Erich Fried

50 Bücher

Johnny will leben
Mitunter sogar Lachen
Lust
Widerstand
und Vietnam und
Love Poems
Was soll uns die Liebe
Höre Israel
Politische Gedichte
Was es ist
Gesammelte Werke
Gesammelte Liebesgedichte
Die bunten Getüme
Wunder Kinder Zeit
Zur Zeit und zur Unzeit
Lebensschatten
Fast alles Mögliche
Am Rand unserer Lebenszeit
Kinder und Narren
Vorübungen für Wunder
Das Unmaß aller Dinge
Um Klarheit
Warngedichte
Erich Fried erzählt
Beunruhigungen
Gedichte
Einbruch der Wirklichkeit
In wirklichen Worten
Es ist was es ist
Liebesgedichte
Die Muse hat Kanten
Weltbausteine, Möglichkeiten des Weiterlebens
Von Bis nach Seit
100 Gedichte ohne Vaterland
ZWISCHEN TÜR UND AMSEL
Allzuviel kann einem nicht geschehen, ausser, dass man stirbt!
Gespräche über erste und letzte Dinge
Anfechtungen
So kam ich unter die Deutschen
Als ich mich nach verzehrte
Frühe Gedichte
Gegen das Vergessen
Shakespeare-Übersetzungen / Heinrich IV. Teil I und II
Shakespeare-Übersetzungen / Titus Andronicus /Julius Caesar
Reich der Steine
Und nicht taub und stumpf werden
Und alle seine Mörder
Befreiung von der Flucht
Ein Soldat und ein Mädchen
Shakespeare-Übersetzungen / Troilus und Cressida. Timon von Athen

Über Erich Fried

Erich Fried war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller; 1921 in Wien geboren und 1988 in Westdeutschland gestorben. Fried emigrierte 1938 nach Großbritannien, wo er einen Großteil seines Lebens verbrachte. Er ist bekannt für seine Lyrik, die oft von Themen wie Exil, Identität und der menschlichen Erfahrung geprägt ist. Er hat aber auch Prosa und Essays geschrieben und Werke von William Shakespeare ins Deutsche übersetzt.