Abgesang
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anna Hope ist Schauspielerin. Sie hat in Oxford und am Birkbeck College englische Literatur und an der Royal Academy of Dramatic Art Schauspiel studiert. Nach diversen Kurzgeschichten und Theaterstücken ist «Fünf Tage im November» ihr erster Roman. Anna Hope lebt in London.
Beiträge
London, kurz nach Ende des 1. Weltkriegs. Die Menschen stehen einerseits noch unter Schock, andererseits wollen sie vergessen und weitermachen. Den Mittelpunkt bilden drei Frauen: Ada, deren Sohn nicht aus dem Krieg heim kehrte, Evelyn, deren große Liebe nicht aus dem Krieg heim kehrte, und Hettie, deren Bruder zwar heim kehrte, jedoch schwer traumatisiert und völlig verändert. Als ein unbekannter, gefallener Soldat von der Front exhumiert wird und in Westminster Abbey symbolisch beigesetzt werden soll, bewegt das ganz London. Das Buch ist extrem gut geschrieben. Mit einer mühelosen Selbstverständlichkeit, die verhindert, dass es zu traurig wird, aber dafür sorgt, dass man ganz nah an den Protagonistinnen ist und die Wucht der Geschichte mitreißt und berührt.
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Autorenbeschreibung
Anna Hope ist Schauspielerin. Sie hat in Oxford und am Birkbeck College englische Literatur und an der Royal Academy of Dramatic Art Schauspiel studiert. Nach diversen Kurzgeschichten und Theaterstücken ist «Fünf Tage im November» ihr erster Roman. Anna Hope lebt in London.
Beiträge
London, kurz nach Ende des 1. Weltkriegs. Die Menschen stehen einerseits noch unter Schock, andererseits wollen sie vergessen und weitermachen. Den Mittelpunkt bilden drei Frauen: Ada, deren Sohn nicht aus dem Krieg heim kehrte, Evelyn, deren große Liebe nicht aus dem Krieg heim kehrte, und Hettie, deren Bruder zwar heim kehrte, jedoch schwer traumatisiert und völlig verändert. Als ein unbekannter, gefallener Soldat von der Front exhumiert wird und in Westminster Abbey symbolisch beigesetzt werden soll, bewegt das ganz London. Das Buch ist extrem gut geschrieben. Mit einer mühelosen Selbstverständlichkeit, die verhindert, dass es zu traurig wird, aber dafür sorgt, dass man ganz nah an den Protagonistinnen ist und die Wucht der Geschichte mitreißt und berührt.






