Erich Wolfgang Skwara

11 Bücher

Sprungbrett und Sarg. Späte Gedichte 1998–2023
Mare Nostrum oder Ein Bahnhof für jene, die ankommen
Im freien Fall
Eine Wirklichkeit des Sirenengesangs
Zerbrechlichkeit oder die Toten der Place Baudoyer
Anruf aus Rom
Nach dem Norden.
Versuch einer Heimkehr
Die heimlichen Könige
Tristan Island
Eis auf der Brücke

Über Erich Wolfgang Skwara

Erich Wolfgang Skwara, geboren 1948 in Salzburg, studierte Romanistik und Musikgeschichte in Paris, dann Komparatistik in den USA. Dr. phil; von 1975 bis 1984 in Washington, D.C. Universitätsprofessor (Georgetown University) von 1986 bis 2010 in San Diego, Kalifornien (San Diego State University). Er lebte in San Diego und Paris, später in Florenz. Seit 2010 Professor emeritus. Seit 1971 veröffentlichte er zahlreiche Romane (zuletzt Im freien Fall und Mare Nostrum), Prosa, Lyrik und Essays (zuletzt ausgewählte Essays in Eine Wirklichkeit des Sirenengesangs, sowie zahlreiche Übersetzungen aus dem Amerikanischen (Thomas Wolfe, Tennessee Williams) und Französischen (Rousseau, Flaubert, Benjamin Constant, Claude Lanzmann). Skwara erhielt den Hermann Lenz-Preis 2002, der österreichische Bundespräsident verlieh ihm den Berufstitel Professor, und die kanadische Stadt Trois-Rivières in Quebec ernannte ihn für seine Lyrik zum Ehrenbürger. Sprungbrett und Sarg ist Skwaras siebenter Gedichtband (zuletzt Den Abschied proben und Nach dem Norden).