Hermann Burger

29 Bücher

Rauchsignale. Kindergedichte. Kirchberger Idyllen
Die Künstliche Mutter
Kurzgefasster Lebenslauf und andere frühe Prosa. Bork. Diabelli
Schilten
Tractatus Logico-Suicidalis
Wortfächer Hermann Burger
Der Büchernarr und andere Geschichten
Paul Celan
Ein Mann aus Wörtern. Als Autor auf der Stör
Brenner 1: Brunsleben. Brenner 2: Menzenmang
Blankenburg. Unglaubliche Geschichten und andere späte Prosa. Der Schuss auf die Kanzel
Die allmähliche Verfertigung der Idee beim Schreiben. Tractatus logico-suicidalis
Werke in acht Bänden
Der Lachartist
Diabelli-Blankenburg
Der Orchesterdiener
Brenner
Der Schuß auf die Kanzel
Brandenburg
Die allmähliche Verfertigung der Idee beim Schreiben
Der Puck
Die Wasserfallfinsternis von Badgastein und andere Erzählungen
Der Schuss auf die Kanzel
Als Autor auf der Stör
Blankenburg
Diabelli
Schriftbilder der Natur
Ein Mann aus Wörtern
Kirchberger Idyllen

Über Hermann Burger

Hermann Burger, geboren 1942 in Aarau, Schweiz, war Publizist, Privatdozent für Neuere Deutsche Literatur und Feuilletonredakteur. Nach der Publikation eines Gedicht- und Erzählbandes verhalf ihm das Erscheinen des Romans Schilten 1976 zum internationalen Durchbruch. Für den Roman erhielt er seine erste bedeutende Auszeichnung, den später für das Gesamtwerk abermals an ihn verliehenen Preis der Schweizer Schillerstiftung; es folgten 1980 der C.-F.-Meyer-Preis, 1983 der Hölderlin-Preis und 1985 der Ingeborg-Bachmann-Preis. Hermann Burger starb 1989 auf Schloss Brunegg.