Arifureta - Der Kampf zurück in meine Welt - Zero 02
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Mit Band 2 hat mich Arifureta Zero jetzt endgültig komplett abgeholt. Nachdem der erste Band eher wie ein langsamer Einstieg in die Vorgeschichte funktioniert hat, merkt man hier zum ersten Mal richtig, wie wichtig diese Geschichte eigentlich für das gesamte Arifureta-Universum ist. Ab dem Moment, wo die Hintergründe der Kirche und der sogenannten Götter weiter aufgedeckt werden, bekommt die Story außerdem eine richtig bedrückende Stimmung. Genau dadurch wirkt die Welt aber auch viel glaubwürdiger und ernster als man es vielleicht zuerst erwartet. Was ich ebenfalls extrem mochte, war wie man langsam die späteren Liberators zusammenführt. Gerade wenn man die Hauptreihe kennt, hat fast jede neue Figur automatisch nochmal eine ganz andere Wirkung. Man merkt ständig, dass diese Charaktere später zu absoluten Legenden werden und genau das gibt vielen Szenen zusätzliches Gewicht. Zeichnerisch war das wieder stark. Die Kämpfe wirken dynamisch, die Magieeffekte sehen klasse aus und besonders die emotionaleren Panels treffen erstaunlich gut. Genau diese Mischung aus Humor, Abenteuer und plötzlich richtig schweren Momenten macht den Manga für mich so stark. Und das Ende hat bei mir jetzt endgültig dafür gesorgt, dass ich direkt weiterlesen möchte. Man merkt immer mehr, wie sich die Geschichte langsam zu genau der Tragödie entwickelt, über die in der Hauptreihe immer wieder gesprochen wurde. Für mich definitiv stärker auch als Band 1 und mittlerweile nicht mehr nur „cooles Zusatzmaterial“, sondern ein wirklich wichtiger Teil des gesamten Arifureta-Lores.
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Mit Band 2 hat mich Arifureta Zero jetzt endgültig komplett abgeholt. Nachdem der erste Band eher wie ein langsamer Einstieg in die Vorgeschichte funktioniert hat, merkt man hier zum ersten Mal richtig, wie wichtig diese Geschichte eigentlich für das gesamte Arifureta-Universum ist. Ab dem Moment, wo die Hintergründe der Kirche und der sogenannten Götter weiter aufgedeckt werden, bekommt die Story außerdem eine richtig bedrückende Stimmung. Genau dadurch wirkt die Welt aber auch viel glaubwürdiger und ernster als man es vielleicht zuerst erwartet. Was ich ebenfalls extrem mochte, war wie man langsam die späteren Liberators zusammenführt. Gerade wenn man die Hauptreihe kennt, hat fast jede neue Figur automatisch nochmal eine ganz andere Wirkung. Man merkt ständig, dass diese Charaktere später zu absoluten Legenden werden und genau das gibt vielen Szenen zusätzliches Gewicht. Zeichnerisch war das wieder stark. Die Kämpfe wirken dynamisch, die Magieeffekte sehen klasse aus und besonders die emotionaleren Panels treffen erstaunlich gut. Genau diese Mischung aus Humor, Abenteuer und plötzlich richtig schweren Momenten macht den Manga für mich so stark. Und das Ende hat bei mir jetzt endgültig dafür gesorgt, dass ich direkt weiterlesen möchte. Man merkt immer mehr, wie sich die Geschichte langsam zu genau der Tragödie entwickelt, über die in der Hauptreihe immer wieder gesprochen wurde. Für mich definitiv stärker auch als Band 1 und mittlerweile nicht mehr nur „cooles Zusatzmaterial“, sondern ein wirklich wichtiger Teil des gesamten Arifureta-Lores.




