Hilde Domin

35 Bücher

Poetischer Dialog: Jean Joubert & Hilde Domin
Hilde Domin: Lass uns wieder Wolkenhirten sein
Abschied
Auf der Suche nach dem Licht
With My Shadow
Antillengeschichten
Hilde Domin în dialog cu Christian W. Schenk 1995
Briefwechsel
"Als Kind wünschte ich mir goldene Locken"
Hilde Domin
Segundo paraíso
Für den Tag gemacht, den unsern
Sämtliche Gedichte
Die Insel, der Kater und der Mond auf dem Rücken
Die Liebe im Exil
Im Vorbeigehn
Auf Wolkenbürgschaft
Wer es könnte
"... solange Freunde deine Sprache noch verstehn..."
Vielleicht eine Lilie
Der Baum blüht trotzdem
Abel steh auf
Gesammelte autobiographische Schriften
Ich will dich
Rückkehr der Schiffe
Nur eine Rose als Stütze
Wozu Lyrik heute
Hier
Das zweite Paradies
Gesammelte Essays
Das Gedicht als Augenblick von Freiheit
Aber die Hoffnung
Die andalusische Katze
Gesammelte Gedichte
Von der Natur nicht vorgesehen.

Über Hilde Domin

Hilde Domin (1909–2006), deutsch-jüdische Lyrikerin, lernt 1931 in Heidelberg ihren späteren Ehemann kennen. Beide gehen im Herbst 1932 nach Rom, 1940 flieht das Paar vor den Nationalsozialisten in die Dominikanische Republik. Dort beginnt sie Gedichte zu schreiben unter dem Namen Domin, in Erinnerung an ihr Exilland. 1954 kehrt Domin nach Deutschland zurück, lebt bis zu ihrem Tod in Heidelberg und ist auf dem Bergfriedhof begraben.

Hilde Domin - Bücher & Biografie