Böse Lügen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sharon Bolton wurde im englischen Lancashire geboren, hat eine Schauspielausbildung absolviert und Theaterwissenschaft studiert. „Todesopfer“, ihr erster Roman, wurde von Lesern und Presse begeistert gefeiert und machte die Autorin über Nacht zum neuen Star unter den britischen Spannungsautorinnen. Ihrem ersten Triumph folgten mittlerweile acht weitere Thriller – darunter vier mit der grandiosen Ermittlerin Lacey Flint –, in denen Sharon Bolton ihr brillantes Können immer wieder unter Beweis stellte. Sie wurde bereits für zahlreiche Krimipreise nominiert und für "Schlangenhaus" mit dem Mary Higgins Clark Award ausgezeichnet sowie mit dem Dagger in the Library für ihr Gesamtwerk. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Oxford.
Beiträge
Ein guter und spannender Anfang, leider wurde es zur Mitte hin etwas zäh und zum Schluss wieder spannender. Zu Beginn hatte ich mehr Fragen als Antworten und es kamen immer mehr dazu. Durch diese Fragen entstand die Spannung, man erfuhr zwar von Catrins Unglück, aber was sonst in ihrem Kopf vor sich ging blieb ein Rätsel. Stück für Stück wurde der Nebel schließlich gerichtet, doch mit dem Nebel verschwand auch die Spannung. Etwas davon kam mit dem Perspektivwechsel erst zu Callum und dann zu Rachel wieder. Und schließlich auf den letzten Seiten war es nicht mehr möglich dazu Buch zur Seite zu legen. Auf der einen Seite zog sich die Story ziemlich auf der anderen war sie flüssig zu lesen. Leichter und verständlicher Schreibstil und genau Umgebungserklärungen sowie Hintergrundinformationen waren vorhanden. Gut durchdachte Figuren runden das Bild ab.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sharon Bolton wurde im englischen Lancashire geboren, hat eine Schauspielausbildung absolviert und Theaterwissenschaft studiert. „Todesopfer“, ihr erster Roman, wurde von Lesern und Presse begeistert gefeiert und machte die Autorin über Nacht zum neuen Star unter den britischen Spannungsautorinnen. Ihrem ersten Triumph folgten mittlerweile acht weitere Thriller – darunter vier mit der grandiosen Ermittlerin Lacey Flint –, in denen Sharon Bolton ihr brillantes Können immer wieder unter Beweis stellte. Sie wurde bereits für zahlreiche Krimipreise nominiert und für "Schlangenhaus" mit dem Mary Higgins Clark Award ausgezeichnet sowie mit dem Dagger in the Library für ihr Gesamtwerk. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Oxford.
Beiträge
Ein guter und spannender Anfang, leider wurde es zur Mitte hin etwas zäh und zum Schluss wieder spannender. Zu Beginn hatte ich mehr Fragen als Antworten und es kamen immer mehr dazu. Durch diese Fragen entstand die Spannung, man erfuhr zwar von Catrins Unglück, aber was sonst in ihrem Kopf vor sich ging blieb ein Rätsel. Stück für Stück wurde der Nebel schließlich gerichtet, doch mit dem Nebel verschwand auch die Spannung. Etwas davon kam mit dem Perspektivwechsel erst zu Callum und dann zu Rachel wieder. Und schließlich auf den letzten Seiten war es nicht mehr möglich dazu Buch zur Seite zu legen. Auf der einen Seite zog sich die Story ziemlich auf der anderen war sie flüssig zu lesen. Leichter und verständlicher Schreibstil und genau Umgebungserklärungen sowie Hintergrundinformationen waren vorhanden. Gut durchdachte Figuren runden das Bild ab.





