7. Tot im Gewächshaus: Pech und Schwäfel 7

7. Tot im Gewächshaus: Pech und Schwäfel 7

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Buchinformationen

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Seitenzahl
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Preis
4.61 €

Beiträge

5
Alle
3

War ok für einen Nachmittag

Fand es diesmal nicht so gut wie die anderen Teile. Irgendwie war mir das Rätsel um Billy zu schnell und abrupt gelöst. Aber ich mag die Stimme und den Erzähl Stil von Mirja Bös

5

🎧 𝘾𝙤𝙨𝙮 𝘾𝙧𝙞𝙢𝙚 𝙢𝙞𝙩 𝙂𝙖𝙧𝙩𝙚𝙣-𝙁𝙚𝙚𝙡𝙞𝙣𝙜 – “𝙏𝙤𝙩 𝙞𝙢 𝙂𝙚𝙬𝙖̈𝙘𝙝𝙨𝙝𝙖𝙪𝙨“ (𝙋𝙚𝙘𝙝 & 𝙎𝙘𝙝𝙬𝙖̈𝙛𝙚𝙡 7) 𝙞𝙨𝙩 𝙚𝙞𝙣 𝙃𝙤̈𝙧𝙗𝙪𝙘𝙝, 𝙙𝙖𝙨 𝙢𝙖𝙣 𝙚𝙞𝙣𝙢𝙖𝙡 𝙜𝙚𝙨𝙩𝙖𝙧𝙩𝙚𝙩 𝙠𝙖𝙪𝙢 𝙬𝙞𝙚𝙙𝙚𝙧 𝙖𝙪𝙨𝙢𝙖𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙢𝙤̈𝙘𝙝𝙩𝙚. Dieser Band bleibt dem Charme der Reihe treu: ein leichter, humorvoller Cosy Crime, der sich perfekt „für zwischendurch“ eignet. Die Geschichte ist gut nachvollziehbar, lädt zum Miträtseln ein und verzichtet dabei auf blutige Details oder allzu düstere Stimmung. Die besondere Atmosphäre des Gewächshauses verleiht dem Fall einen eigenen Ton – irgendwo zwischen lauschigem Gartenidyll und heimlichem Schauplatz für Geheimnisse. Mit jedem Teil lernt man Pech & Schwäfel besser kennen, und auch in „Tot im Gewächshaus“ wachsen einem die Figuren weiter ans Herz. Ihre Eigenheiten, die Dynamik untereinander und die Mischung aus Alltagschaos und Ermittlungsarbeit machen viel von der Anziehung dieser Reihe aus. Es fühlt sich an wie ein Wiedersehen mit Bekannten, von denen man weiß: Ganz ruhig wird es mit ihnen nie – aber genau das macht den Reiz aus. Der Kriminalfall ist so aufgebaut, dass man als Hörerin bzw. Hörer aktiv mitdenken kann. Es gibt Hinweise, Irrwege und falsche Spuren, ohne dass die Lösung zu früh klar wäre. Bis zum Schluss bleibt offen, wer wirklich hinter allem steckt – und gerade dieses Miträtseln sorgt dafür, dass man immer „noch ein Kapitel“ dranhängen möchte und die Auflösung am Ende stimmig und befriedigend wirkt. Ein echtes Highlight bleibt Sprecherin Mirja Boes. Mit viel Energie, präzisem Timing und einem feinen Gespür für Humor und Stimmung verleiht sie der Geschichte ihren ganz eigenen Klang. Die Figuren sind stimmlich klar unterscheidbar, die Dialoge lebendig, und selbst ruhigere Passagen tragen ihre Handschrift. Dadurch entsteht dieser typische Sog-Effekt: Man hört weiter, ohne groß darüber nachzudenken – und plötzlich ist wieder eine Stunde vergangen. Insgesamt ist „Tot im Gewächshaus“ (Pech & Schwäfel 7) ein weiterer sehr gelungener Teil der Reihe: ein atmosphärisch angehauchter Cosy Crime mit sympathischen Figuren, einem gut aufgebauten Fall und einer Sprecherin, die den Hörspaß deutlich verstärkt. Ideal für alle, die leichte, humorvolle Krimis suchen, die man entspannt nebenbei hören kann – ob beim Haushalt, unterwegs oder gemütlich auf dem Sofa. 🎧✨

5

Endlich ist der Fall um Billie gelöst. Wieder ein kurzweiliges Hörbuch um Maike und Zoe. Bin schon gespannt auf den nächsten Fall.

4

Fand es vlt den besten Fall, weil der Mord an Billy aufgeklärt wurde und es nicht so eine never ending story war wie im vielen anderen Krimi Reihen, wo sich ein alter Fall durchzieht. Der aktuelle Mordfall war eher unspektakulär, aber das macht in dem Fall nichts, dafür gabs ja mehr von der anderen Story. Gelesen wie immer brilliant

5

Wieder toll

Endlich wurde auch das Verbrechen an ihrer Freundin Billy aufgeklärt. 😍 Ich mag diese Reihe

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