Heinrich von Kleist

50 Bücher

Zeitlose Perlen / Die Marquise von O
Heinrich Kleist an seine Braut
Briefe an seine Schwester Ulrike
Gesammelte Werke
Briefe 15
Abitur Nordrhein-Westfalen 2026 Deutsch - Abi-Paket (GK/LK)
Briefe 4
Das Erdbeben in Chili
Die Hermannsschlacht
Politische Schriften
Das Erdbeben in Chili. Textausgabe mit Kommentar und Materialien
Die Marquise von O... von Heinrich von Kleist
Kleist, Der zerbrochne Krug (Lehrerpaket): Das Rundum-Paket für Lehrkräfte
Amphitryon; a Comedy
Die Marquise von O...
Die Hermannsschlacht (Großdruck)
Amphitryon (Großdruck)
Das Bettelweib von Locarno / Der Findling (Ungekürzt)
Das Erdbeben in Chili / Die Verlobung in St. Domingo (Großdruck)
Meistererzählungen 33
Cornelsen Literathek - Textausgaben
Der Findling
Amphitrion - Amphitryon
Gesammelte Werke Heinrich von Kleists
Die Verlobung in St. Domingo
Die Marquise von O. Originaltext, Frauenbild, Ironie und Enthüllung
Gedichte
Die heilige Cäcilie oder Die Gewalt der Musik
Das große Lesebuch
Sämtliche Briefe
Ausgewhlte Schriften
Der zerbrochene Krug: (Kultverlag)
Erzählungen
Kleist
Sämtliche Erzählungen. Anekdoten. Gedichte. Schriften
Sämtliche Werke. Brandenburger Ausgabe / Prosa / Das Bettelweib von Locarno /Der Findling /Die heilige Cäcilie
Werke / Erzählungen - Kleine Schriften und journalistische Arbeiten
Das Käthchen von Heilbronn
Sämtliche Werke und Briefe in 4 Bänden
Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden
Sämtliche Werke und Briefe in 4 Bänden
Robert Guiskard
Der zerbrochne Krug. Ein Lustspiel
Die Marquise von O... · Das Erdbeben in Chili
Michael Kohlhaas
Penthesilea. Ein Trauerspiel
Amphitryon
Die Verlobung in St. Domingo. Das Bettelweib von Locarno. Der Findling
Die Familie Schroffenstein
Geschichte meiner Seele

Über Heinrich von Kleist

Heinrich von Kleist ist der große Unverstandene der deutschen Literaturgeschichte, ein Außenseiter, dessen Leben ebenso rastlos und radikal verlief wie seine Texte. 1777 in eine preußische Offiziersfamilie hineingeboren, schien sein Weg vorgezeichnet, doch Kleist zerbrach an der Starrheit des Militärdienstes und der Vernunftgläubigkeit seiner Zeit. Die berühmte „Kant-Krise“, in der er verzweifelt erkannte, dass die menschliche Erkenntnis niemals die absolute Wahrheit erfassen könne, wurde zum Wendepunkt seines Lebens und Schreibens.