Yoko Tawada

50 Bücher

Paul Celan und der chinesische Engel
Das Bad
Facing the Bridge
Archipelago of the Sun
Eine Affäre ohne Menschen
Exophony
Sendbo-o-te
The Bridegroom Was a Dog
akzentfrei. Literarische Essays
Abenteuer der deutschen Grammatik
Sprachpolizei und Spielpolyglotte
The Naked Eye
Talisman
Überseezungen
Suggested in the Stars
Oppio per Ovidio. Note del guanciale di ventidue donne
Spontaneous Acts
Paul Celan and the Trans-Tibetan Angel
Opium für Ovid - Ein Kopfkissenbuch von 22 Frauen
Scattered All Over the Earth
Eine Zungengymnastik für die Genderdebatte
Portrait eines Kreisels
Gli ultimi bambini di Tokyo
Senz'accento
Sändebudet
Tokyonun Son Cocuklari
Yoko Tawada in Dialogue
Memorias de Una Osa Polar
The Emissary
Verwandlungen Tübinger Poetik Vorlesungen
Etüden im Schnee
poetica 4. Festival für Weltliteratur Beyond Identities
Die Kunst der Verwandlung / Beyond Identities
Memoirs of a Polar Bear
Ein Balkonplatz für flüchtige Abende
Nur da wo du bist da ist nichts
Wo Europa anfängt & Ein Gast
Mein kleiner Zeh war ein Wort.
Fremde Wasser
Glück und Sinn. konkursbuch 50
Das nackte Auge
Schwager in Bordeaux
Where Europe Begins
Wo Europa anfängt
Orpheus und Izanagi
Wie der Wind im Ei
Die Kranichmaske, die bei Nacht schreit
Spiegelbild
Ein Gast
Das Fremde aus der Dose

Über Yoko Tawada

Yoko Tawada, geboren 1960 in Tokyo, von 1982 bis 2006 in Hamburg, jetzt in Berlin. Sie schreibt auf Japanisch und auf Deutsch. Literarische Essays, zuletzt „akzentfrei“ (2. Auflage), Romane, zuletzt „Sendbo-o-te“ (3. Auflage), „Etüden im Schnee“ (3. Auflage) und der Roman, der wie ein Gedicht aussieht, „Ein Balkonplatz für flüchtige Abende“ (2. Auflage). Gedichte und Kurzprosa, zuletzt „Abenteuer der deutschen Grammatik“ (6. Auflage) und Theaterstücke (versammelt in dem Buch „Mein kleiner Zeh ist nur ein Wort“). „Dieses Buch hat mich berührt wie lange keines mehr“, begann Denis Scheck sein schönes Gespräch mit Yoko Tawada in der Sendung Druckfrisch über „Sendbo-o-te“: Ein Land isoliert sich nach einer Katastrophe, doch nicht die Alten, sondern die Kinder sind hier besonders in Gefahr. Erzählt wird von dem Jungen Mumey und seinem Urgroßvater, der sich um ihn kümmert. Ihre erste Buchveröffentlichung hatte sie in Deutschland 1987 (Nur da wo du bist da ist nichts), in Japan 1992 (Sanninkankai). Inzwischen gibt es mehr als 25 Bücher im Verlag, die wir alle lieferbar halten. „Yoko Tawada beschreibt die Welt so, wie sie aussähe, könnte man gleichzeitig träumen und hellwach sein.“ (Elke Brüns, taz). Seit 1987 über 1200 Lesungen in Literaturhäusern, Theatern, Buchhandlungen, Goethe-Instituten, Museen, Kirchen, Tempeln, Schulen und Universitäten in vielen Ländern der Welt.

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