Been there, felt that

Been there, felt that

Taschenbuch
4.54

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Beschreibung

Warum uns so viel mehr verbindet, als uns trennt

»Ich bin anders als andere Frauen.«

Sich von anderen abzuheben, besser sein, hübscher, schlanker, weniger zickig, lustiger, glücklicher. Dieser Gedanke reiht sich nicht nur ein in eine Vielzahl von Glaubenssätzen, mit denen Mädchen und junge Frauen in unserer Gesellschaft aufwachsen. Vielleicht ist er das Kernproblem. Der erste Dominostein.

Wenn wir endlich verstehen, dass wir alle gleich sind – gleich wütend, gleich traurig, gleich peinlich, ratlos und kompliziert – können wir genau daraus Kraft schöpfen. Vanessa Sielmann widmet sich weiblichen Kollektiverfahrungen: Freitagabenden auf dem Sofa und durchtanzten Nächten, den »Schreib, wenn du zu Hause bist«-Nachrichten, dem Bedürfnis, die Emotionen der anderen zu managen, obwohl man bereits mit den eigenen überfordert ist, sexueller Selbstbestimmung und Orgasmusdruck, dem Wunsch nach Ankommen oder der Angst, etwas zu verpassen.

Ein Buch über das Gefühl, anders sein zu müssen – und die Freiheit, das nicht mehr zu wollen.

»Ich habe beim Lesen gelacht, innegehalten und mich selbst erkannt.«
Marie Luise Ritter, SPIEGEL-Bestsellerautorin

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Persönlichkeitsentwicklung
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
256
Preis
18.50 €

Autorenbeschreibung

Vanessa Sielmann, geboren 1996, ist Politikwissenschaftlerin, Content Creatorin und professionelle Overthinkerin. Sie und ihre Arbeit finden sich zwischen feministischer Wut, Leben mit ADHS, ganz normalem Alltag und dem Chaos der Selbstfindung. Vanessa wohnt in Hamburg, träumt sich oft nach Schottland und glaubt daran, dass gute Bücher wie Freundinnen sein können: ehrlich, witzig und manchmal unbequem.

Beiträge

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Alle
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Ein absolutes Herzensbuch! Ich habe mich noch nie so verstanden und gesehen gefühlt!

Vanessa Sielmanns „been there felt that“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite tief im Inneren berührt. Schon der Untertitel „Das Buch für alle Frauen, die denken, sie wären allein mit ihren Gefühlen“ beschreibt perfekt, was einen beim Lesen erwartet: Es ist ein absoluter Safe Space zwischen zwei Buchdeckeln, der einem zeigt, dass man mit nichts auf der Welt allein ist. Das Buch räumt so ehrlich und nahbar mit dem gesellschaftlichen Druck auf, dass wir als Frauen immer anders, besser, hübscher, glücklicher oder unkomplizierter sein müssten. Vanessa bricht diese typischen, einsamen Glaubenssätze auf und zeigt, wie viel uns in Wahrheit verbindet. Ob es um die typischen „Schreib mir, wenn du zu Hause bist“-Nachrichten geht, das ständige Management der Gefühle anderer, die Herausforderungen mit ADHS oder einfach um das Chaos der eigenen Selbstfindung. Ich habe in fast jedem Kapitel innegehalten und gedacht: „Ganz genau so fühlt es sich an!“ Für mich ist dieses Buch innerhalb kürzester Zeit zu einem absoluten Herzensbuch geworden. Es verbindet eine gute Portion feministische Wut mit so viel Wärme, Humor und ehrlicher Verletzlichkeit. Ich habe mich beim Lesen selten von den Worten einer Autorin so tief verstanden und gesehen gefühlt. Es nimmt einem die Angst, falsch zu sein, und schenkt stattdessen das befreiende Gefühl, absolut richtig zu sein, mit all der eigenen Ratlosigkeit und Komplexität. Ich würde am liebsten 6 Sterne geben.

Ein absolutes Herzensbuch!  Ich habe mich noch nie so verstanden und gesehen gefühlt!
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