400 Days of Oppression
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Beschreibung
Can you really imagine what it’s like to be a slave?
Erotic and psychological, Wrath James White has created a new genre of BDSM novels.
Natasha has found the man of her dreams.
Kenyetta has given her a sense of safety and opened her up to a new world of sexual experiences.
Now that Natasha is comfortable, Kenyetta is raising the stakes on their erotic games.
Take the ultimate BDSM challenge, but beware, once you open 400 Days of Oppression…
There is no safe word! “If Wrath James White doesn’t make you cringe, you must be riding in the wrong end of a hearse.” ~ Jack Ketchum
Buchinformationen
Beiträge
Wrath James White ist bekannt für seine stetige Sozialkritik. In diesem Fall geht es um Rassismus und die Sklaverei verpackt in einer SM-Story. Wie gewohnt keine leichte Kost, da die Gewaltszenen schonungslos sind und der Sex reichlich vorhanden ist. Kenyatta konnte ich absolut nicht leiden. Er will, dass Natasha sich seinem sexuellen Experiment aussetzt, nur damit sie ihn am Ende dafür heiraten darf. Sie dagegen ist schon deutlich sympathischer auch wenn sie sich wohl nur aus blinder Liebe zu ihm auf diese irre Aktion einlässt. Das Buch ließ sich super schnell lesen, aber die Geschichte bleibt schon noch sehr im Kopf hängen.
Nichts für schwache Nerven
Wie gewohnt, bedient Wrath James White sich wieder mal an einem sozialen Thema, welches er kritisch darstellt. Diesmal geht es um Rassismus. In diesem SM-Thriller geht es um knallharte, sexuelle Gewalt und Belehrung. Mich hat das Buch absolut umgehauen, das Ende hätte ich so niemals erwartet und ich spreche eine absolute Leseempfehlung aus.
Leider nicht so gut wie erhofft
Ich habe diese Buch leider nach ungefähr der Hälfte abgebrochen. Es hat mich echt nicht gepackt. Es ging in den ersten Seiten darum das sie weiß ist und er Schwarz. Und sorry aber das müsste echt kein Thema mehr sein selbst ihn den Büchern nicht. Habe mich eigentlich total auf das Buch gefreut und der Klappentext hat sich auch gut angehört. Echt schade.

Nichts für schwache Nerven Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Das Cover ist mir direkt ins Auge gesprungen und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Cover: Man erkennt auf den ersten Blick, um welche Art von Buch es sich handeln muss. Das schwarz-weiße Cover mit den farbigen Fesseln ist sehr gelungen. Ich war direkt neugierig auf den Klappentext. Inhalt: Natasha hat sich ziemlich schnell in den aus Afrika stammenden Kenyatta verliebt. Auch wenn sie nicht damit rechnete, weil sie keinem Schönheitsideal entspricht, stellt er ihr eine Ehe in Aussicht. Hierfür soll sie jedoch zuerst 400 Tage seine Sklavin sein, damit sie seine Wurzeln versteht, denn die Geschichte der Sklaverei geht über 400 Jahre zurück und die Zeit wäre nur ein Schnellvorlauf. Sie lässt sich darauf ein, mit dem Wissen, wenn sie ihr Safeword nutzt, nicht nur das Spiel zu beenden, sondern auch die Verlobung mit Kenyatta. Handlung und Thematik: Zuerst mal eine kleine Warnung: Das Buch ist nichts für schwache Nerven! Das Thema Sklaverei wird wirklich super realistisch und auch modern dargestellt. Dem Autor ist es gelungen, dieses Thema kritisch und wertungsfrei bzw. vielschichtig zu integrieren. Die Unterdrückung und die SM-Szenen würde ich als extrem beschreiben. Ich fand beides aber super gut umgesetzt und auch die Rahmenstory passte. Es gab ein paar Wendungen, die ich nicht kommen sehen habe. Ich konnte das Buch nicht weglegen und habe es regelrecht inhaliert. Es war schockieren und extrem, aber dennoch war ich gefesselt. Charaktere: Da das Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist, baut man direkt eine Beziehung zu Natasha auf. Sie ist naiv und unsicher, was aber gut zu ihr passt. Sie hat sich leider viel zu schnell in Kenyatta verliebt, nicht nur da er dominant ist, sondern auch sehr ansehnlich. Seine Einstellung ist wirklich extrem und ihre Unterwerfung ebenso. Beide waren super authentisch und auch Nebencharaktere wurden gut eingebunden. Schreibstil: Durch das immer noch sehr brisante Thema und den einfachen Schreibstil ist es Wrath James White gelungen, ein super mitreißendes und spannendes Buch zu kreieren. Ich war schockiert und dennoch konnte ich das Buch nicht weglegen. Orte, Personen und Handlungen wurden realistisch beschrieben und man konnte es sich gut vorstellen, wie alles aussah und was passierte. Die Charaktere, allen voran Natasha und Kenyatta, waren sehr realistisch und authentisch beschrieben. Zur richtigen Zeit gab es Wendungen und das Buch hatte die ideale Länge. Es war alles in allem rund und ein absoluter Pageturner. Persönliche Gesamtbewertung: Absolute Leseempfehlung für SM-Thriller-Fans. Nichts für schwache Nerven. Ich bin absolut begeistert, wie der Autor Sklaverei in die Handlung integriert hat und von den authentischen Charakteren.
Wie weit würdest du gehen für die "Liebe,,?
Phuuu das Buch war wirklich nichts für schwache Nerven. Es geht direkt los mit der Story und man bekommt bis zum Schluss keine Atempause. Die brutalen Szenen werden sehr detailliert und bildlich beschrieben. Die Thematik aus SM-Thriller, Sklaverei und Rassismus waren wirklich hochinteressant dargestellt und lassen einen Nachdenklich zurück.
Beschreibung
Can you really imagine what it’s like to be a slave?
Erotic and psychological, Wrath James White has created a new genre of BDSM novels.
Natasha has found the man of her dreams.
Kenyetta has given her a sense of safety and opened her up to a new world of sexual experiences.
Now that Natasha is comfortable, Kenyetta is raising the stakes on their erotic games.
Take the ultimate BDSM challenge, but beware, once you open 400 Days of Oppression…
There is no safe word! “If Wrath James White doesn’t make you cringe, you must be riding in the wrong end of a hearse.” ~ Jack Ketchum
Buchinformationen
Beiträge
Wrath James White ist bekannt für seine stetige Sozialkritik. In diesem Fall geht es um Rassismus und die Sklaverei verpackt in einer SM-Story. Wie gewohnt keine leichte Kost, da die Gewaltszenen schonungslos sind und der Sex reichlich vorhanden ist. Kenyatta konnte ich absolut nicht leiden. Er will, dass Natasha sich seinem sexuellen Experiment aussetzt, nur damit sie ihn am Ende dafür heiraten darf. Sie dagegen ist schon deutlich sympathischer auch wenn sie sich wohl nur aus blinder Liebe zu ihm auf diese irre Aktion einlässt. Das Buch ließ sich super schnell lesen, aber die Geschichte bleibt schon noch sehr im Kopf hängen.
Nichts für schwache Nerven
Wie gewohnt, bedient Wrath James White sich wieder mal an einem sozialen Thema, welches er kritisch darstellt. Diesmal geht es um Rassismus. In diesem SM-Thriller geht es um knallharte, sexuelle Gewalt und Belehrung. Mich hat das Buch absolut umgehauen, das Ende hätte ich so niemals erwartet und ich spreche eine absolute Leseempfehlung aus.
Leider nicht so gut wie erhofft
Ich habe diese Buch leider nach ungefähr der Hälfte abgebrochen. Es hat mich echt nicht gepackt. Es ging in den ersten Seiten darum das sie weiß ist und er Schwarz. Und sorry aber das müsste echt kein Thema mehr sein selbst ihn den Büchern nicht. Habe mich eigentlich total auf das Buch gefreut und der Klappentext hat sich auch gut angehört. Echt schade.

Nichts für schwache Nerven Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Das Cover ist mir direkt ins Auge gesprungen und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Cover: Man erkennt auf den ersten Blick, um welche Art von Buch es sich handeln muss. Das schwarz-weiße Cover mit den farbigen Fesseln ist sehr gelungen. Ich war direkt neugierig auf den Klappentext. Inhalt: Natasha hat sich ziemlich schnell in den aus Afrika stammenden Kenyatta verliebt. Auch wenn sie nicht damit rechnete, weil sie keinem Schönheitsideal entspricht, stellt er ihr eine Ehe in Aussicht. Hierfür soll sie jedoch zuerst 400 Tage seine Sklavin sein, damit sie seine Wurzeln versteht, denn die Geschichte der Sklaverei geht über 400 Jahre zurück und die Zeit wäre nur ein Schnellvorlauf. Sie lässt sich darauf ein, mit dem Wissen, wenn sie ihr Safeword nutzt, nicht nur das Spiel zu beenden, sondern auch die Verlobung mit Kenyatta. Handlung und Thematik: Zuerst mal eine kleine Warnung: Das Buch ist nichts für schwache Nerven! Das Thema Sklaverei wird wirklich super realistisch und auch modern dargestellt. Dem Autor ist es gelungen, dieses Thema kritisch und wertungsfrei bzw. vielschichtig zu integrieren. Die Unterdrückung und die SM-Szenen würde ich als extrem beschreiben. Ich fand beides aber super gut umgesetzt und auch die Rahmenstory passte. Es gab ein paar Wendungen, die ich nicht kommen sehen habe. Ich konnte das Buch nicht weglegen und habe es regelrecht inhaliert. Es war schockieren und extrem, aber dennoch war ich gefesselt. Charaktere: Da das Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist, baut man direkt eine Beziehung zu Natasha auf. Sie ist naiv und unsicher, was aber gut zu ihr passt. Sie hat sich leider viel zu schnell in Kenyatta verliebt, nicht nur da er dominant ist, sondern auch sehr ansehnlich. Seine Einstellung ist wirklich extrem und ihre Unterwerfung ebenso. Beide waren super authentisch und auch Nebencharaktere wurden gut eingebunden. Schreibstil: Durch das immer noch sehr brisante Thema und den einfachen Schreibstil ist es Wrath James White gelungen, ein super mitreißendes und spannendes Buch zu kreieren. Ich war schockiert und dennoch konnte ich das Buch nicht weglegen. Orte, Personen und Handlungen wurden realistisch beschrieben und man konnte es sich gut vorstellen, wie alles aussah und was passierte. Die Charaktere, allen voran Natasha und Kenyatta, waren sehr realistisch und authentisch beschrieben. Zur richtigen Zeit gab es Wendungen und das Buch hatte die ideale Länge. Es war alles in allem rund und ein absoluter Pageturner. Persönliche Gesamtbewertung: Absolute Leseempfehlung für SM-Thriller-Fans. Nichts für schwache Nerven. Ich bin absolut begeistert, wie der Autor Sklaverei in die Handlung integriert hat und von den authentischen Charakteren.
Wie weit würdest du gehen für die "Liebe,,?
Phuuu das Buch war wirklich nichts für schwache Nerven. Es geht direkt los mit der Story und man bekommt bis zum Schluss keine Atempause. Die brutalen Szenen werden sehr detailliert und bildlich beschrieben. Die Thematik aus SM-Thriller, Sklaverei und Rassismus waren wirklich hochinteressant dargestellt und lassen einen Nachdenklich zurück.













