2034: A Novel of the Next World War

2034: A Novel of the Next World War

Taschenbuch
2.54

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Beschreibung

On March 12, 2034, US Navy Commodore Sarah Hunt is on the bridge of her flagship, the guided missile destroyer USS John Paul Jones, conducting a routine freedom of navigation patrol in the South China Sea when her ship detects an unflagged trawler in clear distress, smoke billowing from its bridge. On that same day, US Marine aviator Major Chris \x27Wedge\x27 Mitchell is flying an F35E Lightning over the Strait of Hormuz, testing a new stealth technology as he flirts with Iranian airspace. By the end of that day, Wedge will be an Iranian prisoner, and Sarah Hunt\x27s destroyer will lie at the bottom of the sea, sunk by the Chinese Navy. Iran and China have clearly coordinated their moves, which involve the use of powerful new forms of cyber weaponry that render US ships and planes defenseless. In a single day, America\x27s faith in its military\x27s strategic pre\-eminence is in tatters. A new, terrifying era is at hand. So begins a disturbingly plausible work of speculative fiction, co\-authored by an award\-winning novelist and decorated Marine veteran and the former commander of NATO, a legendary admiral who has spent much of his career strategically outmanoeuvering America\x27s most tenacious adversaries. Written with a powerful blend of geopolitical sophistication and human empathy, 2034 takes us inside the minds of a global cast of characters \- Americans, Chinese, Iranians, Russians, Indians \- as a series of arrogant miscalculations on all sides leads the world into an intensifying international storm. In the end, China and the United States will have paid a staggering cost, one that forever alters the global balance of power. Everything in 2034 is an imaginative extrapolation from present\-day facts on the ground combined with the authors\x27 years working at the highest and most classified levels of national security. Sometimes it takes a brilliant work of fiction to illuminate the most dire of warnings: 2034 is all too close at hand, and this cautionary tale presents the reader a dark yet possible future that we must do all we can to avoid.

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
320
Preis
14.76 €

Beiträge

1
Alle
3

Die etwa 300 Seiten lesen sich sehr kurzweilig und durch die Kürze der einzelnen Kapitel und Sichtweisen wird man sehr gut am weiterlesen gehalten. Spannend ist das Buch also. Der erste Abschnitt mit seinen etwa 50 Seiten verspricht einen fesselnden Politthriller aus der Sicht beider Parteien. Danach verfällt die Geschichte leider wieder in das plakative Schwarz-Weiß-Denken der Amerikaner: Die amerikanischen Charaktäre sind (bis auf den intreganten Strippenzieher im Weißen Haus) durchgend die Guten, heroische Familiengeschichte inbegriffen, während die chinesischen und iranischen Figuren ambivalente Bösewichte sind, die mit bloßer Hand Eichhörnchen ermorden (ja, genau). Der Konflikt ist natürlich von langer Hand von den Chinesen geplant und sie besitzen durch eine nicht näher beschriebene, ominöse Technologie eine schier unüberwindbaren Vorteil (der Film Independence day lässt grüßen). Klar, die Amerikaner würden ja nie einen Krieg anfangen! *zwinker* Was ich mir hier nach dem spannenden ersten Teil gewünscht hätte, wäre eine Geschichte, die zeigt, wie Kriege tatsächlich entstehen und das meistens beide Seiten keinen Krieg wollen und gleichzeitig durch viele kleine, schrittweise Eskalationen für das Ausbrechen von Krieg verantwortlich sind. Leider fehlt die Beschreibung des Schreckens des Krieges und des Einsatzes von Nuklearwaffen fast völlig. Was die Bevölkerungen treiben wird überhaupt nicht beschrieben. Panik? Flucht? Nur ganz am Rande. Falls dies absichtlich so beschrieben wurde, um die Losgelöstheit der handelnden Personen von den Gesellschaften, die sie zu verteidigen meinen, zu zeigen, ist dies durchaus gelungen. Die Charaktäre leben in ihrer völlig eigenen von Politik und Macht gesteuerten Realität. FAZIT: Kurzweilig, spannend, sicherlich erschreckend... Aber eben auch zu plakativ und wenig tiefgründig. Mit seinen ca. 300 Seiten aber kurz genug, um es sich mal zu Gemüte zu führen.

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