Blondes Gift

Blondes Gift

Taschenbuch
3.317

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Beschreibung

Ein hochexplosiver Thriller in atemberaubendem Tempo – Spannung der neuen Generation „Ich habe Ihren Drink vergiftet … und in zehn Stunden sind Sie tot.“ Aus einem scheinbar harmlosen Flirt mit einer attraktiven Blondine wird für den eher biederen Reporter Jack plötzlich bitterer Ernst. Es beginnt eine atemlose Reise durch die Nacht.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Abenteuer
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
352
Preis
8.20 €

Beiträge

3
Alle
1

Gute Idee, mies umgesetzt – und irgendwann war’s mir einfach zu blöd ☠️✈️💋

Jack Eisley, Journalist in Philadelphia, trifft an der Flughafenbar auf eine mysteriöse Blondine. Kelly behauptet, seinen Drink vergiftet zu haben. Jack, zunächst überzeugt, einem durchgeknallten Flirtversuch zum Opfer gefallen zu sein, bekommt es bald mit Übelkeit zu tun – und Kelly ist plötzlich wieder da. Eine Nacht mit ihr soll sein Leben retten … oder so ähnlich. Klingt ja erstmal gar nicht schlecht, wird aber schnell absurd: In ihrem Blut befinden sich angeblich Nanomaschinen, auch Mary Kates genannt. Diese können nicht nur wie der Aids-Erreger weitergegeben werden, sondern haben zusätzlich noch eine besonders drastische Nebenwirkung: Befindet sich kein anderer Mensch in einem Umkreis von drei Metern in der Nähe der infizierten Person, stirbt diese binnen zehn Sekunden. Daher soll Jack mit ihr die Nacht verbringen, zum Ausgleich würde er am nächsten Morgen das Gegengift erhalten. Und da war ich raus… Was wie eine Mischung aus Crank und James Bond klingt, hätte richtig durchgeknallter, schräger Actiontrash werden können – leider wird’s nur schräg. Und zwar unangenehm. Ich hab’s dann relativ schnell abgebrochen, weil weder die Figuren noch die Dialoge irgendwas mit mir gemacht haben außer Augenrollen. Der Stil ist holprig, die Dialoge bemüht cool, aber unfreiwillig komisch, und die Handlung? An den Haaren herbeigezogen – was nicht schlimm wäre, wenn’s wenigstens spannend oder unterhaltsam erzählt wäre. Aber so bleibt nur: Nein danke. Nicht für mich. Viel verschenktes Potenzial, leider. Eine dieser Geschichten, bei denen man sich wünscht, sie wäre entweder deutlich besser oder wenigstens so schlecht, dass es wieder lustig ist. War aber leider nur: schlecht. Reine Zeitverschwendung. ⭐️

3.5

Unerwartet gut

Das Thema an sich überzeugt mich nicht so, ich bin kein Fan von ,,Sience Fiction“ aber ich fande es wirklich gut geschrieben, sehr spannend. Und das von Anfang bis Ende. Zwar ist das Ende nicht ganz so ,,abschließend“ aber gerade das regt ja bei den Thema zum nachdenken an

3

Unwirkliches Thema, aber gut geschrieben

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