And Then I Know Love 3: Süßer Yaoi-Manga ab 18
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Buchinformationen
Beiträge
💕✨️And Then I Know Love – Band 3 hat mir wieder sehr gut gefallen. ✨️💕
Beide lernen sich immer besser kennen, sprechen offen über ihre Probleme, Wünsche und Unsicherheiten und lösen Konflikte auf eine erwachsene Weise. Das hebt den Manga für mich von vielen anderen Boys-Love-Geschichten ab. Für mich hätte die Reihe mit diesem Band sogar schon einen gelungenen Abschluss gefunden. Umso mehr hoffe ich, dass die restlichen zwei Bände, die bereits in Japan erschienen sind, irgendwann auch noch auf Deutsch veröffentlicht werden. 🙏🥺

Der Band hat mir ebenfalls gefallen. Shogo wird Volljährigkeit und darf nun offiziell Alkohol trinken, verliert dabei aber wohl etwas die Kontrolle und vergisst was Phase war. Ich finds super, dass er sich so einige Gedanken dazu gemacht hat, auch wenn Akira überhaupt nichts zu beanstanden hatte😆 Der Ausflug der Beiden war auch süß und einwenig witzig mit dem Gerücht🤭 Auch hat es mir gefallen, wie die Beiden das Thema wegen Fußball und Zukunft, nach dem Drama, geklärt haben und vor allem das Akira sich bewusst wurde, was er will.

Herrlich Zum verlieben
Shogo wird 20 Jahre alt. Und kann endlich mit Akira zusammen trinken😅 sie fahren zum feiern zu den heißen Quellen. Und sie lernen auch beide wieder neue Seiten des anderen kennen. Shogo hat sich unter Alkohol nicht mehr unter Kontrolle. Und kann sich am nächsten Morgen auch an nichts mehr erinnern. Ich habe die 3 Bände eingesaugt😁

Der Band war ganz nett für zwischendurch, aber noch mehr Bände zu diesem Paar bräuchte ich jetzt nicht mehr ( laut Internet steht die Reihe mit abgeschlossenem Status drin, laut Hayabusa gibt es schon Veröffentlichungsdaten für Band 4 und 5, keine Ahnung was nun stimmt). In diesem Band gab es neben einem Ausflug und Shogos Geburtstag zur Volljährigkeit, auch noch etwas Drama. An sich war das auch mit am interessantesten, da man auch ein paar Hintergründe zu den Charakteren, in diesem Fall Shogo, gab und man Akiras Sicht mitbekam. Trotzdem fand ich man hätte es mit Kommunikation auch eher lösen können, den ich bin kein großer Fan davon, wenn Charaktere immer nur voneinander weglaufen.
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💕✨️And Then I Know Love – Band 3 hat mir wieder sehr gut gefallen. ✨️💕
Beide lernen sich immer besser kennen, sprechen offen über ihre Probleme, Wünsche und Unsicherheiten und lösen Konflikte auf eine erwachsene Weise. Das hebt den Manga für mich von vielen anderen Boys-Love-Geschichten ab. Für mich hätte die Reihe mit diesem Band sogar schon einen gelungenen Abschluss gefunden. Umso mehr hoffe ich, dass die restlichen zwei Bände, die bereits in Japan erschienen sind, irgendwann auch noch auf Deutsch veröffentlicht werden. 🙏🥺

Der Band hat mir ebenfalls gefallen. Shogo wird Volljährigkeit und darf nun offiziell Alkohol trinken, verliert dabei aber wohl etwas die Kontrolle und vergisst was Phase war. Ich finds super, dass er sich so einige Gedanken dazu gemacht hat, auch wenn Akira überhaupt nichts zu beanstanden hatte😆 Der Ausflug der Beiden war auch süß und einwenig witzig mit dem Gerücht🤭 Auch hat es mir gefallen, wie die Beiden das Thema wegen Fußball und Zukunft, nach dem Drama, geklärt haben und vor allem das Akira sich bewusst wurde, was er will.

Herrlich Zum verlieben
Shogo wird 20 Jahre alt. Und kann endlich mit Akira zusammen trinken😅 sie fahren zum feiern zu den heißen Quellen. Und sie lernen auch beide wieder neue Seiten des anderen kennen. Shogo hat sich unter Alkohol nicht mehr unter Kontrolle. Und kann sich am nächsten Morgen auch an nichts mehr erinnern. Ich habe die 3 Bände eingesaugt😁

Der Band war ganz nett für zwischendurch, aber noch mehr Bände zu diesem Paar bräuchte ich jetzt nicht mehr ( laut Internet steht die Reihe mit abgeschlossenem Status drin, laut Hayabusa gibt es schon Veröffentlichungsdaten für Band 4 und 5, keine Ahnung was nun stimmt). In diesem Band gab es neben einem Ausflug und Shogos Geburtstag zur Volljährigkeit, auch noch etwas Drama. An sich war das auch mit am interessantesten, da man auch ein paar Hintergründe zu den Charakteren, in diesem Fall Shogo, gab und man Akiras Sicht mitbekam. Trotzdem fand ich man hätte es mit Kommunikation auch eher lösen können, den ich bin kein großer Fan davon, wenn Charaktere immer nur voneinander weglaufen.









