Ahrensblut
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jörg Dierkes, 1967 in Warburg geboren und in Bad Salzuflen aufgewachsen, lebt seit 2007 mit seiner Familie in Ahrensburg. Der studierte Wirtschaftsmathematiker fing erst vor rund zehn Jahren an zu schreiben, als er aus einer Laune heraus einen Kinderroman für seine beiden Töchter verfasste, und so die große Begeisterung für das Schreiben entdeckte. In der Folge entstanden die Kurzkrimis „Die Ketchup-Brüder“ und „Unruhe im Kirchenmilieu“, die Teile der „Ahrensmord“-Anthologien wurden. Auch in seinem ersten Kriminalroman „Ahrensblut – Ein Hamburg-Ahrensburg Krimi“ ringt er wieder seine kreativen Ideen und Lust auf spannende Charaktere mit ein.
Beiträge
Aktuell und spannend
Inhalt: Kommissarin Marie Stahlmann steht vor einem ganz besonderen Rätsel. In Ahrensburg wurde der Hamburger Journalist Robert Kuhn von einem Zug erfasst. Was erst als Suizid gilt, stellt sich aber schnell als Mord heraus. Durch einen eher negativen Artikel über das geplante Luxus-Bauprojekt „Reitbahn 29“ im Hanseaten, scheint er sich keine Freunde gemacht zu haben. Schon bald gerät ein Verdächtiger ins Visier der Ermittlungen, allerdings kann sich der Verdacht gegen ihn vorerst nicht erhärten. Was haben außerdem die Hetzkampagnen der Jugendlichen aus dem Jugendhaus mit dem Bauprojekt zu tun? Vor diesem Rätsel steht Marie. Als dann ein weiterer Mord geschieht, ist sie sich sicher, dass alles mit dem Projekt zusammenhängen muss. Meinung: Das Cover finde ich sehr gut gestaltet. Es gibt dem Buch definitiv ein gewisses Etwas. Das Buch hat mich von Anfang an gepackt. Der Schreibstil der beiden Autoren war ein perfektes Zusammenspiel aus aktuellen Themen, Lokalkolorit und Spannung. Allerdings hätte die Thematik der Hämorrhoiden gerne etwas weniger sein können. Marie Stahlmann fand ich von Anfang an sehr sympathisch, fast wie eine gute Freundin. Allgemein sind die Charaktere sehr gut beschrieben. Spannende Momente waren im ganzen Buch verteilt, sodass der Leser immer gespannt war, was als Nächstes passiert. Mit dem Ende habe ich bis zum Schluss nicht gerechnet. Ich möchte euch diesen Krimi sehr gerne weiterempfehlen!

Spannung pur!
Ich konnte in diesem Krimi total abtauchen, denn Marie Stahlmann ist als Ermittlerin nicht nur knallhart, sondern auch besonders nahbar. Ich konnte mich sehr in sie hineinversetzen und hab sie gerne bei ihrer Arbeit begleitet. Aber auch alle anderen Nebencharaktere fand ich mega gut, denn auch die Jugendlichen mit ihren Belangen rund um das Jugendhaus kann man sehr gut nachvollziehen. Ich bin sehr gerne gedanklich auf Spurensuche in Ahrensburg gewesen und würde mich sehr freuen, wenn ich auch weitere Bücher mit Marie Stahlmann lesen darf. Absolute Empfehlung für alle, die gerne Krimis lesen, die im Norden spielen und auf wirklich gute Ermittlerinnen stehen!
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jörg Dierkes, 1967 in Warburg geboren und in Bad Salzuflen aufgewachsen, lebt seit 2007 mit seiner Familie in Ahrensburg. Der studierte Wirtschaftsmathematiker fing erst vor rund zehn Jahren an zu schreiben, als er aus einer Laune heraus einen Kinderroman für seine beiden Töchter verfasste, und so die große Begeisterung für das Schreiben entdeckte. In der Folge entstanden die Kurzkrimis „Die Ketchup-Brüder“ und „Unruhe im Kirchenmilieu“, die Teile der „Ahrensmord“-Anthologien wurden. Auch in seinem ersten Kriminalroman „Ahrensblut – Ein Hamburg-Ahrensburg Krimi“ ringt er wieder seine kreativen Ideen und Lust auf spannende Charaktere mit ein.
Beiträge
Aktuell und spannend
Inhalt: Kommissarin Marie Stahlmann steht vor einem ganz besonderen Rätsel. In Ahrensburg wurde der Hamburger Journalist Robert Kuhn von einem Zug erfasst. Was erst als Suizid gilt, stellt sich aber schnell als Mord heraus. Durch einen eher negativen Artikel über das geplante Luxus-Bauprojekt „Reitbahn 29“ im Hanseaten, scheint er sich keine Freunde gemacht zu haben. Schon bald gerät ein Verdächtiger ins Visier der Ermittlungen, allerdings kann sich der Verdacht gegen ihn vorerst nicht erhärten. Was haben außerdem die Hetzkampagnen der Jugendlichen aus dem Jugendhaus mit dem Bauprojekt zu tun? Vor diesem Rätsel steht Marie. Als dann ein weiterer Mord geschieht, ist sie sich sicher, dass alles mit dem Projekt zusammenhängen muss. Meinung: Das Cover finde ich sehr gut gestaltet. Es gibt dem Buch definitiv ein gewisses Etwas. Das Buch hat mich von Anfang an gepackt. Der Schreibstil der beiden Autoren war ein perfektes Zusammenspiel aus aktuellen Themen, Lokalkolorit und Spannung. Allerdings hätte die Thematik der Hämorrhoiden gerne etwas weniger sein können. Marie Stahlmann fand ich von Anfang an sehr sympathisch, fast wie eine gute Freundin. Allgemein sind die Charaktere sehr gut beschrieben. Spannende Momente waren im ganzen Buch verteilt, sodass der Leser immer gespannt war, was als Nächstes passiert. Mit dem Ende habe ich bis zum Schluss nicht gerechnet. Ich möchte euch diesen Krimi sehr gerne weiterempfehlen!

Spannung pur!
Ich konnte in diesem Krimi total abtauchen, denn Marie Stahlmann ist als Ermittlerin nicht nur knallhart, sondern auch besonders nahbar. Ich konnte mich sehr in sie hineinversetzen und hab sie gerne bei ihrer Arbeit begleitet. Aber auch alle anderen Nebencharaktere fand ich mega gut, denn auch die Jugendlichen mit ihren Belangen rund um das Jugendhaus kann man sehr gut nachvollziehen. Ich bin sehr gerne gedanklich auf Spurensuche in Ahrensburg gewesen und würde mich sehr freuen, wenn ich auch weitere Bücher mit Marie Stahlmann lesen darf. Absolute Empfehlung für alle, die gerne Krimis lesen, die im Norden spielen und auf wirklich gute Ermittlerinnen stehen!





