Ernst Penzoldt

29 Bücher

Gefährtenpfade
Sommer auf Sylt
Hier bin ich gewachsen
Sylt hören / Misha Loewenberg liest aus Sommer auf Sylt
Zugänge
Squirrel
Die Powenzbande
Die Erzählungen
Die Kunst, das Leben zu lieben, und andere Betrachtungen
Die Kunst, das Leben zu lieben
Idolino
Wörterbuch verquerer Gedanken
Gesammelte Schriften in sieben Bänden. Jubiläumsausgabe zum 100. Geburtstag
Gesammelte Schriften in sieben Bänden. Jubiläumsausgabe zum 100. Geburtstag
Gesammelte Schriften in sieben Bänden. Jubiläumsausgabe zum 100. Geburtstag
Gesammelte Schriften in sieben Bänden. Jubiläumsausgabe zum 100. Geburtstag
Gesammelte Schriften in sieben Bänden. Jubiläumsausgabe zum 100. Geburtstag
Gesammelte Schriften in sieben Bänden. Jubiläumsausgabe zum 100. Geburtstag
Gesammelte Schriften in sieben Bänden. Jubiläumsausgabe zum 100. Geburtstag
Der arme Chatterton
Der dankbare Patient
Die Reise ins Bücherland
Spiel mit der Schere
Ernst Penzoldts schönste Erzählungen
Die Leute aus der Mohrenapotheke
Prosa eines Liebenden
Die Kunst, das Leben lieben und andere Betrachtungen
Korporal Mombour u. a. Erzählungen
Causerien

Über Ernst Penzoldt

Ernst Penzoldt Geb. 1892 in Erlangen, gest. 1955 in München. Ab 1912 Bildhauerei-Studium in Weimar u. Kassel. Im Ersten Weltkrieg Sanitäter, begann 1915 mit dem Schreiben von Gedichten und Kurzprosa. Der Tod seines Freundes Günther Stolle (1917) prägte Penzoldts literarischen Themenkreis Tod und Freundschaft. 1919 Umzug nach München, Begegnung mit Ernst Heimeran (1902–1955). Beider tiefe Gefährtenschaft bildete die Grundlage für Penzoldts Karriere: Heimeran gründete 1922 einen Verlag, um Penzoldts Erstlingswerke zu publizieren. Den Auftakt machte der Gedichtband "Der Gefährte" (1922), gefolgt von "Idyllen" (1923). Veröffentlichungen bei Reclam und Insel, wie "Der Zwerg" (1923) oder "Der arme Chatterton" (1928). Gründungsmitglied der Münchner Künstlervereinigung „Die Argonauten“. Literarischer Durchbruch mit dem Schelmenroman "Die Powenzbande" (1930). Trotz ablehnender Haltung gegenüber dem 3. Reich konnte er weiter bei Verlag S. Fischer publizieren, z.B. "Idolino" (1935). Nach 1945 bei Suhrkamp, u. a. mit "Squirrel" (1954). Ab 1948 Generalsekretär des P.E.N.-Zentrums, 1948 Literaturpreis der Landeshauptstadt München, 1954 Immermann-Preis der Stadt Düsseldorf.