Brot und Milch
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Beschreibung
Was hat Essen mit Verletzlichkeit und unserer Fähigkeit zu lieben zu tun?
Eine Frau erinnert sich an die Mandarinen, die sie als kleines Mädchen eine nach der anderen fast wie in Trance vor der geschlossenen Schlafzimmertür ihrer Mutter verspeiste. Sie erinnert sich an den buttrigen Milchreis, den ihre Großmutter kochte. Und an den Teller Pfannkuchen auf dem großen weißen Tisch, der sie wissen ließ, dass sie die Nacht wieder allein verbringen müsste. In ihren sinnlichen, kraftvollen und meditativen Reflexionen schafft Karolina Ramqvist eine suchende Erzählung darüber, was Essen mit Verletzlichkeit, dem Erbe von Müttern und Töchtern und unserer Fähigkeit zu lieben zu tun hat. Eine komplexe, persönliche und zugleich zutiefst universelle Geschichte darüber, dass uns das, was uns zu erfüllen vermag, auch verzehren kann. Mit Karolina Ramqvist ist eine der wichtigsten schwedischen Gegenwartsautorinnen endlich auf Deutsch zu entdecken.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Karolina Ramqvist, geboren 1976, ist in Schweden eine der einflussreichsten Autorinnen ihrer Generation, deren umfassendes Werk internationale Beachtung gefunden hat. Sie wurde unter anderem mit dem Per-Olov-Enquist-Preis ausgezeichnet. Sie lebt in Stockholm
Beiträge
TW: Emetophobie, Essstörung
Ich war nicht so wirklich darauf gefasst, was mich erwartet. Zu Beginn dachte ich, es gehe viel um die Liebe und Details ums Essen und alles was dazu zählt. Diesen Teil fand ich auch sehr schön und kannte ich in der Form nicht. Auch weil er mit lauter Kindheitserinnerungen vermischt wurde. Was mich zum Nachdenken gebracht hat, was ich damals gerne gegessen hatte, was meine Großeltern und Eltern kochten und was ich damit verband. In der Mitte wurde es etwas langatmig. Zum Ende hin war es aufgrund meiner Phobie aber kaum erträglich, wofür das Buch an sich nichts kann, jedoch einfach nichts für mich ist.
Beschreibung
Was hat Essen mit Verletzlichkeit und unserer Fähigkeit zu lieben zu tun?
Eine Frau erinnert sich an die Mandarinen, die sie als kleines Mädchen eine nach der anderen fast wie in Trance vor der geschlossenen Schlafzimmertür ihrer Mutter verspeiste. Sie erinnert sich an den buttrigen Milchreis, den ihre Großmutter kochte. Und an den Teller Pfannkuchen auf dem großen weißen Tisch, der sie wissen ließ, dass sie die Nacht wieder allein verbringen müsste. In ihren sinnlichen, kraftvollen und meditativen Reflexionen schafft Karolina Ramqvist eine suchende Erzählung darüber, was Essen mit Verletzlichkeit, dem Erbe von Müttern und Töchtern und unserer Fähigkeit zu lieben zu tun hat. Eine komplexe, persönliche und zugleich zutiefst universelle Geschichte darüber, dass uns das, was uns zu erfüllen vermag, auch verzehren kann. Mit Karolina Ramqvist ist eine der wichtigsten schwedischen Gegenwartsautorinnen endlich auf Deutsch zu entdecken.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Karolina Ramqvist, geboren 1976, ist in Schweden eine der einflussreichsten Autorinnen ihrer Generation, deren umfassendes Werk internationale Beachtung gefunden hat. Sie wurde unter anderem mit dem Per-Olov-Enquist-Preis ausgezeichnet. Sie lebt in Stockholm
Beiträge
TW: Emetophobie, Essstörung
Ich war nicht so wirklich darauf gefasst, was mich erwartet. Zu Beginn dachte ich, es gehe viel um die Liebe und Details ums Essen und alles was dazu zählt. Diesen Teil fand ich auch sehr schön und kannte ich in der Form nicht. Auch weil er mit lauter Kindheitserinnerungen vermischt wurde. Was mich zum Nachdenken gebracht hat, was ich damals gerne gegessen hatte, was meine Großeltern und Eltern kochten und was ich damit verband. In der Mitte wurde es etwas langatmig. Zum Ende hin war es aufgrund meiner Phobie aber kaum erträglich, wofür das Buch an sich nichts kann, jedoch einfach nichts für mich ist.







