1913 – Der Sommer des Jahrhunderts
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Florian Illies studierte Kunstgeschichte, war Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Leiter des Feuilletons der ZEIT. Seit 2011 ist er Partner des Berliner Auktionshauses »Villa Grisebach«, dem er seit 2017 als Geschäftsführer vorsteht. Seine Bücher »Generation Golf« und »1913« haben sich millionenfach verkauft.
Beiträge
Zeitweilig kurzweilig. Hab es nebenbei gehört und mich dabei manchmal in der Fülle an Personen verloren gefühlt: Lasker-Schüler, Jung, Freud, Kafka, Kokoschka, Dumont, Picasso…Wahrscheinlich reichte meine kunst- und literaturwissenschaftliche Grundbildung nicht aus, um dem vollends zu folgen. Dann war es oft aber auch verblüffend, was in diesem Jahr alles passiert ist, welche Zusammenhänge es gab und dass ganz ungewöhnliche Begegnungen möglich gewesen sein könnten (z.B. ein möglicher Gruß zwischen Hitler und Stalin im Schlosspark Schönbrunn?). Auch ist es wirklich lustig, wie z.B. die zögernde und weinerliche Art von Kafka dargestellt wird, die Liebeleien von Rilke oder die Vielweiberei so manchen Künstlers. Das macht das Buch insgesamt hörens-/lesenswert.
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Florian Illies studierte Kunstgeschichte, war Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Leiter des Feuilletons der ZEIT. Seit 2011 ist er Partner des Berliner Auktionshauses »Villa Grisebach«, dem er seit 2017 als Geschäftsführer vorsteht. Seine Bücher »Generation Golf« und »1913« haben sich millionenfach verkauft.
Beiträge
Zeitweilig kurzweilig. Hab es nebenbei gehört und mich dabei manchmal in der Fülle an Personen verloren gefühlt: Lasker-Schüler, Jung, Freud, Kafka, Kokoschka, Dumont, Picasso…Wahrscheinlich reichte meine kunst- und literaturwissenschaftliche Grundbildung nicht aus, um dem vollends zu folgen. Dann war es oft aber auch verblüffend, was in diesem Jahr alles passiert ist, welche Zusammenhänge es gab und dass ganz ungewöhnliche Begegnungen möglich gewesen sein könnten (z.B. ein möglicher Gruß zwischen Hitler und Stalin im Schlosspark Schönbrunn?). Auch ist es wirklich lustig, wie z.B. die zögernde und weinerliche Art von Kafka dargestellt wird, die Liebeleien von Rilke oder die Vielweiberei so manchen Künstlers. Das macht das Buch insgesamt hörens-/lesenswert.





