Beute (Prey)

Beute (Prey)

Hardcover
3.839
KriegsführungSchwarmintelligenzWüsteNanotechnologie

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Beschreibung

Der Biotechnologe Jack steigt aus dem Helikopter, die flirrende Hitze nimmt ihm schier den Atem. Vor ihm liegt mitten in der Wüste von Nevada die Forschungsstation der Firma Xymos. Das weltweit agierende Nanotechnologie-Unternehmen stellt im Auftrag des Pentagons Miniaturkameras für die Kriegsführung her, die auf der Struktur von Bakterien aufbauen. Aber dem Forscherteam ist bei der Produktion ein folgenreicher Fehler unterlaufen. Über Wochen hinweg entwichen mutierte Mikroroboter aus dem Labor durch ein nur unzureichend abgedichtetes Lüftungsrohr in die Wüste. Jack, der das Computerprogramm entwickelt hat, mit dem Xymos arbeitet, soll retten, was noch zu retten ist. Denn die Partikel lassen sich nicht mehr kontrollieren. Sie finden sich zu einem Schwarm zusammen, der in immer neuen Kampfformationen zunächst nur Kaninchen und Kojoten, schließlich auch Menschen jagt, sie tötet oder ? schlimmer noch ? in ihnen weiterlebt und nach und nach alle Zellen ersetzt! Mit der Zeit erkennt Jack, dass die Forscher seinen Kampf gegen die Killerwolke zu behindern versuchen. Warum nur ignorieren seine vermeintlichen Mitstreiter die Tragweite des Produktionsfehlers? Langsam dämmert ihm die furchtbare Wahrheit.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Abenteuer
Format
Hardcover
Seitenzahl
448
Preis
24.70 €

Beiträge

5
Alle
5

Ein wirklich sehr gutes Buch. Es liest sich richtig gut. Eine Geschichte die verfilmt werden sollte. Hatte beim lesen immer wie eine Art Film vor mir.

Ein wirklich sehr gutes Buch. Es liest sich richtig gut. Eine Geschichte die verfilmt werden sollte. Hatte beim lesen immer wie eine Art Film vor mir.
4

Evolution

Und ein weiteres hörbuch von Michael Chrichton, welches mir auch extrem gut gefallen hat! Zum einen mag ich auch den Sprecher extrem gern, ich finde seine Stimme angenehm zum Hören und ich finde dass er seine Sache ziemlich gut macht. Zum anderen gefiel mir der Aufbau der Geschichte, die Erzählweise, und es hatte nicht, wie das andere, das Problem mit zu vielen Blickwinkeln. Es war mega spannend und interessant und ich liebe diese Verbindung mit Nanotechnologie und Genbiologie. Ich liebe diese biologischen Thriller

4

Gerade weil das Buch schon über 20 Jahre alt ist, zeigt es mal wieder, dass Crichton schon immer sowohl ein guter Sci Fi / Thriller Autor als auch ein kritischer Weitdenker war. Mit einem selbständig gewordenen Schwarm Nanopartikel wurde ich hier so wieder gut unterhalten. Empfehlung für Fans von Preston & Child, Marc Elsberg und Co. Eine Mischung aus Crichton's Jurassic Park und Andromeda mit einem Hauch von Sphere.

4

Klasse mit nur wenig Abstrichen

Ein echter Chrichton… manche kurze Passagen streckten sich aber sonst erste Klasse - spannend mit echten Trill !!

5

Hat mir sehr gut gefallen, ist eine spannende Buchidee gewesen

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