Andreas Mölzer

12 Bücher

Hopfer
Mortadella
Herbert k.: Der Law-&-Order Minister
Wende Zeiten
Chaos Tage
Neue Wege braucht das Land
Europa Traum und Albtraum
Neue Männer braucht das Land
Europa unser
Servus Österreich
Lob der Kälte
Und wo bleibt Österreich?

Über Andreas Mölzer

Andreas Mölzer hat mit mehreren Unterbrechungen ein Vierteljahrhundert an diesem Familienroman geschrieben. Darin fließen historisch gesichertes Wissen über das Schicksal der eigenen Familie mit relativ wahrscheinlichen Mutmaßungen und literarischer Fiktion zusammen, nach der Maxime: Und wenn es nicht so war, so hätte es zumindest so sein können. Nach einer apokalyptischen Erzählung („Der Graue“), die Mölzer in den 80er-Jahren geschrieben hat und einem politisch-historischen Schelmenroman („Mortadella“), den er zwischen 2015 und 2018 verfasste, legt er mit „Hopfer“ seine bisher umfangreichste belletristische Arbeit vor. An sich ist Andreas Mölzer bislang vorwiegend als Autor von mehr als zwei Dutzend historisch-politischer Sachbücher, politischer Kolumnist in nahezu allen Medien des Landes, häufiger Gast in allen politischen Talkshows, Autor von Film-Dokumentationen sowie als Herausgeber des Wochenmagazins „Zur Zeit“ hervor getreten. Der 1952 in Leoben geborene Mölzer gilt als einer der wenigen Rechtsintellektuellen des Landes und als nonkonformistischer Vordenker des nationalliberalen Lagers. Er war unter Landeshauptmann Jörg Haider Kulturberater des Landes Kärnten, Abgeordneter des österreichischen Parlaments, und ein Jahrzehnt Mitglied des Europäischen Parlaments. Heute ist er Vorsitzender des Kärntner Heimatdienstes.