Franz Winter

19 Bücher

Faszination Leben
Mythos Salz
Die Verblendeten
Die Schwierigen
Sommerfrische
Der Alexandersarkophag aus Sidon
Bach
Palazzo Vendramin
Orfanelle
Hermes und Buddha
Operation Rheingold
F. Winter liest Beethoven Hörbücher
Das frühchristliche Mönchtum und der Buddhismus
Emil Cioran und die Religionen
Die deutschen Jagdflieger
Die Zisterzienser des nordöstlichen Deutschlands
Die Prämonstratenser des 12. Jahrhunderts und ihre Bedeutung für das nordöstliche Deutschland
Altertümer von Pergamon
Die Skulpturen mit Ausnahme der Altarreliefs

Über Franz Winter

Franz Winter, geboren am 18. November 1929 in Wien im alten AKH, getauft in der Dreifaltigkeitskirche – Alserkirche – Wien 8. Bezirk – Josefstadt Zwischenkriegszeit-Kindheit/-Jugend, Familienleben – Wohnadressen, Schulen, Arbeitsplätze Wien, 8. Bezirk – Josefstadt, Schmiedgasse; 17. Bezirk – Hernals, Steinergasse; 20. Bezirk – Brigittenau, Wehlistraße; ab 1960 – 2. Bezirk, „Renzhof “, Weintraubengasse Volksschule – 17. Bezirk, Kindermanngasse; 20. Bezirk, Pöchlarnstraße; Oberschule – (= heute Gymnasium-Unterstufe) mit Latein, 2. Bezirk, Vereinsgasse; 20. Bezirk, Unterbergergasse; St. Pölten September 1944 – Musterung 19. September 1944 bis 31. Mai 1945 – Lehrling bei Schuhgroßhandel Karl Valka, Wien, 1. Bezirk – Innere Stadt, Neutorgasse 1945–1957 – Lehrling, Angestellter bei der Großhandelsfirma für Rauchrequisiten, Feuerzeuge, Pfeifen und Papierwaren, Ludwig Giller, Wien, 7. Bezirk, Neubaugasse 1953 – Hochzeit mit Herta Pascher, Lehrerin 1958–1960 – Hausverwaltung Mayerhofer, Wien, 1. Bezirk, Rathausstraße 1960–1989 – NCR (amerikanischer Computerkonzern, Sitz in Dayton/Ohio), Werbeabteilung, Sekretär des Direktors Paul von Maric-Mariendol, Wien, 1. Bezirk, Schottenring 1969 – Sohn Martin seit 1951 – ACUS-Mitglied 1960–1987 – „Sekretarius“ des Gründers/Leiters Wirkl. Hofrat Dipl. Ing. Franz Kummer des Katholischen Bildungswerks (gegr. 1957), Pfarre St. Nepomuk, Wien, 2. Bezirk – Leopoldstadt, Praterstraße 1987–2017 – Leiter des Katholischen Bildungswerks Pfarre St. Nepomuk, Wien, 2. Bezirk – Leopoldstadt, Praterstraße 1992 – Grundzertifikat für Erwachsenenbildung 1994–1996 – Theologischer Kurs ab 2013 „aktiver“ Lebensabend, gemeinsam mit seiner Ehefrau Herta († 2020) in einem der Wiener „Häuser zum Leben“ 2017 – Verleihung des „Silbernen Stephanus“ an Franz Winter durch Weihbischof DDr. Helmut Krätzl; St. Johann Nepomuk-Figur an Herta Winter als Würdigung ihrer Verdienste um die Pfarre (Kantorin) Zeitlebens: Lesen, Schreiben, Zeichnen, Singen, Tanzen, Wandern, Biologie und Tierwelt