1913 – Der Sommer des Jahrhunderts

1913 – Der Sommer des Jahrhunderts

von Florian Illies·Buch 1 von 2
Audio-CD
3.85
Marcel ProustMusikMusilKrieg

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Beschreibung

1913 ist das Jahr, in dem unsere Gegenwart beginnt. In Literatur, Kunst und Musik werden die Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen. Proust sucht nach der verlorenen Zeit, Benn liebt Lasker-Schüler, Rilke trinkt mit Freud, Strawinsky feiert das Frühlingsopfer – und in München stellt ein österreichischer Postkartenmaler namens Adolf Hitler seine Werke aus. Anfang und Ende, Triumph und Melancholie – alles verschmilzt, alles wird Kunst. Virtuos wie kein anderer entfaltet Florian Illies das Panorama eines unvergleichlichen Jahres und setzt der Geburtsstunde unserer Moderne ein literarisches Denkmal. Lesung mit Stephan Schad 5 CDs | ca. 6 h 40 min

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Geschichte & Archäologie
Format
Audio-CD
Seitenzahl
N/A
Preis
20.60 €

Autorenbeschreibung

Florian Illies studierte Kunstgeschichte, war Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Leiter des Feuilletons der ZEIT. Seit 2011 ist er Partner des Berliner Auktionshauses »Villa Grisebach«, dem er seit 2017 als Geschäftsführer vorsteht. Seine Bücher »Generation Golf« und »1913« haben sich millionenfach verkauft.

Beiträge

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Ein sehr kurzweiliges und informatives Hörbuch, welches mir richtig gut gefallen hat! Gelesen von Stephan Schad, der eine sehr angenehme Stimme hat.

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Zeitweilig kurzweilig. Hab es nebenbei gehört und mich dabei manchmal in der Fülle an Personen verloren gefühlt: Lasker-Schüler, Jung, Freud, Kafka, Kokoschka, Dumont, Picasso…Wahrscheinlich reichte meine kunst- und literaturwissenschaftliche Grundbildung nicht aus, um dem vollends zu folgen. Dann war es oft aber auch verblüffend, was in diesem Jahr alles passiert ist, welche Zusammenhänge es gab und dass ganz ungewöhnliche Begegnungen möglich gewesen sein könnten (z.B. ein möglicher Gruß zwischen Hitler und Stalin im Schlosspark Schönbrunn?). Auch ist es wirklich lustig, wie z.B. die zögernde und weinerliche Art von Kafka dargestellt wird, die Liebeleien von Rilke oder die Vielweiberei so manchen Künstlers. Das macht das Buch insgesamt hörens-/lesenswert.

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