Bernadette Swifts Gespür für Bücher

Bernadette Swifts Gespür für Bücher

Hardcover
4.013

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Beschreibung

In den Sechzigern gibt es in New York keine Verlegerinnen. Noch nicht.

Bernadette Swift, junge Lektorin bei Lenox & Park Publishing, will hoch hinaus: Sie träumt davon, als erste Frau an die Spitze eines Verlags zu gelangen. Doch das erweist sich als schwieriger als gedacht. Auf der Suche nach Verbündeten schließt sich Bernadette einem Buchclub für Frauen an. Entschlossen kämpft sie für ihre Karriere und für Gleichberechtigung – gegen ihren herablassenden Chef und eine intrigante Kollegin, die ihr Steine in den Weg legt. Zum Glück gibt es nicht nur ihren Buchclub, sondern auch einen charmanten Kollegen, der mehr als nur berufliches Interesse an ihr hat. Vielleicht, nur vielleicht, kann Bernadette den Durchbruch schaffen – für sich und alle Frauen, die nach ihr kommen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Historische Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
367
Preis
23.70 €

Autorenbeschreibung

Eliza Knight ist Journalistin, Podcasterin und Autorin. Sie hat zahlreiche historische und romantische Geschichten veröffentlicht. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Florida.

Beiträge

5
Alle
3

Zwar interssante Story, die mir aber zu sehr an der Oberfläche blieb.

5

Eine charmante Geschichte mit liebenswerten Hauptcharakteren.

Diese Geschichte hätte auch gut und gerne ein Film von MGM sein können aus den 60igern mit den Hauptrolle gespielt von Grace Kelly und Cary Grant. Jedenfalls hatte ich die beiden immer vor mir beim lesen. - Alleine das Frank, der Hund von Bernadette seine eigene Kapitel hat, passt so gut. Wir tauchen hier in das Leben von Bernadette ein, sie ist Junior Lektorin und hat ehrgeizige Ziele, denn sie möchte die erste weibliche Cheflektorin werden. Da sie aber einen Chef hat, der sie so gar nicht respektiert als Frau und als Lektorin, gründet sie mit ihrem Buchclub eine Frauenbewegung. Ich habe jede Seite geliebt, da ich mittendrin war in den 60igern in New York, sprich das Buch ist sehr atmosphärisch geschrieben aber leicht, keine besondere Tiefe. Es lebt eher von einem gewissen Witz , besonderen Charme mit einer Prise weiblichen Temperament. Für alle, die Filme aus den 40igern bis 60igern mögen. - Das Buch ist für euch!

3

Eine schöne Geschichte über eine junge Frau, die sich in den 70igern im Verlagswesen als Lektorin nach oben kämpft. Es geht um Emanzipation und natürlich auch um Liebe… Nett, aber nicht sonderlich fesselnd, zwischenzeitlich auch leicht langatmig.

5

Bernadette Swifts Gespür für Bücher war mein erster richtiger Ausflug in die Bellestrik und ich war sehr begeistert Bernadette hat ein Ziel vor Augen: die erste weibliche Verlagschefin zu werden. Doch der Weg ist steinig, besonders wenn man einen unausstehlichen Chef vor sich sitzen hat. Doch auch das bringt sie nicht dazu, aufzugeben. In den 1960er Jahren in New York City nimmt sie den Kampf auf Ich hatte mich von Anfang an in den wunderbar lockeren Schreibstil verliebt, in Bernadette und ihren Hund Frank, eine Dogge. Sie möchte neben der Arbeit, die sie überaus gut macht, unbedingt auch diesem Leseclub für Frauen beitreten, um dort über feministische Literatur zu reden. Sie lernt neue Freundinnen kennen, einen Mann, der mit ihr arbeitet und sie von Anfang an unterstützt. Graham ist wirklich von der guten Sorte Mann, der sie auf ihrem Weg immer begleitet, ob bei Kundgebungen in Pink oder um sie sicher zum Bus zu begleiten. Das es auch Rückschläge auf ihrem Weg nach oben gibt, ist klar. Doch mit den richtigen Menschen, die sie unterstützen und die sich Bernadette unterstützt, schafft sie es, ihr Ziel zu erreichen, immer mit dem richtigen Feingefühl Ein großartiges Buch über den Kampf einer Frau um Gleichberechtigung im Leben, ob Arbeit oder privat, und den richtigen Weg für sich zu finden. Ich habe es sehr geliebt und kann es jedem nur ans Herz legen, es auch zu lesen Leseempfehlung Danke an Suhrkamp Insel Verlag und Lovelybooks für das Exemplar für die Leserunde

1

Oberflächlicher geht’s nicht 🥲

Die Story ist super platt und absolut oberflächlich. Man weiß ab Seite 20 eigentlich, wie es ausgehen wird. Zwischendurch werden jegliche Themen angerissen, damit man die Story auch sicherlich in die 60er betten kann – kein einziges dieser wichtigen Themen (Genderpay gap, Vietnamkrieg…) wird minimal vertieft, es wirkt wirklich so, als hätte die Autorin sich bei Wikipedia eine Liste angesehen mit: „Die wichtigsten Ereignisse in den USA der 60er Jahre“. Jetzt könnte man sagen: Naja, es ist Unterhaltungsliteratur, ein „Wohlfühlbuch“, Schwamm drüber. Da muss ich klar sagen: Feminismus, Frauenrechte und Misogynie sind keine Wohlfühlthemen! Dieser Text wird dem Thema absolut nicht gerecht, alles ist mehr oder weniger in rosa Zuckerwatte gebettet, Happy End dies das. Als Kirsche auf der Sahnehaube haut die Autorin dann noch eine Liebesgeschichte in die Handlung und wer hätte es gedacht: Er ist der Prinz auf dem weißen Pferd, der Super-Feminist, keine Fehler, keine Makel. Come on 🥲

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