Barbara Frischmuth

50 Bücher

Die Klosterschule
Die Schönheit der Tag- und Nachtfalter
Die Mystifikationen der Sophie Silber
Dein Schatten tanzt in der Küche
Schaufel, Rechen, Gartenschere
Verschüttete Milch
Die Mondfrau
Machtnix oder Der Lauf, den die Welt nahm
Der unwiderstehliche Garten
k ein haus und lesen
Bindungen
Aufbau Leseexemplar 3
Woher wir kommen
Löwenmaul und Irisschwert
Über die Verhältnisse
Die Kuh, der Bock, seine Geiß und ihr Liebhaber
Vergiss Ägypten
Museumsschreiber 6. Museum für Europäische Gartenkunst Schloss Benrath
Vom Fremdeln und vom Eigentümeln
Marder, Rose, Fink und Laus
Hexenherz
Der Sommer, in dem Anna verschwunden war
Die Entschlüsselung
Amy oder Die Metamorphose
Eine Liebe in Erzurum
Schamanenbaum
Die Ferienfamilie
Die Geschichte vom Stainzer Kürbiskern
Das Verschwinden des Schattens in der Sonne
Die Schrift des Freundes
Donna & Dario
Das Heimliche und das Unheimliche
Fingerkraut und Feenhandschuh
Kai und die Liebe zu den Modellen
Die Frau im Mond
Vom Mädchen, das übers Wasser ging
Einander Kind
Gutenachtgeschichte für Maria Carolina
Ida, Bine und die Pferde
Traum der Literatur - Literatur des Traums
Wassermänner
Biberzahn und der Khan der Winde
Mörderische Märchen
Ida, die Pferde und Ob
Herrin der Tiere
Vom Leben des Pierrot. Erzählungen
Amoralische Kinderklapper
Sternwieser Trilogie
Kopftänzer
Entzug - ein Menetekel der zärtlichsten Art

Über Barbara Frischmuth

Barbara Frischmuth, geboren 1941 in Altaussee, gestorben am 30.03.2025 ebenda, studierte Türkisch, Ungarisch und Orientalistik und war seitdem freie Schriftstellerin. Die mehrfach ausgezeichnete Autorin lebte seit 1999 wieder in Altaussee. Zu ihren größten Erfolgen zählen die Romane „Die Klosterschule“ (1968), „Die Mystifikationen der Sophie Silber“ (1976) oder „Kai und die Liebe zu den Modellen“ (1979), aber auch ihre zahlreichen Gartenbücher. Zuletzt im Residenz Verlag erschienen: „Natur und die Versuche, ihr mit Sprache beizukommen“ (2021)„Schaufel, Rechen, Gartenschere“ in der Reihe „Dinge des Lebens“ (2023) und „Die Schönheit der Tag- und Nachtfalter“ (2025).