Federica de Cesco

50 Bücher

Die Welt durch Wörter sehen
Das Erbe der Vogelmenschen
Der englische Liebhaber
Der Flug des Falken
Das Lied der Delfine
Pferde, Sehnsucht, Abenteuer
Pferde, Wind und Sonne
Die goldenen Dächer von Lhasa
Shana, das Wolfsmädchen, und der Ruf der Ferne
Der rote Seidenschal
Solal, das Feuerpferd
Das Mondpferd
Tochter des Meeres
Weißer Kranich über Tibet
Sabrina - Entscheidung in Mexiko
Wüstenmond
Kel Rela - Im Herzen der Sahara
Pferdeglück im Sommerwind
Das Haus der Tibeterin: Roman
Die Tibeterin (Die Tibet-Romane)
Das Feuerpferd
Zwei Sonnen am Himmel
Die Augen des Schmetterlings
Mari reitet wie der Wind
Muschelseide
Im Zeichen der blauen Flamme
Im Zeichen des himmlischen Bären
Im Zeichen der roten Sonne
Die Traumjägerin
Seidentanz
Wildpferde in Gefahr
Der Schicksalsritt
Samira - Erbin der Ihaggaren
Aischa oder Die Sonne des Lebens
Das Vermächtnis des Adlers
Die Schwingen des Falken
Sonnenpfeil
Der Türkisvogel
Pferde, Freiheit, weites Land
Samira - Königin der roten Zelte
Pferde, Sehnsucht, Abenteuer
Weisser Kranich über Tibet
Ananda und die Rache der Götter
Shana, das Wolfsmädchen
Melina und die Delfine
Frei wie die Sonne
Das Goldene Pferd
Die Spur führt nach Stockholm
Ein Armreif aus blauer Jade
Venedig kann gefährlich sein

Über Federica de Cesco

Federica de Cesco, geb. 1938, kam als Tochter eines italienischen Vaters und einer deutschen Mutter im norditalienischen Pordenone zur Welt und verbrachte ihre Kinder- und Jugendjahre in Äthiopien, Frankreich, Norddeutschland und Belgien – das ist der Grund dafür, dass sie neben Italienisch auch fließend Deutsch und Französisch spricht. Sie studierte an der Universität Lüttich Kunstgeschichte und Psychologie und zog 1962 in die Schweiz. Mit fünfzehn Jahren bereits hatte sie ihren ersten Roman, »Der rote Seidenschal«, geschrieben. Es folgten viele weitere Jugendbücher, bis ihr 1994 – mit »Silbermuschel«, dem ersten Buch für Erwachsene – ein aufsehenerregendes Debüt in der Belletristik gelang. Heute lebt Federica de Cesco mit ihrem Mann, dem japanischen Fotografen Kazuyuki Kitamura, in Luzern.