Bittersweet
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Miranda Beverly-Whittemore, geboren 1976, verbrachte als Tochter eines Anthropologen einen Teil ihrer Kindheit in Senegal. Die Familie ließ sich in Vermont nieder, wo ihr Roman Kommt nach Hause verortet ist. Ihr Roman Bittersweet war ein New-York-Times-Bestseller. Miranda Beverly-Whittemore lebt mit ihrer Familie in Brooklyn.
Beiträge
Absolute Empfehlung, wenn man eine spannende Geschichte lesen will, mit unerwarteten Plottwists, bei denen man miträtseln kann und die einen immer schockiert zurücklassen.
Ich bin ohne irgendeine Erwartung an dieses Buch herangetragen und wurde super positiv überrascht. Ich hab eher mit einem kitschigen Familiendrama gerechnet, doch diese Geschichte war so viel mehr. Die ganze zeit über herrschte eine angespannte leicht merkwürdige Stimmung, die an undurchschaubaren Charakteren hing. Man begleitet Mabel die sich mit ihrer reichen Mitbewohnerin an der Uni anfreundet, die sie kurzerhand mitnimmt, auf die "Ministadt" ihrer Familie in einer idyllischen Umgebung mit einem See. Dort verbringt sie dann den sommer mit der großen Familie. Während des Sommers forscht sie in der Familiengeschichte herum und fragt sich irgendwann, wie sie eigentlich an so viel geld gekommen sind. Immer wenn man einen kleinen Schritt näher an die Wahrheit der sonderbaren elitären Familie machte, blieb man verwundert und schockiert zurück und wollte nur noch weiterlesen, um das volle Geheimnis zu erfahren. Absolute Empfehlung, besonders wenn man im Sommer eine spannende Geschichte, mit unerwarteten Plottwists lesen möchte, bei denen man miträtseln kann.
Ein sehr gutes buch
Das Buch ist sehr interessant. Meiner Meinung nach kommen einige Momente die im Buch vorkommen sehr überraschend was es für mich sehr interessant gemacht hat. In dem Buch geht es um zwei Mitbewohner die in einem Studentenwohnungen zusammen wohnen. Mabel ist ein vernünftiges Mädchen entgegen von ihre Zimmergenossin Ev die reich ist und eher das Bad Girl ist. In der Geschichte forsch Mabel viel in der Familiengeschichte von Ev Rum, aufgrund der bitte ihrer Tante. Bei den Forschungen kommen viele Geheimnisse raus die interessant aber auch irgendwie schockierend sind. Innerhalb des ganzen Sommers lernt Mabel Evs ganze Familie kenne und verliebt sich in ihren Bruder Galway. Letztendlich ein sehr spannendes Buch.
Das Buch Bittersweet von Miranda Beverly-Whittemore ist eine Übersetzung aus dem Englischen und am 7.3.2015 im Insel Taschenbuchverlag erschienen. Dieses Buch wir von Evs Zimmerkollegin, Mabel, in der Ich-Perspektive geschrieben und startet mit einem Gespräch der beiden Frauen in deren gemeinsamen Zimmer im Studierendenwohnheim. Die Erzählerin beschreibt sich selbst als eher klein mit kurzen Beinen und etwas mehr Statur, ihre Mitbewohnerin Ev als groß, blond und sehr attraktiv, leider jedoch Raucherin. Die beiden Frauen haben nicht viel miteinander gemeinsam, bis auf das Zimmer. Umso überraschter ist die Hauptperson, als sie zu einem großen Event eingeladen wird. Zu Evs 18. Geburtstag findet die Übergabe eines wertvollen Gemäldes an die Kunstsammlung der Universität statt, da es in ihrer Familie Tradition ist, zur Volljährigkeit ein wertvolles Kunstwerk an eine gemeinnützige Einrichtung zu verschenken, damit es der Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Die Einladung stammte jedoch nicht von Ev, sondern von deren Mutter, die sich "sozial verpflichtet" fühlte, die Mitbewohnerin ihrer Tochter einzuladen. Die plötzlich freundliche Haltung von Ev überrascht die Hauptperson. Nacheinem Zeitsprung wird die Geschichte im Sommer auf dem Sitz der Familie Winslow, in Winloch, weitererzählt. Ev hat ein heruntergekommenes Haus überlassen bekommen, das sie, so wie es in ihrer Familie Tradition ist, aus eigener Kraft wieder wohnlich machen soll. Ev ist verliebt in John, einen Angestellten. Mabel hat es schwer, Anschluss zu finden, und freundet sich mit Evs alter Tante an, sie sehr exzentrisch ist, und Mabel von einem Familiengeheimnis erzählt. Mabel verliebt sich in Evs Bruder und nach und nach kommen Lügen und Intrigen der Familie ans Tageslicht. Ein weiteres Kapitel, in dem Mabel mit Evs Mutter spricht, spielt im drauf folgenden Juni. Das Buch endet wieder mit einem Zeitsprung, der allerdings viele Jahre betragen muss, da Mabel zu diesem Zeitpunkt selbst schon Mutter wurde. Mich hat das Cover angesprochen, diese Leseprobe zu lesen und ich war sehr positiv überrascht von der schönen geschwungenen Schrift als erste Kapitelüberschrift und der sehr angenehm zu lesenden Schriftart mit ausreichendem Zeilenabstand. Die Geschichte beginnt sehr gut, ich bin sofort in die Handlung hineingefallen und konnte mir die handlungstragenden Personen gut vorstellen. Nach den ersten 50 Seiten, die ich regelrecht verschlungen habe, kam eine etwa 200 Seiten andauernde Durststrecke, auf der ich mich gefragt habe, warum ich nach der Leseprobe dieses Buch unbedingt lesen wollte. Dann folgen die Ereignisse jedoch Schlag auf Schlag – und viel Aufklärung passiert auf wenigen Seiten. Mir wäre es lieber gewesen, weniger Irrungen und Intrigen in diesem Buch zu finden, dafür jedoch eine lückenlose Aufklärung. Schade finde ich, dass emotionale Ereignisse, wie Begräbnisse, nicht detailliert und dialogisch geschildert werden –dafür hätte gerne der eine oder andere Badeausflug ausfallen dürfen. Hier hätte es viel Handlungsspielraum gegeben, Dialoge einzubauen, die die Beziehung der Personen zueinander besser darstellt und noch mehr Aufschluss über „Nebencharaktäre“ des Buches gibt. Mein Fazit: Ich kann dieses Buch nicht einordnen – es ist kein reines Drama, kein Frauenbuch, aber auch kein Krimi, obwohl es verschiedene Elemente der einzelnen Stilrichtungen aufweist. Gute Unterhaltung, aber weniger wäre hier meiner Meinung nach mehr gewesen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Miranda Beverly-Whittemore, geboren 1976, verbrachte als Tochter eines Anthropologen einen Teil ihrer Kindheit in Senegal. Die Familie ließ sich in Vermont nieder, wo ihr Roman Kommt nach Hause verortet ist. Ihr Roman Bittersweet war ein New-York-Times-Bestseller. Miranda Beverly-Whittemore lebt mit ihrer Familie in Brooklyn.
Beiträge
Absolute Empfehlung, wenn man eine spannende Geschichte lesen will, mit unerwarteten Plottwists, bei denen man miträtseln kann und die einen immer schockiert zurücklassen.
Ich bin ohne irgendeine Erwartung an dieses Buch herangetragen und wurde super positiv überrascht. Ich hab eher mit einem kitschigen Familiendrama gerechnet, doch diese Geschichte war so viel mehr. Die ganze zeit über herrschte eine angespannte leicht merkwürdige Stimmung, die an undurchschaubaren Charakteren hing. Man begleitet Mabel die sich mit ihrer reichen Mitbewohnerin an der Uni anfreundet, die sie kurzerhand mitnimmt, auf die "Ministadt" ihrer Familie in einer idyllischen Umgebung mit einem See. Dort verbringt sie dann den sommer mit der großen Familie. Während des Sommers forscht sie in der Familiengeschichte herum und fragt sich irgendwann, wie sie eigentlich an so viel geld gekommen sind. Immer wenn man einen kleinen Schritt näher an die Wahrheit der sonderbaren elitären Familie machte, blieb man verwundert und schockiert zurück und wollte nur noch weiterlesen, um das volle Geheimnis zu erfahren. Absolute Empfehlung, besonders wenn man im Sommer eine spannende Geschichte, mit unerwarteten Plottwists lesen möchte, bei denen man miträtseln kann.
Ein sehr gutes buch
Das Buch ist sehr interessant. Meiner Meinung nach kommen einige Momente die im Buch vorkommen sehr überraschend was es für mich sehr interessant gemacht hat. In dem Buch geht es um zwei Mitbewohner die in einem Studentenwohnungen zusammen wohnen. Mabel ist ein vernünftiges Mädchen entgegen von ihre Zimmergenossin Ev die reich ist und eher das Bad Girl ist. In der Geschichte forsch Mabel viel in der Familiengeschichte von Ev Rum, aufgrund der bitte ihrer Tante. Bei den Forschungen kommen viele Geheimnisse raus die interessant aber auch irgendwie schockierend sind. Innerhalb des ganzen Sommers lernt Mabel Evs ganze Familie kenne und verliebt sich in ihren Bruder Galway. Letztendlich ein sehr spannendes Buch.
Das Buch Bittersweet von Miranda Beverly-Whittemore ist eine Übersetzung aus dem Englischen und am 7.3.2015 im Insel Taschenbuchverlag erschienen. Dieses Buch wir von Evs Zimmerkollegin, Mabel, in der Ich-Perspektive geschrieben und startet mit einem Gespräch der beiden Frauen in deren gemeinsamen Zimmer im Studierendenwohnheim. Die Erzählerin beschreibt sich selbst als eher klein mit kurzen Beinen und etwas mehr Statur, ihre Mitbewohnerin Ev als groß, blond und sehr attraktiv, leider jedoch Raucherin. Die beiden Frauen haben nicht viel miteinander gemeinsam, bis auf das Zimmer. Umso überraschter ist die Hauptperson, als sie zu einem großen Event eingeladen wird. Zu Evs 18. Geburtstag findet die Übergabe eines wertvollen Gemäldes an die Kunstsammlung der Universität statt, da es in ihrer Familie Tradition ist, zur Volljährigkeit ein wertvolles Kunstwerk an eine gemeinnützige Einrichtung zu verschenken, damit es der Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Die Einladung stammte jedoch nicht von Ev, sondern von deren Mutter, die sich "sozial verpflichtet" fühlte, die Mitbewohnerin ihrer Tochter einzuladen. Die plötzlich freundliche Haltung von Ev überrascht die Hauptperson. Nacheinem Zeitsprung wird die Geschichte im Sommer auf dem Sitz der Familie Winslow, in Winloch, weitererzählt. Ev hat ein heruntergekommenes Haus überlassen bekommen, das sie, so wie es in ihrer Familie Tradition ist, aus eigener Kraft wieder wohnlich machen soll. Ev ist verliebt in John, einen Angestellten. Mabel hat es schwer, Anschluss zu finden, und freundet sich mit Evs alter Tante an, sie sehr exzentrisch ist, und Mabel von einem Familiengeheimnis erzählt. Mabel verliebt sich in Evs Bruder und nach und nach kommen Lügen und Intrigen der Familie ans Tageslicht. Ein weiteres Kapitel, in dem Mabel mit Evs Mutter spricht, spielt im drauf folgenden Juni. Das Buch endet wieder mit einem Zeitsprung, der allerdings viele Jahre betragen muss, da Mabel zu diesem Zeitpunkt selbst schon Mutter wurde. Mich hat das Cover angesprochen, diese Leseprobe zu lesen und ich war sehr positiv überrascht von der schönen geschwungenen Schrift als erste Kapitelüberschrift und der sehr angenehm zu lesenden Schriftart mit ausreichendem Zeilenabstand. Die Geschichte beginnt sehr gut, ich bin sofort in die Handlung hineingefallen und konnte mir die handlungstragenden Personen gut vorstellen. Nach den ersten 50 Seiten, die ich regelrecht verschlungen habe, kam eine etwa 200 Seiten andauernde Durststrecke, auf der ich mich gefragt habe, warum ich nach der Leseprobe dieses Buch unbedingt lesen wollte. Dann folgen die Ereignisse jedoch Schlag auf Schlag – und viel Aufklärung passiert auf wenigen Seiten. Mir wäre es lieber gewesen, weniger Irrungen und Intrigen in diesem Buch zu finden, dafür jedoch eine lückenlose Aufklärung. Schade finde ich, dass emotionale Ereignisse, wie Begräbnisse, nicht detailliert und dialogisch geschildert werden –dafür hätte gerne der eine oder andere Badeausflug ausfallen dürfen. Hier hätte es viel Handlungsspielraum gegeben, Dialoge einzubauen, die die Beziehung der Personen zueinander besser darstellt und noch mehr Aufschluss über „Nebencharaktäre“ des Buches gibt. Mein Fazit: Ich kann dieses Buch nicht einordnen – es ist kein reines Drama, kein Frauenbuch, aber auch kein Krimi, obwohl es verschiedene Elemente der einzelnen Stilrichtungen aufweist. Gute Unterhaltung, aber weniger wäre hier meiner Meinung nach mehr gewesen.






