen, landen die beiden nur immer wieder im Bett. Das ist übrigens das Positive am Buch - der Smut. Zwar finde ich, wie oben erwähnt, die Häufigkeit unpassend. Dafür sind die Szenen sehr gut geschrieben. Nichtsdestotrotz hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, besonders was die Liebesbeziehung angeht.
Buchinformationen
Beiträge
Das Buch hätte wirklich Portenzial
Die Übersetzung der Literatur Queens ist wunderbar und einwandfrei. Die Geschichte hat wirklich großes Potenzial, Amanda die von Maiami in den hohen Norden ziehen musste um sich um ihren Beeinträchtigten Halbbruder zu kümmern und wie sie auf den Polizisten Max stieß war wirklich lustig unterhaltsam und es war gewisse Feuer denen. Ich liebe wirklich spice in Büchern aber da war es mir doch zu viel…. Es ist meine Meinung, anderen gefällt es vieleicht jeden Kapitel. Spice zu haben. Das ist ok aber ich würde der Autorin raten mehr auf die Geschichte einzugehen die Story mehr auszubauen Dan wäre es Perfekt.
Großstadtmädchen trifft auf Kleinstadt-Polizisten, witzige Dialoge und Spice garantiert
Dies ist nicht mein erstes Buch dieser Autorin, und es wird definitiv nicht mein letztes sein. Ihre Bücher ermöglichen mir eine wunderbare Auszeit – auf eine ruhige und leichte Weise. In diesem Buch geht es um Amanda und Max, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Amanda wurde von einer kontrollierenden und sehr übergriffigen Mutter erzogen, für die Reichtum und Oberflächlichkeiten wichtiger sind als Liebe und Vertrauen. Amanda lebt in Miami, liebt das Nachtleben und die Mode. Daher fühlt sie sich in dem kleinen Kaff, in dem sie sich um ihren verwaisten Halbbruder Greg kümmern muss, völlig fehl am Platz. Max hingegen ist ein Polizist in dieser Kleinstadt. Er ist loyal, gewissenhaft und sehr beschützend. Ihr erstes Aufeinandertreffen läuft nicht reibungslos, da er ihr einen Strafzettel ausgestellt hat. Schnell entdeckt Amanda, dass Max' Familie das genaue Gegenteil ihrer eigenen Mutter ist. Jeanne St. James hat erneut ein wundervolles Buch geschaffen, das sich dank des flüssigen Schreibstils leicht lesen lässt. Durch die Ankündigung des Happy Ends verlieren jegliche Dramen an Gewicht – was für mich jedoch kein Nachteil ist, denn manchmal brauche ich genau solche Bücher. Besonders schön finde ich, dass Jeanne immer ein gesellschaftlich relevantes Thema einbaut. In diesem Fall ist es der Halbbruder mit einer geistigen Behinderung. Ich habe ihn sehr ins Herz geschlossen, und Amanda geht es nicht anders. Dadurch entwickelt sie sich weiter, lernt die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu schätzen und versteht, was es bedeutet, für andere da zu sein, ohne Bedingungen zu stellen oder eine Gegenleistung zu fordern. Außerdem fliegen durch das gesamte Buch die Funken zwischen Amanda und Max, so dass der Spice wirklich heiß ist. Ich liebe es einfach. ⭐Fazit:⭐ Jeanne St. James hat eine fesselnde Geschichte mit liebenswerten Charakteren und gesellschaftlich relevanten Themen geschaffen. Durch ihren leichten, flüssigen Schreibstil und das versprochene Happy End bietet das Buch eine perfekte Auszeit vom Alltag, die ich nur jeden empfehlen kann, der einmal vom eigenen Stress-Level herunter kommen muss.
Großstadt-Zicke trifft auf Kleinstadt-Cop
Leider hat mich der erste Teil der „Brothers in Blue“-Reihe nicht überzeugt. Amanda und Max sind an sich interessante Protagonisten, die viel Potenzial hatten - das leider nicht ausgeschöpft wurde. Statt eine Charakterentwicklung durchzumachen oder sogar über ihre Beziehungsprobleme zu sprechen, landen die beiden nur immer wieder im Bett. Das ist übrigens das Positive am Buch - der Smut. Zwar finde ich, wie oben erwähnt, die Häufigkeit unpassend. Dafür sind die Szenen sehr gut geschrieben. Nichtsdestotrotz hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, besonders was die Liebesbeziehung angeht.






